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Weihnachtsshopping – aber mit Plan!

Freitag, 18. Dezember 2009

Weihnachten rückt immer näher und näher. Und ich habe noch längst nicht alle Geschenke für meine Liebsten beisammen. Also muss ich mich wohl oder übel zum großen Weihnachtsshopping in den Trubel stürzen.

Doch dieses Jahr werde ich ganz systematisch an die Sache rangehen. Ich schreibe vorher Listen und überlege mir die schnellste und cleverste Route quer durch die überfüllte City.

© Glenda Powers - Fotolia.comAußerdem werde ich auch so schlau sein, mir vorher Spanngurte und ein Sicherheitsnetz zu besorgen, um alle Einkäufe sicher im Kofferraum zu verstauen. Denn die Misere vom letzten Jahr möchte ich nicht noch einmal erleben. Einmal zu scharf gebremst und schon waren die handgearbeiteten Christbaumkugeln für meine liebe Tante nur noch ein Haufen Scherben. Dabei habe ich sogar richtig Glück gehabt: Die Einkäufe hätten auch quer durchs Auto fliegen und mich verletzen können.

Von wegen „alle Jahre wieder“. Dieses Jahr wird alles anders. Strukturiert. Stressfrei. Sicher.

Eine besinnliche Vorweihnachtszeit und schöne Festtage wünscht

Monika

Nie wieder stressiger Weihnachtsbaumtransport…

Mittwoch, 16. Dezember 2009

© microimages - Fotolia.comDen Stress mit dem Weihnachtsbaumtransport tu´ ick mir nicht mehr an. Entweder passt dit jute Stück nicht in meen Auto oder jeht mir beim Fahren so richtig uff die Nerven.

Een letztes Mal tu´ ick mir dat dieses Jahr noch an – aber dann ist damit Schluss. Aber keene Sorge, natürlich werd´ ick ooch in Zukunft zu Weihnachten eenen schnieken Baum in meener Bude stehen haben. Nur das ick den nicht mehr irjendwo abholen, sondern nur in meenen jarten jehen und den Baum wieder ausbuddeln muss.

Denn ick setzte ab diesem Jahr uff eenen Weihnachtsbaum mit Wurzel dran. Und dit schont nicht nur meene Nerven, sondern ooch noch die Umwelt. Sie sehen: es lohnt sich.

Frohes Fest. Tschüssikowski, der Klaus

n Stress mit dem Weihnachtsbaumtransport tu´ ick mir nicht mehr an. Entweder passt dit jute Stück nicht in meen Auto oder jeht mir beim Fahren so richtig uff die Nerven.

Een letztes Mal tu´ ick mir dat dieses Jahr noch an – aber dann ist damit Schluss. Aber keene Sorge, natürlich werd´ ick ooch in Zukunft zu Weihnachten eenen schnieken Baum in meener Bude stehen haben. Nur das ick den nicht mehr irjendwo abholen, sondern nur in meenen jarten jehen und den Baum wieder ausbuddeln muss.

Denn ick setzte ab diesem Jahr uff eenen Weihnachtsbaum mit Wurzel dran. Und dit schont nicht nur meene Nerven, sondern ooch noch die Umwelt. Sie sehen: es lohnt sich.

Frohes Fest. Tschüssikowski, der Klaus

Glühwein genießen – ohne schlechtes Gewissen

Freitag, 11. Dezember 2009

Weihnachtsmärkte sind etwas Feines. Ich liebe es, mit der ganzen Familie, mit Freunden oder mit Arbeitskollegen an den festlich dekorierten Buden entlang zu schlendern. Überall duftet es so herrlich weihnachtlich.

© bilderstoeckchen - Fotolia.comUnd ich muss gestehen, dem Glühwein bin ich auch nicht so ganz abgeneigt. Was gibt es schöneres, als draußen in der klirrenden Kälte zu stehen mit einem Becher heißem Weihnachtspunsch in den Händen, der von innen wärmt. Doch Vorsicht: Auch wenn man es nicht für möglich hält, schon ein Becher des köstlichem Getränks hat es in sich. Meist reicht schon der erste Glühwein, um die Fahrtüchtigkeit maßgeblich zu beeinflussen.

Besser man organisiert schon vorher einen Fahrer oder greift auf öffentliche Verkehrsmittel zurück. Denn mit Glühwein im Blut hat man am Steuer eines Fahrzeuges nichts zu suchen.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien eine Besinnlich Vorweihnachtszeit und eine schöne Zeit auf den wunderbaren Weihnachtsmärkten dieser Welt.

Andreas

Schlitten hinterm Auto

Dienstag, 23. Dezember 2008

Gestern kam mein Sohnemann auf eine ganz glänzendende Idee: „Du Papa, weißt du was der Papa von Niklas mal mit dem gemacht hat?” Natürlich hatte ich keinen blassen Schimmer, aber ich ahnte nichts Gutes, denn Niklas Vater kommt manchmal auf die wildesten Ideen. „Einmal, als es geschneit hat, hat er Niklas mit dem Schlitten hinterm Auto hergezogen. DAS will ich auch mal!”

Und dann erklären Sie mal einem Halbstarken verständlich, dass man keinen Schlitten an der Anhängerkupplung hinterm Auto herziehen darf. Von Verboten durch den Gesetzgeber und großen Gefahren will ein Achtjähriger natürlich nichts hören. Um die Diskussion zu verkürzen, sagte ich ihm, dass es in diesem Jahr vermutlich mal wieder eh nicht schneien würde. Aber ich versprach, mit ihm einmal in eine Indoor-Schnee-Halle zu fahren – und da wären Autos grundsätzlich verboten.

Aber ob nun weiße Weihnachten oder nicht, ich wünsche Ihnen und Ihren Familien ein frohes Fest.

Andreas

Weihnachtsdeko vertreibt Wackeldackel

Donnerstag, 11. Dezember 2008

Alle Jahre wieder das gleiche Trauerspiel: Die beliebtesten Fahrgäste in deutschen Autos und meine geschätzten Freunde, die Wackeldackel, müssen mit Beginn der Vorweihnachtszeit ihren Stammplatz für bunten Weihnachtsschmuck räumen.

Doch immer wieder weisen Fachleute darauf hin, dass beleuchteter Weihnachtsschmuck im oder am Auto untersagt ist. Sei es der Weihnachtsbaum auf dem Armaturenbrett oder die Lichterkette auf der Hutablage, alles was im Auto blitzt und blinkt, beeinträchtigt die Sicht und gefährdet infolgedessen die Sicherheit der Fahrzeuginsassen und anderer Verkehrsteilnehmer. Solche Dekoartikel können außerdem ein Verwarnungsgeld von 20 Euro nach sich ziehen. Und das muss doch nun wirklich nicht sein, zum Weihnachtsfest eine solche Bescherung.

Schmücken Sie Ihre Wohnung also wie Sie wollen, aber lassen Ihr Auto mit Weihnachtsschmuck in Ruhe. Stattdessen legen Sie doch eine schöne Weihnachts-CD ein und genießen Sie diese während der Fahrt – davon hat der Wackeldackel auf der Hutablage dann auch etwas.

Im Namen aller Wackeldackel, Hunde und anderen Vierbeinern wünsche ich allen eine schöne Adventszeit und frohe Weihnachten.

Wuff Wuff


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