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App geht die Fahrt!

Donnerstag, 9. Juni 2011

There is an App for just about anything. Wenn dieser Werbespruch auch durchaus die Grenze zur Übertreibung ankratzt, muss man doch zugeben, dass sich für ziemlich viele Lebensbereiche hilfreiche Programme auf das Smartphone laden lassen. So natürlich auch für das Autofahren. Wir haben uns mal umgesehen und für euch ein paar praktische Apps zusammengestellt, die euch das Leben als Autofahrer hoffentlich etwas leichter machen. Also: App geht die Fahrt!

Skobbler: Die kostengünstige Alternative zu Navigon & Co. Das Navigationssystem für das iPhone benutzt das Kartenmaterial von OpenStreetMap, einem Community-Projekt, das einen Wikipedia-ähnlichen Ansatz verfolgt. Zuverlässig und günstig. (1,59 €)

Stau Mobil: Mit dieser App kommt ihr entspannter durch den Verkehr. Stau Mobil weist euch automatisch auf Verkehrsprobleme in eurer aktuellen Umgebung hin und bietet Alternativrouten an. Zudem könnt ihr euch auch manuell über die Verkehrssituation auf Straßen eurer Wahl informieren. Erhältlich für Samsung und iPhone. (Gratis)

Taxi Caller: Die passende App, wenn ihr das Auto mal stehen lassen müsst. Ein Tastendruck genügt und das Programm ruft euch ein Taxi an eure aktuelle Position. Per GPS-Signal wird euer Standort bestimmt und das nächstgelegene Taxiunternehmen ermittelt und kostenfrei angerufen. Aktuell für das iPhone erhältlich, Blackberry und Android sollen folgen. (Gratis)

Park Bud: Die Parkplatzsuche gehört zu den nervigsten Seiten des Autofahrens. Park Bud hilft euch dabei. Neben der Anzeige von Parkmöglichkeiten in der Umgebung bietet die App einen Timer für ablaufende Parkzeiten (auch per Push Notification) oder führt euch per GPS an die Stelle, an der ihr geparkt habt. Erhältlich für iPhone. (1,59 €)

Clever tanken: Clever tanken ermittelt die aktuellen Spritpreise in Deutschland und sucht euch aus einer Datenbank von 15.000 Tankstellen die günstigsten in eurer Umgebung heraus. In der neuen Version auch mit den Preisen für Autogas. Nutzer können Teil der Community werden und selbst Preise melden. Erhältlich für Android und iPhone. (1,59 €)

Notruf-Kurzwahl: Eine hilfreiche App nicht nur für Autounfälle im Ausland. Die Datenbank umfasst fast 1.000 internationale Notrufnummern, die auch ohne Netzwerk angerufen werden können. Des Weiteren verfügt das Programm über eine Ortungsfunktion via GPS. Erhältlich für iPhone und iPod Touch. (1,59 €)

Need for Speed Shift: Ihr wollt mal so richtig Gas geben? Gerne, aber bitte nur auf der Couch. Zum Beispiel mit Need For Speed Shift. Auf der Konsole der absolute Renner, macht das High-Speed-Game auch auf kleinem Display richtig Spaß und sorgt für feuchte Hände am Smartphone. Erhältlich für iPhone und iPod Touch. (2,39 €)

Autounfall: Last but not least wollen wir euch natürlich unsere eigene App nicht vorenthalten: Mit der Autounfall-App für das iPhone könnt ihr lückenlos und schnell alle Beweise zum Schadenfall sichern. Schießt Beweisfotos, nehmt Zeugenaussagen auf, macht Notizen, bestimmt eure Position und übermittelt alle Angaben noch von der Unfallstelle an eure Autoversicherung. Nicht nur für Direct-Line-Kunden. (Gratis)

Beitragserhöhung von Ihrer Kfz-Versicherung? Auch nach dem 30.11. können Sie noch wechseln!

Freitag, 3. Dezember 2010

Es ist immer gut, sich zu informieren und verschiedene Kfz-Versicherungstarife zu ver- gleichen. Wer seine Kfz-Versicherung ganz normal zum Ablauf des Versicherungsvertrages wechseln will, muss dem Versicherer seine Kündigung einen Monat vor Ablauf des Versicherungsjahres, in der Regel also bis spätestens 30. November, schriftlich eingereicht haben. Wichtig ist, dass der Eingang der Kündigung beim Versicherer für die Fristeinhaltung zählt. Ab dem 01. Januar gilt dann der neue Vertrag, ob beim alten oder bei einem neuen Kfz-Versicherer.

Aber auch nach dem Stichtag am 30. November ist es noch möglich, die Kfz-Versicherung zu wechseln und dabei zu sparen – vor allem wenn der Kfz-Versicherer die Beiträge erhöht hat. Dies gilt auch dann, wenn der Versicherer diese Information erst nach Ablauf der vorgenannten Kündigungsfrist verschickt.

Wenn dem Kunden eine Beitragserhöhung des Kfz-Versicherers schriftlich mitgeteilt wird, hat er immer innerhalb eines Monats ein Sonderkündigungsrecht. Dies gilt also auch dann, wenn der Versicherer die Beitragsrechnung erst nach dem Stichtag am 30. November verschickt – um womöglich die Zahl der Kündigungen niedrig zu halten. So mancher Kunde hat sich vielleicht den 30. November als letztmöglichen Termin zur Kündigung der Kfz-Versicherung gemerkt und nimmt die Preiserhöhung einfach hin – ohne zu einem günstigeren Anbieter zu wechseln.

Auch in diesem Jahr wird diese Methode von verschiedenen Versicherern praktiziert. In so einem Fall sollte der Kunde unbedingt Gebrauch von seinem Sonderkündigungsrecht machen. Auch wenn die Beitragserhöhung erst im Januar mit Erhalt der Beitragsrechnung bekannt werden sollte, gilt das Sonderkündigungsrecht. Der Kunde kann die Kfz-Versicherung dann immer noch wechseln.

Das Sonderkündigungsrecht gilt übrigens auch für den Fall, dass die Kfz-Versicherung die Bedingungen des Vertrages so geändert hat, dass die neuen Bedingungen zu einer Erhöhung des Beitrags führen.

Nick Sommerfeld

Auf Europas Autobahnen und Schnellstraßen die Vignetten nicht vergessen…

Donnerstag, 8. Juli 2010

…sonst wird’s richtig teuer. Letztens war Frauchen mit mir im Park und dort habe ich ein interessantes Gespräch zwischen zwei Kollegen mitbekommen: Auf der Autobahn von Deutschland nach Tschechien hat ein Freund vergessen, vorab eine Vignette an der Tankstelle zu kaufen. Das ist ja wie schwarz fahren, denn viele Autobahnen und Schnellstraßen Europas sind kostenpflichtig. Eine Vignette kauft man spätestens an der Tankstelle kurz vor der Überfahrt ins jeweilige Land oder notfalls an der Tankstelle vor Beginn der kostenpflichtigen Strecke. Auf jeden Fall sollte man sich den Ärger und die saftigen Strafen bei Nichtbeachtung der Mautpflicht ersparen: Wenn man ohne Vignette erwischt wird, kann es richtig teuer werden: Die Kosten variieren von 50 bis 300 Euro, in Slowenien sogar bis 800 Euro. Dabei kostet eine Vignette nur ungefähr drei bis 15 Euro für eine Woche. Das ist zwar nicht viel, sollte aber in das Urlaubsbudget eingeplant werden.

Am besten ist es, bei der Planung der Reiseroute die Mautpflichtigen Strecken gleich mit zurücksichtigen und vor Urlaubsantritt die Vignetten zu kaufen. So kann man beruhigt und stressfrei in die Urlaubsreise starten.

Wussten Sie, dass 17 europäische Länder eine Maut eingerichtet haben? In folgender Liste vom ADAC finden Sie die Länder, bei denen eine Mautgebühr entrichtet werden muss. Beim ADAC können Sie auch die Vignetten erwerben.

Wuff Wuff

Neue Tarife bei der Direct Line

Donnerstag, 24. Juni 2010

Schon lange überlegen meine Frau und ich, einen Zweitwagen zu kaufen. Aus Kostengründen stehen nur gut erhaltene Gebrauchtwagen zur Debatte. Doch wegen der zusätzlichen Versicherungssumme haben wir lange mit uns gerungen. Bis jetzt! Denn jetzt gibt es gleich zwei neue Tarife der Direct Line, die uns unsere Entscheidung maßgeblich erleichtern:
Sowohl die neue Vollkasko SPAR, eine günstigere Variante der Vollkasko speziell für Gebrauchtwagen und der Zusatztarif KASKO-Clever für die Kasko, gehen auf die besonderen Bedürfnisse von Versicherungsnehmern mit älteren Fahrzeugen ein.

So fällt uns die Entscheidung zwischen Vollkasko und Teilkasko gar nicht mehr schwer. Denn die Vollkasko SPAR ist die ideale Zwischenlösung: Wie eine abgespeckte Vollkasko-Versicherung beinhaltet sie die Absicherung gegen einen Totalschaden durch Vandalismus oder selbstverschuldeten Unfall, nicht aber gegen kleinere Schäden wie Kratzer oder Beulen. Darüber hinaus enthält sie alle Leistungen einer klassischen Teilkasko wie Schäden durch Brand und Explosion, Entwendung, Glasbruch, Sturm, Hagel, Blitzschlag, Überschwemmung, Schnee- oder Gerölllawinen, Marderbiss oder Kollisionen mit Tieren.

Und auch der neue Zusatztarif KASKO-Clever trägt zu unserer Entscheidung für einen Zweitwagen bei. Denn damit können jetzt nicht nur Vollkasko-Versicherte tolle Vorteile nutzen, sondern auch Teilkasko-Versicherte: Mit dieser Option erhält der Versicherungsnehmer nämlich einen Rabatt von 10% auf die Prämie der Teilkaskoversicherung, eine  preisgünstige Werkstattbindung bei zertifizierten Partnern der Direct Line sowie viele attraktive Zusatzleistungen.

Jetzt müssen wir uns nur noch für ein Auto entscheiden…

Carsharing

Freitag, 5. Februar 2010

Im Durchschnitt steht ein Auto rund 23 Stunden am Tag ungenutzt herum. Ohne dass es auch nur einen Zentimeter bewegt wird, fallen Kosten wie Steuern, Versicherung und oft auch Parkgebühren an. Ist es da nicht naheliegend, ein Fahrzeug gemeinsam mit anderen zu nutzen? „Carsharing“ – also das Teilen von Autos – lautet das Zauberwort.

Dazu muss man nur einen Vertrag mit einem Carsharing-Anbieter abschließen, eine Kaution, ggf. ein Anmeldegeld, sowie einen geringen monatlichen Fixbetrag zahlen. Schon ist man ein Autoteiler und zahlt nur noch fürs Auto, wenn man auch tatsächlich fährt. Die vorab reservierten Fahrzeuge werden einem vom Anbieter reibungslos zur Verfügung gestellt. Im Unterschied zur Autovermietung ist die Fahrzeugnutzung auch stundenweise möglich.

Im Vergleich zum Eigen-Fahrzeug ist Carsharing eine sehr kostengünstige Alternative, weil sich alle Carsharer die Fixkosten wie Wertverlust, Reparaturen, Vollkaskoversicherung und Kraftstoff quasi teilen. Das lohnt sich vor allem bei unregelmäßigen Fahrten oder Transporten. Natürlich ist Carsharing auch deutlich bequemer, denn Wartung und Pflege, Reinigung, Versicherung und sogar den Parkplatz übernimmt der Carsharing-Anbieter. Dank Carsharing bleibt man zudem äußerst flexibel – vom sportlichen Flitzer bis zum praktischen Transporter kann man das Auto wählen, das dem jeweiligen Fahrtzweck am besten entspricht.

Last but not least ist Carsharing sehr umweltfreundlich, weil es vier bis zehn Fahrzeuge ersetzt. Das bedeutet weniger Autos auf den Straßen und weniger Energie- und Rohstoffeinsatz. Carsharer nutzen Autos außerdem wesentlich bewusster und tragen so viel zum Umweltschutz bei.

Carsharing – Auto fahren ohne es zu besitzen – ist ein Konzept mit Zukunft: kostengünstig, bequem,  flexibel und umweltfreundlich.

Nachtest der Finanztest in Ausgabe 12/2009: Direct Line 5 mal Platz 1

Mittwoch, 18. November 2009

5-mal Platz 1 von FinanztestNach schon überzeugenden Ergebnissen im Finanztest 11/2009 beschert das Magazin Finanztest der Direct Line nun ein verfrühtes Weihnachtsgeschenk. In seiner letzten Ausgabe des Jahres 12/2009 schneidet die Direct Line extrem gut ab: In fünf von sechs getesteten Modellfällen konnten wir mit unseren fairen Angeboten auf Platz 1 landen. Getestet wurde das Beitragsniveau von 154 Tarifen von 79 Kfz-Versicherern in der Autoversicherung.

Dabei schneiden aber nicht nur unsere Basis-Tarife gut ab. In allen Tests sind sie dicht gefolgt von den Klassik-Tarifen. Ein hervorragendes Ergebnis! Immerhin ist das Beitragsniveau bei Basis- und Klassik-Tarif in allen drei Bereichen (Haftpflicht, Haftpflicht + Teilkasko, Haftpflicht + Vollkasko) weit besser als der Durchschnitt.

Aber über diese  vorweihnachtlichen Überraschung kann man sich nicht nur bei Direct Line freuen, sondern auch Sie. Denn noch haben Sie die Möglichkeit bis zum 30.11. zur Direct Line zu wechseln.

Dicker Aufmacher: Vorsicht bei Direct Line

Freitag, 20. März 2009

Oho, ich sehe es schon schwarz auf weiß als – wortwörtlich – dicken Aufmacher in der Märkischen Allgemeinen:

VORSICHT BEI DIRECT LINE – dicker Empfangshund schreckt Kunden ab.

Ok ok, ich geb ja zu, seit Januar hab ich ein paar Kilo zugenommen. Mmmh, vielleicht auch ein paar Kilo mehr. Das ist aber auch gemein, das fünfeinhalb Kilo bei einem Cavalier King Charles Spaniel gleich so auffallen. Und alles nur weil mein Frauchen Anfang Januar zu Direct Line gewechselt hat. Seitdem steckt sie das gesparte Geld in Leckerlis für ihren kleinen Bruce.

Das hab ich jetzt davon: Aus dem niedlichen, kleinen Empfangshündchen ist eine fettes, kundenverscheuchendes Etwas geworden. So kann es einfach nicht weitergehen.

Also, liebe Gäste von Direct Line seid doch so nett und freut euch demnächst wieder mich zu sehen, denn solange ich dick bin, sind eure Kosten so gering wie jetzt.

Wuff Wuff

Steuerersparnis beim Autokauf

Dienstag, 17. März 2009

Fortan wird Genügsamkeit von Gesetzgeber belohnt. Doch was soll das heißen? Soll ich mich in Zukunft mit zwei statt vier Rädern begnügen? Wohl kaum. Soll lediglich heißen: die Kraftfahrzeugsteuer hängt in Zukunft nicht mehr von der Motorgröße, sondern nur noch vom Ausstoß des Kohlendioxids ab. Nach der Kfz-Steuerreform sind für schadstoffarme Fahrzeuge deutlich weniger Autosteuern fällig. Da winken für schadstoffarme Fahrzeuge Steuerersparnis oder sogar Steuerbefreiung.

Wer sich schnell für ein neues schadstoffarmes Auto entscheidet, muss außerdem mindestens ein Jahr lang keine Kraftfahrzeugsteuer zahlen. Doch die Frist, bis zu der das neue Auto angemeldet werden muss, ist verkürzt worden, sie endet nun am 30. Juni 2009. Nicht das Datum des Kaufs, sondern der Zulassung ist entscheidend. Autos, die die Norm Euro 5 und Euro 6 erfüllen, sollen sogar bis zu zwei Jahre von der Steuer freigestellt werden, höchstens aber bis Ende 2010.

Das klingt wie Musik in meinen Ohren … oder wie sehen Sie das?


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