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Winterreifen, M&S, Schneeketten – die richtige Bereifung in der kalten Jahreszeit

Donnerstag, 9. Februar 2012

Lange ließ er auf sich warten, um dann umso heftiger zuzuschlagen: Der Winter hat Deutschland zurzeit fest in seinem eisigen Griff. Wer jetzt noch mit Sommerreifen unterwegs ist, handelt nicht nur fahrlässig, sondern verstößt auch gegen die Straßenverkehrsordnung (StVO). Seit gut einem Jahr schreibt diese die so genannten M&S-Reifen bei Glatteis, Schneematsch, Schneeglätte, Eis und Reifglätte auf der Fahrbahn vor. Die Reifen sind leicht durch ein an der Seite eingeprägtes „M&S“ zu erkennen. Wird man bei entsprechender Witterung ohne erwischt, drohen ein Bußgeld von 40 bis 80 Euro und ein Punkt in Flensburg. Bei einem Unfall kann die Versicherung gar den Kaskoschutz kürzen. Es ist also höchste Zeit, auf M&S-Reifen umzurüsten, sofern dies noch nicht geschehen ist.
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Hals und Beinbruch! Unsere Tipps für einen sicheren Winterurlaub

Dienstag, 17. Januar 2012

Lange hat uns der Winter warten lassen, doch in den höheren Lagen hüllen sich die Berge seit Kurzem nun endlich in die weiße Pracht. Bevor es auf die Piste geht, gibt es jedoch einiges zu beachten. Alle von euch, die einen Ski-Urlaub in den Bergen planen und mit dem eigenen Auto anreisen wollen, sollten ihr Fahrzeug gut auf die Fahrt vorbereiten und winterfest machen. Denn gerade, wenn man hierzulande bei fast frühlingshaften Temperaturen startet, unterschätzt man leicht die veränderten Bedingungen am Urlaubsort. Damit der Ski-Trip nicht zur Bauchlandung wird, haben wir hier noch einmal eine Reihe hilfreicher Tipps zur Vorbereitung für euch zusammengestellt.
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Wintertipps

Montag, 31. Januar 2011

Der Winter ist noch lange nicht vorbei. Kaum fallen wieder die ersten Schneeflocken, herrscht auf den meisten Straßen reges Chaos mit vielen Verzögerungen, Staus, Unfällen und Pannen. Ich habe hier ein paar Tipps für Sie, um mit dem Fahrzeug sicher durch den Rest des Winters zu kommen.

Nur mit den richtigen Reifen kommen Autofahrer auf Eis und Schnee sicher voran. Seit 04. Dezember 2010 gilt die geänderte Straßenverkehrs-Ordnung (StVO): Matsch- und Schneereifen (M & S Reifen) sind Pflicht bei Glatteis, Schneematsch, Schneeglätte, Eis und Reifglätte auf der Fahrbahn. M & S Reifen gibt es als Winter- und Ganzjahresreifen, die Bezeichnung M & S ist seitlich auf dem Reifen eingeprägt. Empfehlenswert sind Reifen mit dem zusätzlichen „Three-Peak-Mountain“-Siegel (Berg-Piktogramm mit Schneeflocke). Sie sind im Gegensatz zu den mit der Bezeichnung M & S gekennzeichneten Reifen durch die Reifenindustrie in einem standardisierten Test geprüft und als wintertauglich befunden worden.

Eine Profiltiefe von mindestens 1,6 Millimetern ist gesetzlich auch für Winterreifen vorgeschrieben. Für die Sicherheit bei winterlichen Straßenverhältnissen empfehlen die Reifenhersteller jedoch eine Mindestprofiltiefe von 4 Millimetern.

Wer dennoch mit Sommerreifen bei Glatteis, Schneematsch, Schneeglätte, Eis und Reifglätte fährt, muss mit 40 Euro Bußgeld und einem Punkt in Flensburg rechnen. Wenn der Verkehr durch die Sommerreifenutzung behindert wird, beträgt das Bußgeld sogar 80 Euro und es gibt einen Punkt in Flensburg. Bei einem Unfall kann die Kasko-Versicherung die Zahlung kürzen – wer bei winterlichen Straßenverhältnissen ohne M & S Reifen fährt, handelt grob fahrlässig.

Das A und O ist, einen größeren Sicherheitsabstand zum vorausfahrenden Fahrzeug zu halten und die Geschwindigkeit zu verringern. Bei glatter Fahrbahn ist der Bremsweg deutlich länger als auf trockenem Untergrund. Gefährliche Fahrmanöver durch abruptes Lenken oder Beschleunigen können besonders in Kurven zum Ausbrechen des Fahrzeugs führen. Neben vorsichtigem Fahren ist es besonders im Winter besonders wichtig, für eine gute Sicht zu sorgen – bei Gefahren auf der Fahrbahn können Autofahrer vorausschauender reagieren, wie zum Beispiel bei Schlaglöchern oder umgefallenen Bäumen auf der Fahrbahn. Zudem können Verkehrsschilder zugeschneit oder verdreckt sein, sodass sie nur noch schwer zu erkennen sind.

Vor der Fahrt sollten zunächst Dach, Motorhaube und Heckpartie von Schnee befreit werden, sodass die eigene Sicht oder die des nachfolgenden Verkehrs durch verwehten Schnee nicht beeinträchtigt werden kann. Außerdem sollten alle Scheiben rundherum sowie beide Außenspiegel, Scheinwerfer, Blinker, Rückleuchten und das Kfz-Kennzeichen frei von Schnee, Eis und typischem Winterschmutz sein. Die Scheinwerfereinstellung sollte in einer Werkstatt überprüft werden. Schließlich sind noch ausreichend Frostschutzmittel in den Scheibenwaschwasserbehälter und intakte Scheibenwischer(blätter) für eine gute Sicht nötig.

Wichtig: Es ist die Pflicht eines jeden Autofahrers, die Fahrweise den Sichtverhältnissen anzupassen und für eine gute Sicht zu sorgen.

Insbesondere im Winter gibt es wegen der Kälte und der schlechten Straßenverhältnisse viele Unfälle und Pannen. Deshalb sollten Fahrzeuge immer gut versichert sein. Die Kfz-Haftpflicht Versicherung reguliert nach einem Unfall fremde Personen- und Sachschäden. Sie kommt auch bei grober Fahrlässigkeit des Schadenverursachers für fremde Schäden auf. Bei Schäden am eigenen Fahrzeug – in der Kaskoversicherung – sieht es aber anders aus: Bei grob fahrlässigem Verhalten im Winter, wie zum Beispiel bei Glatteis bzw. tiefem Schnee mit Sommerreifen fahren, mit zu hoher Geschwindigkeit unterwegs sein oder das Eis von den Autoscheiben nicht vollständig entfernt haben, müssen Fahrer damit rechnen, für die Schäden am eigenen Fahrzeug ganz oder teilweise selbst aufzukommen.

Bla und Blubb

Amalia

Starthilfe im Winter

Freitag, 21. Januar 2011

Den Winter mag ich ja besonders, wenn es draußen kalt ist und viel schneit. Doch die Kälte setzt meinem Auto schon ziemlich zu. Als ich am Wochenende Besorgungen machen wollte, sprang mein Motor einfach nicht an. Der Grund: Eine schwache Batterie, die ich eigentlich schon längst hätte auswechseln sollen, hatte ihren Geist aufgegeben. Zum Glück hatte ich einen Helfer, der mir mit Starthilfekabel und seinem Auto fachmännische Starthilfe gab. Hier sind ein paar Tipps, die ich mir sicherlich gut merken werde:

1. Zunächst sollten alle Stromverbraucher bei beiden Autos ausgeschalten sein – dazu gehören zum Beispiel Licht, Scheibenwischer oder das Autoradio. Die Zündung sollte natürlich auch aus sein.

2. Mit dem roten Starthilfekabel werden nun die Pluspole der beiden Batterien verbunden: Als erstes die Klemme des roten Starthilfekabels am Pluspol der entladenen Batterie, dann das andere Ende des Kabels am Pluspol der Spenderbatterie befestigen. Vorsicht: Die beiden Minuspole dürfen auf keinen Fall miteinander verbunden werden, da sich explosive Gase durch den so entstandenen Funkenschlag entzünden könnten!

3. Das Ende des schwarzen Kabels wird danach am Minuspol der Spenderbatterie befestigt.

4. Das freie Ende des schwarzen Kabels wird NICHT am Minuspol der entladenen Batterie angeschlossen sondern an Motor- oder Karosseriemasse (z.B. eine stabile Metall-Lasche) befestigt.

5. Nun sollte der Motor des Spenderfahrzeugs gestartet werden – diesen dann eventuell mit einer etwas höheren Drehzahl laufen lassen.

6. Jetzt wird das Pannenfahrzeug gestartet und der Motor sollte eine Weile laufen gelassen werden.

7. Nach gelungener Starthilfe wird das Starterkabel schließlich vollständig abgeklemmt – erst schwarz / minus, dann rot / plus.

8. Dann sollte man mit dem Auto möglichst eine größere Strecken fahren, damit der Akku schnell wieder aufgeladen wird. Ideal wäre eine anschließende Überprüfung der Batterie in einer Fachwerkstatt.

Vorsicht: Eine völlig entladene Batterie kann einfrieren und darf auf keinen Fall gestartet werden! Hier besteht Explosionsgefahr.

Monika

Bei Winterwitterung Schlaglochgefahr

Donnerstag, 13. Januar 2011

Dieser Winter hat es wirklich in sich! Es friert, es schneit, es taut und dann gibt es auch noch Blitzeis! Auch die Straßen leiden unter diesen Wetterbedingungen – die Substanz der Straßen wird von der Kälte extrem angegriffen, Fahrbahndecken brechen auf und es entstehen gefährliche Schlaglöcher. Schlaglöcher auf der Fahrbahn schränken die Fahrsicherheit ein. Deshalb ist es ratsam, besonders vorausschauend und vorsichtig zu fahren – sonst kann es leicht zu Unfällen oder Schäden am Auto kommen, insbesondere am Fahrwerk, den Stoßdämpfern oder Reifen.

Wer einen solchen Schaden hat, steckt oft in der Klemme: Denn der sogenannten Verkehrssicherungspflicht von Gemeinden und Ländern steht die Pflicht eines jeden Autofahrers gegenüber, die Geschwindigkeit den Straßenverhältnissen anzupassen (StVO). Es wird also oft erst vor Gericht geklärt, ob Gemeinde oder Land ihrer Pflicht nicht nachgekommen sind oder ob sich der Autofahrer trotz Warnung fahrlässig verhalten hat.

Im Fall von Unfällen oder Schäden durch Schlaglöcher sollte deshalb Folgendes beachtet werden:

1. Als erstes muss der Unfallort so schnell wie möglich gesichert werden. Also Warnblinker anschalten und Warndreieck aufstellen. Falls es sich um einen kleineren Schaden handelt, sollte das Fahrzeug an den Straßenrand gefahren werden, um den Verkehrsfluss nicht zu gefährden.

2. Der Fahrer sollte sowohl vom Fahrzeug als auch vom Straßenzustand ein Foto machen. Sind Hinweisschilder aufgestellt bzw. weißen andere Schutzmaßnahmen auf das Schlagloch hin, wie zum Beispiel Warntafeln, Hütchen oder Ähnliches?

3. Es wird empfohlen, im Fall eines Schlagloch-Schadens gleich die Polizei zu verständigen. Ebenfalls sollten Adresse und Telefonnummer von Zeugen notiert werden.

4. Danach sollten die Schadenmeldung an die Versicherung, das Polizeiprotokoll sowie der Kostenvoranschlag der Werkstatt beim zuständigen Verkehrssicherungspflichtigen eingereicht werden. Das ist in der Regel die Gemeinde oder der Landkreis.

Wichtig: Die iPhone App von Direct Line bietet für Autofahrern eine mobile Hilfe, um im Fall eines Falles einen kühlen Kopf zu bewahren: Schritt für Schritt gibt sie Anleitung, wie man sich korrekt  verhält und was in welcher Reihenfolge zu tun ist.

In der Regel deckt die Vollkaskoversicherung des Fahrzeugs einen Schlagloch-Schaden ab, wenn es trotz Vorsicht und Warnschildern dazu kommen sollte.

Andreas

Winter-Sicherheitstraining: Fahrspaß trotz Schnee und Eis

Montag, 8. November 2010

Eis und Schnee auf der Fahrbahn können auch den besten Autofahrern das Leben schwer machen – zumindest benötigen sie eine gute Portion Erfahrung auf dem rutschigen Untergrund. Spezielle Winter-Sicherheitstrainings bieten eine optimale Vorbereitung für die kalte Jahreszeit und helfen Autofahrern, eine gefährliche Situation souverän zu meistern.

Nach einer kurzen Einweisung wird den Teilnehmern die richtige Technik für ein kontrolliertes Fahren auf eisigem oder schneebedecktem Untergrund gezeigt. Dabei müssen die Teilnehmer auf Glatteis mit viel Tempo enge Kreisbahnen oder sogar Slaloms fahren. Ziel ist es, dass die Teilnehmer einschätzen können, wie sie in bestimmten Situationen am besten reagieren und dies üben. Die Übung gibt den Teilnehmern die nötige Routine und Sicherheit in brenzligen Situationen.

Ein Fahrsicherheitstraining ist (nicht nur) für den Winter sinnvoll, Kurse werden von vielen Unternehmen dort angeboten, wo besonders viel Schnee liegt, wie zum Beispiel in Oberbayern, Österreich, Schweden, Finnland oder Norwegen. Einige generelle Regeln gibt es, die jeder Autofahrer einhalten sollte, um gefährliche Situationen zu verhindern. Hier sind von uns ein paar Tipps:

1. Die richtigen Reifen
Das Wichtigste überhaupt sind natürlich die Reifen – wer im Winter bei Schnee noch mit Sommerreifen fährt, handelt fahrlässig und verstößt gegen die Sorgfaltspflichten des Fahrers. Die Winterreifen bremsen auf Eis und Schnee viel besser, weil sie dort aufgrund der Reifenmischung und Profilanordnung eine bessere Traktion haben.

2. Abstand halten
Eine weitere Regel für den Winter ist, einen größeren Sicherheitsabstand zum Vorausfahrenden zu halten und das Tempo zu verringern – bei Schnee und Eis ist der Bremsweg deutlich länger als auf trockener Fahrbahn.

3. Vorsichtig und vorausschauend fahren
Gefährliche Fahrmanöver durch abruptes Lenken, Beschleunigen oder Bremsen können besonders in Kurven zum Ausbrechen des Fahrzeugs führen. Bei glatten Straßen können auch das Überholen und ein Spurwechsel zur Gefahr werden. Hier sollte generell Vorsicht walten: An Kreuzungen oder vor Ampeln kann es wegen vieler Bremsvorgänge besonders glatt sein genauso wie auf Brücken oder Kuppen, in Waldstücken oder auf Strecken entlang von Flüssen.

4. Anfahren bei Eis und Kälte
Höhere Gänge und niedrige Motordrehzahlen verhindern, dass die Antriebsräder auf der glatten Fahrbahn durchdrehen. Deshalb: Bei Glatteis zum Anfahren besser den zweiten Gang einlegen und behutsam Gas geben. Anschließend sollte möglichst schnell in den nächst höheren Gang gewechselt werden.

5. Auto notfalls stehen lassen!
Sicherheit geht vor! Wenn es zu stark schneit oder die Straßen extrem glatt sind – lassen Sie das Auto lieber stehen. Damit riskieren Sie keinen unnötigen Unfall.

Nick Sommerfeld

Schadenersatz bei verschneiten Straßen

Dienstag, 23. Februar 2010

Im Winter steigt durch glatte und verschneite Straßen das Unfallrisiko deutlich an. Viele Kunden der Direct Line fragen sich, wer im Fall eines Unfalls für den Schaden aufkommt.

Grundsätzlich gilt: Bei selbstverschuldeten Unfällen, wie zum Beispiel durch das Fehlen passender Bereifung oder unangepasste Geschwindigkeit, übernimmt die gesetzlich vorgeschriebene Kfz-Haftpflichtversicherung auch bei Glätteunfällen nur den Schaden am Wagen des Unfallgegners.

Für Schäden am eigenen Fahrzeug kommt die Kaskoversicherung auf. Dabei muss man beachten, dass die meisten Teilkaskoversicherungen nur Steinschlag-, Einbruch-, Brand-, Hagel-, Blitzschlag-, Sturm- oder Überschwemmungsschäden übernehmen. Einen Schutz bei selbstverschuldeten Beschädigungen am eigenen Fahrzeug bietet allein die Vollkaskoversicherung.

Wer bei Glätteunfällen innerhalb geschlossener Ortschaften die zuständige Kommune wegen einer Pflichtverletzung auf Schadensersatz in Anspruch nehmen möchte, muss die behauptete Pflichtverletzung nachweisen. Die Streupflicht der Kommunen ersetzt jedenfalls nicht eine besonders vorsichtige Fahrweise bei winterlichen Straßenverhältnissen. Untersuchungen nach Unfällen haben gezeigt, dass die Schuld in vielen Fällen beim Fahrer lag.

Deshalb: Sichern Sie sich durch umsichtige Fahrweise und eine umfassende Kfz-Versicherung ab. So sind Sie bestens für den anhaltenden Winter gerüstet.

Bla und Blubb

Amalia

Es schneit, es schneit…

Samstag, 6. Februar 2010

…und hört gar nicht mehr auf. Auf einen solchen Winter war wohl niemand vorbereitet. Bis auf einige wenige Tage schneit es seit Weihnachten in weiten Teilen Deutschlands fast ununterbrochen. Dicke Mützen, feste Winterschuhe, Schneeketten und Enteisungsspray – wer hat schon so etwas zu Hause, schließlich hat man seit Jahren all das nicht gebraucht.

Aber am wenigsten haben wohl die Winter- und Streudienste mit dem langanhaltenden Schneewetter gerechnet: Die vorhandenen Mengen an Streusalz sind  deutschlandweit fast aufgebraucht. Aber um schwerwiegende Unfälle zu vermeiden, ist Streuen unbedingt notwendig. Deshalb wird nun das verbleibende Salz mit Splitt oder Sand gestreckt. Doch diese Mischung sorgt zwar für schneefreie Straßen, ist aber wie Gift für motorisierten Untersätze: Schäden am Lack und Glas von PKWs sind die Folge.

Immerhin sind nicht alle im Winterschlaf – Firmen wie zum Beispiel Carglass bieten für Kaskoversicherte sofortige Hilfe bei Steinschlag-Schäden an Scheiben.

Also, sollten Sie an der Frontscheibe Ihres Autos einen Steinschlag feststellen, dann melden Sie sich schnell bei Ihrem Versicherer und lassen die Scheibe am besten umgehend reparieren, bevor größere Schäden entstehen. Direct Line übernimmt die Kosten für Glasreparaturen in der Kasko bei Steinschlag auf jeden Fall.

Der Winter ist doch eine schöne Jahreszeit. Deshalb bin ich auch der Meinung: Let it snow, let it snow, let it snow…

Winterreifen – ein Muss zur kalten Jahreszeit?

Dienstag, 5. Januar 2010

Im Winter kann es durch Eis und Schnee schnell einmal zu gefährlichen Schlitterpartien kommen – vor allem, wenn man auch bei Tiefsttemperaturen mit Sommerreifen fährt.

Unser Schaden-Team rät deshalb:

Auch wenn es keine eindeutige gesetzliche Vorschrift gibt, die das Fahren mit Winterreifen vorschreibt, ist es nach § 2 Abs. 3a StVO verboten, ohne eine an Wetterverhältnisse angepasste Bereifung zu fahren. Damit wird die Nutzung von Winterreifen zwar nicht explizit verordnet, aber  nur diese spezielle Bereifung bietet eine optimale Anpassung an Witterungsverhältnisse. Denn Winterreifen schützen nicht nur vor Geldbußen, sondern erhöhen auch die Sicherheit bei Schnee, Matsch und Glätte.

Darauf weist auch der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) in Berlin hin:

Sollte es im Winter zu einem Unfall kommen und die Ursache auf eine mangelhafte Bereifung zurückzuführen sein, kann je nach Grad der Fahrlässigkeit der Versicherungsschutz teilweise oder gar ganz gekürzt werden.

© Miredi - Fotolia.comAuch wenn in Deutschland lediglich eine an Wetterverhältnisse angepasste Bereifung und nicht speziell Winterreifen gesetzlich vorgeschrieben sind, kann die Gesetzeslage in anderen Ländern ganz anders sein. In Österreich gilt zum Beispiel vom 1. November bis zum 15. April strikte Winterreifenpflicht. Wer in dieser Zeit dennoch mit Sommerreifen unterwegs ist, dem droht neben einem hohen Bußgeld auch die Stilllegung des Fahrzeugs. Informieren Sie sich also vor Ihrem nächsten Skiurlaub ausführlich über die Gesetzlage im Urlaubsland – sonst endet der Winterurlaub bereits gleich hinter der Grenze.

Wer die Tipps aus unserem Schaden-Team und vom GDV beachtet und sich rechtzeitig auf die kalte Jahreszeit einstellt, muss auch bei Schnee und Glätte sein Fahrzeug nicht stehen lassen und kommt mit umsichtigem Fahren in der Regel gut durch den Winter.

Das sollte jedem Fahrer wichtig sein – nicht nur im Interesse der eigenen Sicherheit, sondern auch für alle anderen Verkehrsteilnehmer.

Bla und Blubb

Amalia

Ab in den Schnee…

Mittwoch, 23. Dezember 2009

Weiße Weihnachten ist in unseren Breitengraden ja leider immer seltener geworden. Da mein Frauchen aber auf Schnee nicht verzichten möchte, fährt sie jedes Jahr mit mir über die Feiertage in die Berge zum Skiurlaub.

Gute Planung ist da das A und O. Aus unseren Fehlern der vergangenen Jahre haben wir gelernt. Leere Starterbatterie, ohne Schneeketten den Berg nicht heraufkommen – all das kann uns nicht mehr passieren.

Denn dieses Jahr sind wir bestens vorbereitet. Meine Werkstatt des Vertrauens hat beim Wintercheck auch die Starterbatterie überprüft. Für den Fall eines Staus haben wir Decken und warme Getränke dabei, sodass niemand frieren muss. Und mit den niegelnagelneuen Schneeketten schaffen wir es jeden noch so schneebedeckten Berg hinauf. Das Anlegen der Schneeketten habe ich gleich schon einmal geübt. Da kann nichts mehr passieren.

Ob in der Heimat oder im Urlaub – ich wünsche allen fleißigen Bloglesern frohe Weihnachten.

Wuff Wuff


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