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Schadenfreiheitsklassen-Ranking deutscher Großstädte

Montag, 30. Mai 2011

Ein wichtiges Kriterium für die Tarifberechnung bei Kfz-Versicherungsverträgen ist die Schadenfreiheitsklasse. Diese dokumentiert die schadenfrei gefahrenen Jahre des Versicherungsnehmers eines Fahrzeuges. Das bedeutet, je mehr Jahre unfallfrei (=schadenfrei) absolviert wurden, umso größer wird die Schadenfreiheitsklasse und umso weniger Versicherungsbeitrag ist zu zahlen.

Passiert aber ein stufungspflichtiger Schadenfall, nimmt dieser unmittelbaren Einfluss auf die Höhe der Schadenfreiheitsklasse. Laut Statistischem Bundesamt passieren täglich rund 6.500 Verkehrsunfälle auf deutschen Straßen.

Um herauszufinden, in welchen deutschen Großstädten unsere Kunden die meisten schadenfrei gefahrene Jahre sammeln konnten, haben wir unsere internen Statistiken ausgewertet. Unsere Daten zeigen, dass unsere Kunden in den folgenden Städten jeweils die schlechtesten bzw. besten durchschnittlichen Schadenfreiheitsklassen haben:

Die letzten 5 Plätze
Platz 16: Düsseldorf
Platz 17: München
Platz 18: Leipzig
Platz 19: Stuttgart
Platz 20: Frankfurt am Main

Die Top 5
Platz 1: Bochum
Platz 2: Wuppertal
Platz 3: Bremen
Platz 4: Duisburg
Platz 5: Essen

Fazit: Bochumer verfügen im Schnitt über die niedrigste Schadenfreiheitsklasse. Dagegen haben die Autofahrer in Frankfurt die schlechteste durchschnittliche Schadenfreiheitsklasse in unserem Bestand.

Daraus kann jedoch nicht geschlossen werden, dass in der einen oder anderen Stadt die besseren oder schlechteren Fahrer wohnen würden. Vielmehr zählen Kriterien wie Verkehrsdichte, Verkehrsanlage, Fahrerfahrung, Fahrleistung und Fahrweise zu wichtigen Faktoren dafür, ob Unfälle passieren, die sich auf die Schadenfreiheitsklasse auswirken können.

Bei Direct Line das Zweitfahrzeug günstig versichern

Donnerstag, 3. März 2011

Mit Beginn der wärmeren Jahreszeit sind die Straßen wieder frei und das Bedürfnis steigt bei vielen, mit dem eigenen Auto jederzeit mobil zu sein. Dementsprechend steigt jedes Jahr ab März die Nachfrage nach Neu- und Gebrauchtfahrzeugen. Insbesondere geht der Trend zum Zweitfahrzeug, ob Pkw oder Motorrad. Aber auch für das zweite Fahrzeug muss eine Kfz-Haftpflichtversicherung abgeschlossen werden – und die sollte nicht zu teuer sein.

Die bereits vorhandene Fahrerfahrung des Versicherungsnehmers wird bei vielen Gesellschaften oft in der Schadenfreiheitsklasse nicht berücksichtigt. Der Kunde wird also automatisch wie ein Fahranfänger behandelt und der Versicherungsbeitrag für das zweite Fahrzeug kann dadurch unnötig teuer werden. Das ist für viele Kunden meistens nicht nachvollziehbar und zu kompliziert.

Die Direct Line Versicherung AG geht einfach davon aus, dass das Fahrverhalten beim zweiten Fahrzeug nicht schlechter ist als beim ersten und bietet deshalb einen Zweitfahrzeugtarif an, der auf die Bedürfnisse der Kunden zugeschnitten ist. Dieser Tarif bringt es ganz einfach auf den Punkt: Von der Fahrpraxis des Kunden profitiert auch das zweite Fahrzeug in der Schadenfreiheitsklasse. Der Erstwagen darf sogar bei einer anderen Kfz-Versicherung versichert sein.

Übrigens: Die aktuelle Frühjahrskampagne von Direct Line erklärt, wie einfach es sein kann, sein Zweitfahrzeug bei uns zu versichern. Sie steht damit ganz im Zeichen von Einfachheit und setzt unsere Maßnahmen zur stärkeren Kundenorientierung fort – nicht umsonst ist der Zweitfahrzeugtarif bereits mehrere Male ausgezeichnet worden.

Und hier ist unser aktueller TV-Spot, der ab sofort zu sehen ist:

Wie immer freuen wir uns über Ihre Meinung hier im Blog oder auf Twitter, Facebook oder YouTube.

Nick Sommerfeld

Versicherungsdeutsch für Anfänger

Dienstag, 26. Januar 2010

Versicherungsdeutsch ist eine Sprache für sich, die der Otto-Normal-Verbraucher oft gar nicht versteht.
Versicherungsbeitrag? Schadenfreiheitsklasse? Damit Sie im Versicherungsdschungel nicht weiter im Dunkeln stehen, wollen wir Ihnen ein paar „Vokabeln“ genauer erklären.

Fangen wir mit „Prämie“ an:

Unter Beitrag, auch Prämie, Versicherungsprämie oder Versicherungsbeitrag genannt, versteht man im Versicherungswesen den zu zahlenden (Geld-)Betrag, den ein Versicherungsnehmer als Gegenleistung für den Versicherungsschutz an den Versicherer zu zahlen hat. Die Fälligkeit, Häufigkeit und Höhe des Beitrags wird zwischen dem Versicherungsnehmer und dem Versicherer im Versicherungsvertrag vereinbart.

Was ist eine „Schadenfreiheitsklasse“?

Die Schadenfreiheitsklasse, kurz SF-Klasse, kommt dem Versicherungsnehmer zu Gute. Schadenfreiheitsklasse ist kurz gesagt die schadenfrei gefahrene Zeit des Versicherungsnehmers. Der Vertrag des Versicherungsnehmers wird bei Schadenfreiheit jedes Kalenderjahr jeweils eine SF-Klasse weitergestuft, beispielsweise von der SF 1 in die SF 2,  dann von SF 2 in die SF 3 usw. Der zu zahlende Versicherungsbeitrag bestimmt sich durch die der Schadenfreiheitsklasse hinterlegten Prozentsätze („Prozente“). Mit größer werdender Schadenfreiheitsklasse ist ein geringer werdender Prozentsatz verbunden.

Damit ist im Regelfall dann auch ein geringerer Versicherungsbetrag zu zahlen (z. B. SF 1 = 100 %; SF 2 = 80 %, SF 3 = 70 % Beitragssatz). Unfallfreie Jahre wirken sich also durch die wachsende Schadenfreiheitsklasse positiv auf den Versicherungsbeitrag aus. Als Faustformel lässt sich sagen: Je höher die Anzahl der schadenfrei gefahrenen Jahre, desto niedriger die Versicherungsbeiträge.

Demnächst finden Sie hier noch mehr Beiträge zu Versicherungsdeutsch. Wie finden Sie das? Ist das für Sie hilfreich?

Motorrad als Zweitfahrzeug

Mittwoch, 12. August 2009

Tja, manchmal kommt es anders als man denkt: Eine Frau verbot ihrem Mann z.B. jahrelang das Motorradfahren – ihr Argument: zu hohe Versicherungskosten durch die Einstufung des Motorrads in eine höhere Schadensfreiheitsklasse. Der Mann wollte sein großes Hobby aber nicht kampflos aufgeben. Also informierte er sich im Internet und stieß ziemlich schnell auf den einzigartigen Zweitfahrzeug-Tarif von Direct Line. Mit dem kann sein Motorrad in die Schadenfreiheitsklasse eingestuft werden, in der sich das erste Fahrzeug befindet. Normalerweise steigt ein Motorrad bei den meisten Versicherungen mit 70-80% ein. Bei der Direct Line ist, je nach vorhandener Schadenfreiheitsklasse für das Erstfahrzeug und nach Maßgabe der Allgemeinen Versicherungsbedingungen (AKB), ein Einstieg ab 25% möglich. Dabei ist es egal, ob man ein Motorrad neu anmeldet oder ein bereits vorhandenes Motorrad versichern möchte.

So hat die Direct Line mal wieder ein Ehepaar glücklich gemacht: die Frau mit dem günstigen Zweitfahrzeug-Tarif und den Mann, weil er endlich seinem Hobby nachkommen kann.

Bla und Blubb
Amalia

„Nix passiert“-Tarif

Mittwoch, 10. September 2008

Den Begriff „Schadensamnesie” haben wir ja bereits erläutert. Aber nicht nur die Versicherungsnehmer, sondern auch wir, die Auto Versicherung Direct Line, können „vergessen”.

Wir können „vergessen”, dass Sie einen Unfall in der Kfz-Haftpflichtversicherung hatten und Sie verlieren Ihre gute Schadenfreiheitsklasse NICHT. Wie das geht? Über den sogenannten „Nix-passiert-Tarif”, eine Produktvariante unseres Hauses, die unsere Versicherungsnehmer zusätzlich abschließen können, sobald Sie unter anderem mindestens sechs unfallfreie Jahre hinter sich haben (mindestens Schadenfreiheitsklasse 6; gemäß den Allgemeinen Versicherungsbedingungen (AKB)). Bei einem Unfall pro Kalenderjahr werden Sie dann nicht im Tarif zurückgestuft, sondern behalten Ihre Schadenfreiheitsklasse in der Kfz-Haftpflichtversicherung – und dann freut sich auch das Portemonnaie. Denn umso besser die Schadenfreiheitsklasse, umso niedriger ist der Versicherungsbeitrag, den Sie zahlen müssen.

Für alle, die mehr wissen wollen, gibt es hier mehr Informationen zum „Nix-passiert-Tarif“.


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