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Winterreifen, M&S, Schneeketten – die richtige Bereifung in der kalten Jahreszeit

Donnerstag, 9. Februar 2012

Lange ließ er auf sich warten, um dann umso heftiger zuzuschlagen: Der Winter hat Deutschland zurzeit fest in seinem eisigen Griff. Wer jetzt noch mit Sommerreifen unterwegs ist, handelt nicht nur fahrlässig, sondern verstößt auch gegen die Straßenverkehrsordnung (StVO). Seit gut einem Jahr schreibt diese die so genannten M&S-Reifen bei Glatteis, Schneematsch, Schneeglätte, Eis und Reifglätte auf der Fahrbahn vor. Die Reifen sind leicht durch ein an der Seite eingeprägtes „M&S“ zu erkennen. Wird man bei entsprechender Witterung ohne erwischt, drohen ein Bußgeld von 40 bis 80 Euro und ein Punkt in Flensburg. Bei einem Unfall kann die Versicherung gar den Kaskoschutz kürzen. Es ist also höchste Zeit, auf M&S-Reifen umzurüsten, sofern dies noch nicht geschehen ist.
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Wir wollten es genau wissen: Wie gut bereiten sich die Deutschen auf die Urlaubsreise mit dem Auto vor?

Mittwoch, 29. Juni 2011

Endlich Sommerferien! Für viele geht es dieser Tage gen Sonne, Strand und Meer! Fantastische Vorstellung, wenn man sich auf dem Weg ins Urlaubsparadies nicht jedes Jahr aufs Neue durch das Chaos auf den Autobahnen begeben müsste. Denn jeder zweite Deutsche fährt nun mal am liebsten mit dem eigenen Auto in den Süden. Oder auch Norden. Nord- und Ostsee, Dänemark, Schweden und Co können – vorausgesetzt das Wetter spielt mit – ja auch paradiesisch sein!

Uns bei Direct Line hat interessiert, wie gut sich die Deutschen auf die Autofahrt in den Urlaub vorbereiten und haben deswegen eine repräsentative Umfrage unter 1.000 Männer und Frauen ab 18 Jahren in Deutschland bei der GfK Marktforschung in Auftrag gegeben.

Das Ergebnis ist spannend! So haben wir herausgefunden, dass sich die Sachsen-Anhalter besser vorbereitet als alle anderen auf die Strecke begeben! 90 Prozent von Ihnen informieren sich vor Reiseantritt genau über den Anfahrtsweg zum Ferienziel. Auch sind es die Leute aus dem Land der Frühaufsteher, die quasi Deutscher Meister im Rast machen sind! Während im Durchschnitt nämlich nur 75 Prozent der Befragten angeben, regelmäßige Ruhepausen während der Fahrt einzulegen, gaben 87 Prozent der Sachsen-Anhalten an, immer mal wieder ein Picknick-Päuschen zu machen.

Ganz anders sieht es in Mecklenburg-Vorpommern aus! Die Bewohner rund um die Seenplatte scheinen am liebsten ganz spontan ins Auto zu steigen und einfach drauf loszufahren. Dabei verlässt sich mehr als die Hälfte von ihnen auf den inneren Ortssinn, nur 43 Prozent gaben an, Straßenkarten oder ein Navigationsgerät dabei zu haben. Und auch in Sachen „sicher verstautes Gepäck“ ist Mecklenburg-Vorpommern laut unserer Umfrage das Schlusslicht aller Bundesländer. Mit 49 Prozent prüft noch nicht einmal die Hälfte der Einwohner von Rostock, Schwerin, Stralsund und Umgebung, ob das Urlaubsgepäck auch sicher im Auto verstaut ist. Die Nase vorn hat diesbezüglich wieder Sachsen-Anhalt, hier prüfen ganze 86 Prozent, ob der Kofferraum vorschriftsmäßig beladen ist.

Anlass zur Sorge ist zudem, dass laut unserer Umfrage noch nicht einmal die Hälfte der Deutschen überprüft, ob das Auto einwandfrei funktioniert, bevor man damit die Urlaubsreise antritt! Männer tun dies nur zu 50 Prozent, Frauen sogar nur zu 36 Prozent. Und auch den geltenden Verkehrsregeln im Ausland schenkt mit 54,4 Prozent die Mehrheit der Deutschen keine Beachtung!

Liebe Blogleser: Unsere Umfrage sagt zwar auch, dass nur 3 Prozent der Befragten sich absolut gar nicht auf die Urlaubsreise mit dem Auto vorbereiten, dennoch wollen wir es zumindest noch mal gesagt haben: Checkt Euer Auto vor einer langen Strecke noch mal durch, denkt an Warndreieck, Verbandskasten, Kartenmaterial, und Auslandskrankenschein. Nehmt die Grüne Versicherungskarte mit, wenn ihr ins Ausland fahrt, erkundigt Euch nach den dort geltenden Verkehrsregeln und – wo auch immer es hingeht – fahrt bitte vorsichtig. Schließlich wollt Ihr ja alle wieder gesund und mit den schönsten Urlaubserinnerungen wieder nach Hause kommen und dann im nächsten Jahr wieder los… Wir wünschen schöne Ferien!

Motorradfahren im Frühling – wie verhalte ich mich bei spontanem Wetterwechsel?

Freitag, 26. März 2010

April, April macht was er will. Und das macht vor allem Motorradfahrern zu schaffen: Da kann man bei wunderschönem Sonnenschein und strahlend blauem Himmel losfahren und schon nach wenigen Kilometern in ein richtiges Unwetter geraten.

Ich habe für solche Fälle im Frühling einfach immer meine Regenausrüstung dabei. Überrascht mich einmal das Wetter, bin ich gut vorbereitet. Dann passe ich außerdem mein Fahrverhalten und Geschwindigkeit an die Situation an, d.h. ich nehme den Fuß vom Gas, denn stellenweise kann es bei Regen im Frühling richtig glatt werden. Gerate ich in ein richtig heftiges Unwetter, kommt es schon mal vor, dass ich mich irgendwo unterstelle. Denn schlechte Sicht und Aquaplaning können die Weiterfahrt unmöglich machen. Dabei achte ich allerdings darauf, wo ich mich unterstelle, damit ich nicht vom Blitz getroffen werde.

Aber vor allem verfolge ich den Wetterbericht, wenn ich eine Tour im Frühling plane. Heißt es da „das Wetter wird wechselhaft“, lasse ich das Bike besser stehen und unternehme etwas mit meiner Familie.

Nebelschlussleuchten – nur richtig eingesetzt schützen sie vor Unfällen

Freitag, 12. März 2010

Wurden Sie schon einmal von einer Nebelschlussleuchte geblendet? Dann wissen Sie was für ein unangenehmes Gefühl das ist. Dabei kann das so einfach vermieden werden.

Die Nebelschlussleuchten sind die roten Zusatzleuchten hinten am Auto, die besonders hell strahlen. In Deutschland muss fast jedes Fahrzeug mit solchen Nebelschussleuchten ausgestattet sein, da sie ein Instrument zur aktiven Sicherheit sind, da so Fahrzeuge auch in dichtem Nebel besser sichtbar sind.

Das grelle Licht kann aber nicht nur vor Unfällen schützen, sondern bei falscher Benutzung auch zu Unfällen führen, indem Fahrer nachfolgender Fahrzeuge geblendet werden. Leider sieht man viel zu oft Fahrzeuge auf den Straßen, die selbst bei normaler Witterung in den dunklen Abendstunden die Nebelschlussleuchten in Betrieb haben und so die anderen Verkehrsteilnehmer blenden.

Deshalb dürfen Nebelschlussleuchten laut §17 Abs.3 Straßenverkehrsordnung (StVO) in Deutschland nur benutzt werden, wenn die Sichtweite unter 50 m beträgt. Für alle, die kein Gefühl dafür haben was 50 m sind: Das ist genau der Abstand zwischen zwei Markierungspfosten am Straßenrand.

Aber Vorsicht: andere Länder, andere Sitten. Im Ausland gelten bezüglich der Benutzung von Nebelschlussleuchten andere Richtlinien. Informieren Sie sich, bevor Sie verreisen.

Es schneit, es schneit…

Samstag, 6. Februar 2010

…und hört gar nicht mehr auf. Auf einen solchen Winter war wohl niemand vorbereitet. Bis auf einige wenige Tage schneit es seit Weihnachten in weiten Teilen Deutschlands fast ununterbrochen. Dicke Mützen, feste Winterschuhe, Schneeketten und Enteisungsspray – wer hat schon so etwas zu Hause, schließlich hat man seit Jahren all das nicht gebraucht.

Aber am wenigsten haben wohl die Winter- und Streudienste mit dem langanhaltenden Schneewetter gerechnet: Die vorhandenen Mengen an Streusalz sind  deutschlandweit fast aufgebraucht. Aber um schwerwiegende Unfälle zu vermeiden, ist Streuen unbedingt notwendig. Deshalb wird nun das verbleibende Salz mit Splitt oder Sand gestreckt. Doch diese Mischung sorgt zwar für schneefreie Straßen, ist aber wie Gift für motorisierten Untersätze: Schäden am Lack und Glas von PKWs sind die Folge.

Immerhin sind nicht alle im Winterschlaf – Firmen wie zum Beispiel Carglass bieten für Kaskoversicherte sofortige Hilfe bei Steinschlag-Schäden an Scheiben.

Also, sollten Sie an der Frontscheibe Ihres Autos einen Steinschlag feststellen, dann melden Sie sich schnell bei Ihrem Versicherer und lassen die Scheibe am besten umgehend reparieren, bevor größere Schäden entstehen. Direct Line übernimmt die Kosten für Glasreparaturen in der Kasko bei Steinschlag auf jeden Fall.

Der Winter ist doch eine schöne Jahreszeit. Deshalb bin ich auch der Meinung: Let it snow, let it snow, let it snow…

Frontscheibenversiegelung

Donnerstag, 15. Januar 2009

Ich muss sagen, es gibt Tage da fehlt mir einfach der Durchblick. Nein, nicht hier im Büro, hier gebe ich immer hundert Prozent – in meinem Auto natürlich.

Prasselnder Regen, Schnee und Hagel machen so manche Fahrt zum Höllentrip. Deshalb habe ich eine Frontscheibenversiegelung an meinem Auto vornehmen lassen. Dazu wird eine Flüssigkeit auf der Scheibe verteilt, die kleine Kratzer füllt und die Scheibe zu einer glatten Oberfläche versiegelt. Mit einer dauerhaften Wirkung von bis zu einem Jahr oder 20.000 km, bietet eine Nano-Versieglung die längste Haltbarkeit. Andere Materialen wie Silikon oder Acryl sind weniger empfehlenswert. Zum Glück ist mein Auto noch relativ neu, sodass erst wenige Schadstellen im Glas waren. Denn je mehr Schäden versiegelt werden müssen, desto teurer wird der Spaß.

Seitdem fahre ich bei Wind und Wetter sicher umher. Regentropfen perlen einfach ab und werden vom Fahrtwind schon ab 50 km/h weggeblasen – dadurch verbessert sich die Sicht enorm. Auch der Reinigungsaufwand wird verringert, denn nicht nur Eis sondern auch Insekten lassen sich mühelos entfernen. All das reduziert deutlich den Verbrauch an Wischblättern und Scheibenwaschflüssigkeit.

Geringer Aufwand, maximaler Erfolg – und ich hab endlich wieder den Durchblick.


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