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Der neue Kraftstoff E10

Mittwoch, 2. Februar 2011

Seit Anfang des Jahres gibt es den neuen Kraftstoff E10, der allgemein auch als Bio-Sprit bezeichnet wird. E10 enthält 10 Prozent Bio-Ethanol aus nachwachsenden Rohstoffen – bisher wurden den Benzin-Kraftstoffen lediglich 5 Prozent Bio-Ethanol beigemischt. Der neue Kraftstoff soll den CO2-Ausstoß senken, in 10 Jahren sollen bereits 10 Prozent des Energieverbrauchs im Verkehr aus nachwachsenden Rohstoffen stammen.

Mittlerweile können viele Kraftfahrzeuge mit Ottomotoren problemlos mit E10 betankt werden. Doch nicht alle Fahrzeuge sind dafür geeignet. Die wichtigsten Informationen möchten wir deshalb hier im Blog auflisten:

1. Kann ich E10 tanken?

E10 vertragen nur Fahrzeuge, die technisch dafür ausgelegt sind. Das gilt in der Regel für alle Neufahrzeuge, es gibt aber dennoch viele Ausnahmen. Informationen über einzelne Kfz-Modelle, die mit dem neuen Kraftstoff betankt werden können, gibt es bei der Deutsche Automobil Treuhand GmbH, DAT. Sie können auch bei Ihrer Werkstatt und beim Kfz-Hersteller direkt nach der E10 Verträglichkeit Ihres Fahrzeugs fragen.

2. Was muss ich beachten?

Fahrzeuge, die E10 nicht vertragen, können bereits durch einmaliges Betanken mit E10 geschädigt werden. Deshalb sollten Sie sich vor dem ersten Tanken vergewissern, ob Ihr Fahrzeug den neuen Kraftstoff auch verträgt. Es wird aber auch künftig an jeder Tankstelle den alten Kraftstoff geben, falls Ihr Auto E10 nicht verträgt.

3. Wie erkenne ich E10?

An den Tankstellen sind die Zapfsäulen speziell gekennzeichnet: Dort stehen dann die Namen der Benzinsorte mit dem Zusatz „E10“ – also beispielsweise „Super E10“.

4. Was tun, wenn ich falsch getankt habe?

In diesem Fall sollte das Auto erst gar nicht gestartet werden. Der falsche Kraftstoff sollte schnellstmöglich aus dem Tank gepumpt werden. Wer sein Fahrzeug mit dem falschen Kraftstoff betankt, handelt fahrlässig und muss damit rechnen, für die Schäden am eigenen Fahrzeug teilweise oder ganz aufkommen zu müssen.

Dann lese ich mir die Informationen von der DAT ganz schnell nochmal durch und frage im Zweifelsfall bei meinem Autohersteller nach. Denn schließlich will ich mein Auto noch lange behalten!

Monika

Hybridauto

Montag, 9. März 2009

Umweltfreundlich fahren und Geld sparen

In Hollywood schon längst der Trend schlecht hin, kann sich so langsam auch der Otto-Normal-Verbraucher wie unsereins ein Hybridauto leisten. Denn Umweltschutz geht alle was an – und sollte deshalb auch für alle bezahlbar sein.

Deshalb befürworte ich Erfindungen wie das Hybridauto und den neuen CO2-Rabatt von Direct Line. In einem Hybridauto sind mindestens zwei Energiewandler und zwei eingebaute Energiespeichersysteme vorhanden, um das Fahrzeug anzutreiben. So sind verschiedene Antriebe für einen Antriebsaufgabe miteinander kombiniert. Energiewandler sind beispielsweise Elektro-, Otto- und Dieselmotoren, Energiespeicher sind beispielsweise Batterie oder Kraftstofftank. Einige Hersteller stellen bereits umweltfreundliche Hybridautos mit einem CO2 -Ausstoß unter 110g pro km her.

Als innovatives Unternehmen unterstützt Direct Line mit seinem CO2-Rabatt umweltbewusste Kunden, die sich für ein verbrauchs- und somit CO2-armes Fahrzeug entschieden haben und durch ihr Verhalten die Umwelt nachhaltig entlasten.

So viel Engagement in die Zukunft unseres Planeten lob ich mir!

Andreas

Elektroauto – Sparschwein auf vier Rädern

Donnerstag, 22. Januar 2009

Gestern ist mir mal wieder aufgefallen, was für umweltfreundliche Mitarbeiter wir hier doch bei der Direct Line haben. Kurz nach Arbeitsbeginn flatterte eine Mail in meinen Posteingang. Ein Kollege fragte:

… ich müsste dringend mal eine Runde Strom tanken. Weiß jemand, wo ich das bei uns machen könnte?

Im ersten Moment hat mich das ganz schön stutzig gemacht, bis mir ein Licht aufging und mir einfiel, dass sich der Kollege zukunftsorientiert mit einem Elektroauto fortbewegt. Die werden ja bekanntlich mit einem Elektromotor angetrieben. Strom aus der Steckdose wird in der Fahrbatterie gespeichert und bewegt den Wagen ohne Abgase und fast ohne Fahrgeräusche.

In Zeiten von Klimawandel und Spritpreisschock ist ein Elektroauto gar keine schlechte Idee. Denn Tanken per Stromkabel aus ganz normalen Steckdosen oder an öffentlich zugänglichen Akkuladestellen, sogenannten Stromtankstellen, belasten das Portmonee bei Weitem nicht so sehr wie eine herkömmliche Tankfüllung. Ein Elektroauto ist halt ein Sparschwein auf vier Rädern.


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