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Hals und Beinbruch! Unsere Tipps für einen sicheren Winterurlaub

Dienstag, 17. Januar 2012

Lange hat uns der Winter warten lassen, doch in den höheren Lagen hüllen sich die Berge seit Kurzem nun endlich in die weiße Pracht. Bevor es auf die Piste geht, gibt es jedoch einiges zu beachten. Alle von euch, die einen Ski-Urlaub in den Bergen planen und mit dem eigenen Auto anreisen wollen, sollten ihr Fahrzeug gut auf die Fahrt vorbereiten und winterfest machen. Denn gerade, wenn man hierzulande bei fast frühlingshaften Temperaturen startet, unterschätzt man leicht die veränderten Bedingungen am Urlaubsort. Damit der Ski-Trip nicht zur Bauchlandung wird, haben wir hier noch einmal eine Reihe hilfreicher Tipps zur Vorbereitung für euch zusammengestellt:

Winterreifen und Schneeketten
Winterreifen und Schneeketten sind für den Ski-Urlaub ein absolutes Muss. Bei schlechten Straßenverhältnissen durch Eis und Schnee sind in Deutschland und den meisten Alpenländern M+S-Reifen (Matsch & Schnee) Pflicht. Kleine Unterschiede gibt es bei der vorgeschriebenen Profiltiefe. Mit mindestens 4 mm seid ihr aber immer auf der sicheren Seite. Damit im Ernstfall alles gut geht, empfehlen wir euch das Anlegen der Schneeketten schon vor dem Reisantritt zu trainieren.

Skiträger und Dachboxen
Skiträger und Dachboxen raten wir streng nach Montageanleitung zu befestigen und vor dem Start sowie zwischendurch auf ihren festen Sitz zu überprüfen. Achtet beim Einsatz einer Dachbox außerdem unbedingt darauf, dass die im Fahrzeugschein angegebene Dachlast nicht überschritten wird. Auf Dachträgern solltet ihr die Ski generell mit den Spitzen nach hinten und nach unten anbringen. Beachtet auch die vom Hersteller empfohlene Höchstgeschwindigkeit.

Frostschutz
Vor Fahrtantritt ist es unerlässlich, den Frostschutz und das Wasser für den Kühler und die Scheibenwischanlage zu prüfen bzw. aufzufüllen. Das Auftragen von Silikon-Spray auf Gummileisten und Dichtungen, bspw. an Türen und Kofferraumdeckeln, verhindert Einfrieren derselbigen. Sind die Scheiben oder das Türschloss trotz aller Vorbereitungen zugefroren, lohnt es sich, ein Enteisungs-Spray im Gepäck zu haben (Achtung: Während des Urlaubs am besten außerhalb des Autos aufbewahren!).

Vorsichtig fahren
Koffer, Schneeketten, Skier sowie Ski-Bekleidung sorgen für viel Last. Auf dem Weg in den Winterurlaub ist daher nicht nur aufgrund der veränderten Fahrbedingungen durch Eis und Schnee Vorsicht geboten, sondern auch die zusätzliche Beladung des Autos fordert eine besondere Aufmerksamkeit bei der Fahrt. Ein voll beladenes Fahrzeug reagiert beim Bremsen, Beschleunigen oder in Kurven bereits auf trockenen Straßen anders, als ein leeres oder normal beladenes Auto.

Gepäck
Grundsätzlich gilt: Schwere Gepäckstücke gehören im Kofferraum stets nach unten und unmittelbar hinter die Rücksitzwand, das Gepäck gleichmäßig verteilen sowie keine ungesicherten Gegenstände auf der Hutablage oder im Fahrgastraum verstauen – diese können bei einer starken Bremsung mit unheimlicher Wucht durch das Auto katapultiert werden. Bei hoher Beladung ist es zudem ratsam, Reifendruck und Scheinwerfereinstellung anzupassen.

Tank
Gerade im Winter empfehlen wir, den Tank nie ganz leer oder bis auf Reserve herunter zu fahren. Plötzliche Schneefälle, Glatteis oder Stau können die geplante Fahrt unvorhergesehen verzögern und es kann im Auto schnell kalt werden, wenn der Motor nicht läuft.

Nützliche Helfer
Eiskratzer, Besen, Starthilfekabel und eine kleine Schneeschaufel sollten im Winter zur Standardausrüstung gehören. Für den Fall, dass ihr in einem längeren Stau stecken bleibt, empfiehlt es sich darüber hinaus, ein Päckchen mit Lebensmitteln, eine Thermoskanne mit Tee und eine Decke dabeizuhaben. Letzteres schützt euch nicht nur vor Kälte im Stau, sondern kann auch als Unterlage bei der Montage der Schneeketten oder als Starthilfe bei vereistem Untergrund dienen.

Versicherung
Für eine sorgenfreie Reise, raten wir euch, rechtzeitig vor Fahrtantritt eure Versicherungen zu überprüfen, um sicher zu gehen, dass ihr und eure Mitreisenden im Schadensfall ausreichend abgesichert seid. Ins Handschuhfach gehören in jedem Fall: die grüne Versicherungskarte, der Europäische Schutzbrief und ein Europäischer Unfallbericht.

Nicht vergessen
Bevor es endgültig losgehen kann, solltet ihr unbedingt den Zustand der Bremsen, der Beleuchtung und die Standardausrüstung (Warndreieck, Verbandskasten, Warnwesten griffbereit und in ausreichender Anzahl) überprüfen. Seid ihr euch über den Zustand eures Fahrzeuges unsicher, sucht unbedingt ein paar Tage vor Fahrtantritt noch einmal die Werkstatt eures Vertrauens auf. So bleibt im Reparaturfall noch genügend Zeit.

Jetzt fehlen nur noch die Ski oder das Snowboard und die Koffer mit ausreichend warmer Kleidung. Wir wünschen euch einen schönen Winterurlaub!

 

Praktische Lifestyle-Gadgets für unterwegs

Donnerstag, 18. August 2011

Wer viel mit dem Auto unterwegs ist, braucht auf Komfort und Lifestyle nicht unbedingt zu verzichten. Direct Line hat die praktischsten und coolsten Lifestyle-Gadgets zusammengestellt, die das Herz eines jeden Autofahrers höher schlagen lassen. Aber Vorsicht: Werden Gegenstände im Auto sichtbar liegen gelassen und gestohlen, haftet die Versicherung nicht!

Car Organizer
Diese praktische Autotasche für den Beifahrersitz bietet verschiedenste Möglichkeiten zum Verstauen und Aufbewahren von Geldbörse, Mobiltelefon, Karten, Snacks und Stiften während der Fahrt. Zusätzlich gibt es einen kleinen, abnehmbaren Müllsack sowie einen nützlichen Thermosflaschenhalter.

Gesehen bei www.bull-bear.de
Preis: ca. 10 Euro

Espressomaschine Handpresso Reiseset
Elegante und handliche Espressomaschine für unterwegs mit 16 Bar Druck. Bietet brauchbaren Espresso on the Road, ganz ohne Strom. Das Set kommt mit vier Outdoortassen und einer Thermoskanne daher.

 

Gesehen bei www.design3000.de
Preis: 169,00 Euro

Magic Pad HoldIt
Nie wieder Handy, Schlüssel oder Brille im Auto verlieren. Das geht mit diesem selbsthaftenden Haftpad. Dieser praktische Aufbewahrungshelfer haftet am Armaturenbrett fast wie von selbst, hinterlässt keine Spuren und ermöglicht sicheren Zugriff auf Brille und Co. auch während der Fahrt.

Gesehen bei www.bull-bear.de
Preis: ca. 5 Euro

Luftkissen-Wagenheber
Dieser überaus praktische Wagenheber funktioniert ganz ohne Muskelkraft. Einfach an den Auspuff stöpseln und durch den laufenden Motor aufpumpen lassen.

 

Gesehen bei Conrad
Preis: ca. 65 Euro

Beheizbarer Eiskratzer
Das kennt jeder Autofahrer im Winter, morgens vor der Arbeit: Die Scheiben sind vereist. Dann folgt das lästige Kratzen. Der beheizbare Eiskratzer macht einem das Leben nun etwas leichter und sorgt wieder für klare Sicht. Anschluss an den Zigarettenanzünder und die Scheibe wird deutlich schneller eisfrei als mit dem guten alten „Monologkratzer“.

Gesehen bei Westfalia
Preis: ca. 3 Euro

KH Ionisator Luftreiniger
Besser als jedes Duftbäumchen: Der elektrische Luftreiniger sorgt durch die Abgabe negativer Ionen für frische Luft im Auto.

 

 

Gesehen bei amazon
Preis: ca. 15 Euro

Drivemocion: LED-Emoticon fürs Auto
Dieses LED-Anzeigegerät ist Thronanwärter der Autogadgets. Denn das batteriebetriebene „Blinkidinki“ ist das digitale Kurznachrichtensystem der „interautomobilen Fahrerkommunikation“. Das mit einem Saugnapf an der Heckscheibe anbringbare Gerät zeigt auf Knopfdruck (via Fernbedienung) Nachrichten von „Hau ab“ bis „Sorry“ an. Es ist macht Spaß und ist in jedem Fall ein echter Hingucker! (Hinweis: Es handelt sich um einen Scherzartikel. Das Gerät darf laut StVO nicht im Straßenverkehr verwendet werden)

Gesehen bei enjoymedia
Preis: ca. 26 Euro

Kennt ihr weitere Gadgets, die eurer Meinung nach in keinem Auto fehlen dürfen?

Look Right!

Freitag, 8. Juli 2011

Sommer, Sonne, Ferienzeit! Aber aufgepasst: In einigen der beliebten Reiseziele, wie Großbritannien, Zypern oder Malta, herrscht Linksverkehr. Für uns Deutsche, die an Rechtsverkehr gewohnt sind, ist die Umstellung, auf der „falschen“ Seite Auto zu fahren, durchaus mit Schwierigkeiten verbunden. Übrigens: Auch als Fußgänger ist beim Überqueren von Straßen in Ländern mit Linksverkehr Achtsamkeit geboten. Denn auf die verinnerlichte Links-Rechts-Links-Blickbewegung im Straßenverkehr ist im linksfahrenden Ausland natürlich kein Verlass!

In welchen Ländern gibt es Linksverkehr?
Linksverkehr ist weiter verbreitetet als man denkt. In zahlreichen Ländern Afrikas und Asiens, aber auch in Australien, Japan, Großbritannien, Irland, Zypern und Malta ist das Fahren auf der linken Seite qua Gesetz festgeschrieben. Was viele nicht wissen ist, dass bis weit ins 20. Jahrhundert hinein in etlichen Ländern Europas, etwa Italien (bis 1924), Österreich (bis 1938) sowie Ungarn (bis 1941) und Schweden (bis 1968), Linksverkehr herrschte. Die aktuell 59 Länder weltweit mit Linksverkehr sind mehrheitlich ehemalige britische Kolonien. Eine vollständige Übersicht der links fahrenden Länder gibt es hier.

Warum gibt es überhaupt Linksverkehr?
Legenden zum Ursprung des Linksverkehrs existieren en masse. Zu den geläufigsten zählt die folgende: In der Vergangenheit bewegten sich viele Menschen bewaffnet auf öffentlichen Straßen. Man ging davon aus, dass die Chancen einen Angriff erfolgreich abzuwehren am größten seien, wenn man sich potenziellen Angreifern mit der Waffenseite, also der rechten näherte. Daraus entstand der Linksverkehr. Die Möglichkeit von Angriffen von der Seite, etwa auf einer Landstraße aus dem Gebüsch heraus, spricht hingegen eher für Rechtsverkehr.

Eine andere Theorie besagt, dass das Besteigen eines Pferdes von links einem bewaffneten Krieger (der das Schwert links trägt) wesentlich leichter fällt als andersherum, weshalb sich diese Form des Aufsitzens durchgesetzt hätte. Daraus resultierte das Reiten auf der linken Straßenseite, da so ein sicheres Besteigen mit sofortigem Blick in „Fahrt“-Richtung gegeben sei. Auch heute noch werden Pferde und Drahtesel von links bestiegen.

Zu guter Letzt: Es wird kolportiert, dass in vor-napoleonischer Zeit in weiten Teilen Europas Linksverkehr herrschte. Napoleon, bekanntermaßen Linkshänder, hätte zuerst in Frankreich, später in allen eroberten Gebieten, den Rechtsverkehr eingeführt, auch weil sich die rechts getragenen Hellebarden seiner Truppen beim Linksverkehr immer verhakten.

Gilt in Linksverkehr-Ländern auch die Regel „rechts vor links”?
Ja und nein. In Großbritannien etwa existiert keine allgemeine Vorfahrtsregel, also weder eine „rechts vor links-„ noch ein „links vor rechts“-Regel. In den meisten anderen Ländern mit Linksverkehr gilt interessanterweise trotzdem „rechts vor links“.

Versicherungsrechtlich gibt es beim Urlaub mit Pkw in Europas Linksfahr-Ländern keine Einschränkungen. Allerdings existiert die Vorgabe die eigenen Scheinwerfer abzukleben, um Blendungen des Gegenverkehrs – der ja auf der „falschen Seite“ fährt – zu vermeiden.

Wir wollten es genau wissen: Wie gut bereiten sich die Deutschen auf die Urlaubsreise mit dem Auto vor?

Mittwoch, 29. Juni 2011

Endlich Sommerferien! Für viele geht es dieser Tage gen Sonne, Strand und Meer! Fantastische Vorstellung, wenn man sich auf dem Weg ins Urlaubsparadies nicht jedes Jahr aufs Neue durch das Chaos auf den Autobahnen begeben müsste. Denn jeder zweite Deutsche fährt nun mal am liebsten mit dem eigenen Auto in den Süden. Oder auch Norden. Nord- und Ostsee, Dänemark, Schweden und Co können – vorausgesetzt das Wetter spielt mit – ja auch paradiesisch sein!

Uns bei Direct Line hat interessiert, wie gut sich die Deutschen auf die Autofahrt in den Urlaub vorbereiten und haben deswegen eine repräsentative Umfrage unter 1.000 Männer und Frauen ab 18 Jahren in Deutschland bei der GfK Marktforschung in Auftrag gegeben.

Das Ergebnis ist spannend! So haben wir herausgefunden, dass sich die Sachsen-Anhalter besser vorbereitet als alle anderen auf die Strecke begeben! 90 Prozent von Ihnen informieren sich vor Reiseantritt genau über den Anfahrtsweg zum Ferienziel. Auch sind es die Leute aus dem Land der Frühaufsteher, die quasi Deutscher Meister im Rast machen sind! Während im Durchschnitt nämlich nur 75 Prozent der Befragten angeben, regelmäßige Ruhepausen während der Fahrt einzulegen, gaben 87 Prozent der Sachsen-Anhalten an, immer mal wieder ein Picknick-Päuschen zu machen.

Ganz anders sieht es in Mecklenburg-Vorpommern aus! Die Bewohner rund um die Seenplatte scheinen am liebsten ganz spontan ins Auto zu steigen und einfach drauf loszufahren. Dabei verlässt sich mehr als die Hälfte von ihnen auf den inneren Ortssinn, nur 43 Prozent gaben an, Straßenkarten oder ein Navigationsgerät dabei zu haben. Und auch in Sachen „sicher verstautes Gepäck“ ist Mecklenburg-Vorpommern laut unserer Umfrage das Schlusslicht aller Bundesländer. Mit 49 Prozent prüft noch nicht einmal die Hälfte der Einwohner von Rostock, Schwerin, Stralsund und Umgebung, ob das Urlaubsgepäck auch sicher im Auto verstaut ist. Die Nase vorn hat diesbezüglich wieder Sachsen-Anhalt, hier prüfen ganze 86 Prozent, ob der Kofferraum vorschriftsmäßig beladen ist.

Anlass zur Sorge ist zudem, dass laut unserer Umfrage noch nicht einmal die Hälfte der Deutschen überprüft, ob das Auto einwandfrei funktioniert, bevor man damit die Urlaubsreise antritt! Männer tun dies nur zu 50 Prozent, Frauen sogar nur zu 36 Prozent. Und auch den geltenden Verkehrsregeln im Ausland schenkt mit 54,4 Prozent die Mehrheit der Deutschen keine Beachtung!

Liebe Blogleser: Unsere Umfrage sagt zwar auch, dass nur 3 Prozent der Befragten sich absolut gar nicht auf die Urlaubsreise mit dem Auto vorbereiten, dennoch wollen wir es zumindest noch mal gesagt haben: Checkt Euer Auto vor einer langen Strecke noch mal durch, denkt an Warndreieck, Verbandskasten, Kartenmaterial, und Auslandskrankenschein. Nehmt die Grüne Versicherungskarte mit, wenn ihr ins Ausland fahrt, erkundigt Euch nach den dort geltenden Verkehrsregeln und – wo auch immer es hingeht – fahrt bitte vorsichtig. Schließlich wollt Ihr ja alle wieder gesund und mit den schönsten Urlaubserinnerungen wieder nach Hause kommen und dann im nächsten Jahr wieder los… Wir wünschen schöne Ferien!

Auf Europas Autobahnen und Schnellstraßen die Vignetten nicht vergessen…

Donnerstag, 8. Juli 2010

…sonst wird’s richtig teuer. Letztens war Frauchen mit mir im Park und dort habe ich ein interessantes Gespräch zwischen zwei Kollegen mitbekommen: Auf der Autobahn von Deutschland nach Tschechien hat ein Freund vergessen, vorab eine Vignette an der Tankstelle zu kaufen. Das ist ja wie schwarz fahren, denn viele Autobahnen und Schnellstraßen Europas sind kostenpflichtig. Eine Vignette kauft man spätestens an der Tankstelle kurz vor der Überfahrt ins jeweilige Land oder notfalls an der Tankstelle vor Beginn der kostenpflichtigen Strecke. Auf jeden Fall sollte man sich den Ärger und die saftigen Strafen bei Nichtbeachtung der Mautpflicht ersparen: Wenn man ohne Vignette erwischt wird, kann es richtig teuer werden: Die Kosten variieren von 50 bis 300 Euro, in Slowenien sogar bis 800 Euro. Dabei kostet eine Vignette nur ungefähr drei bis 15 Euro für eine Woche. Das ist zwar nicht viel, sollte aber in das Urlaubsbudget eingeplant werden.

Am besten ist es, bei der Planung der Reiseroute die Mautpflichtigen Strecken gleich mit zurücksichtigen und vor Urlaubsantritt die Vignetten zu kaufen. So kann man beruhigt und stressfrei in die Urlaubsreise starten.

Wussten Sie, dass 17 europäische Länder eine Maut eingerichtet haben? In folgender Liste vom ADAC finden Sie die Länder, bei denen eine Mautgebühr entrichtet werden muss. Beim ADAC können Sie auch die Vignetten erwerben.

Wuff Wuff


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