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Zahlst du zu viel? Studie belegt Preisunterschiede von bis zu 1.347 Euro bei Kfz-Versicherungen

Montag, 21. November 2011

Die Wechselsaison für Kfz-Versicherungen erreicht gerade ihren Höhepunkt. Wenige Tage vor dem Wechseltermin am 30. November, haben sich erfahrungsgemäß viele Verbraucher noch nicht entschieden und sind unsicher. Wir bei Direct Line haben uns Gedanken darüber gemacht, wie sich die Tarife der Kfz-Versicherer in Deutschland voneinander unterscheiden. Denn viele Kunden in der Autoversicherung möchten sich im nächsten Jahr günstiger versichern und zum 1. Januar 2012 eine neue Police abschließen. Also sind wir der Sache auf den Grund gegangen und haben das unabhängige Institut für Versicherungswirtschaft an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin damit beauftragt, eine bislang einzigartige Untersuchung durchzuführen. Im Rahmen der „Marktstudie zur Preissituation im deutschen Kfz-Versicherungsmarkt“ wurden über 37.150 Tarifkalkulationen für 20 Städte und Regionen sowie für 10 verschiedene Musterkunden durchgeführt. Die Studie zeigt, dass deutschlandweit große Preisunterschiede zwischen den Angeboten der verschiedenen Kfz-Versicherer bestehen. Der Unterschied zwischen dem jeweils teuersten und günstigsten Angebot liegt durchschnittlich bei 1.357 Euro!* Es lohnt sich also, seine Versicherungsprämie genauer unter die Lupe zu nehmen und Prämien zu vergleichen.

Sparen kannst du übrigens überall in Deutschland – egal ob in der Stadt oder auf dem Land: Die festgestellten Prämienunterschiede zwischen den Musterkunden gelten in der Regel über verschiedene Regionen hinweg, auch wenn in unterschiedlichem Umfang. Sparen kann man also sowohl in Städten als auch in ländlichen Regionen. Das größte Sparpotenzial gibt es in Berlin, hier liegen die Unterschiede zwischen dem teuersten und dem günstigsten Angebot durchschnittlich bei 1.672 Euro. Im ländlichen Melle dagegen besteht die schlechteste Chance, Geld zu sparen; hier sind es maximal nur 1.124 Euro**.

Welcher Versicherer der günstigste für dich ist, kann man jedoch nicht verallgemeinern. Die Reihenfolge unter den Versicherern ist von Musterkunde zu Musterkunde und je nach Region durchaus unterschiedlich. Es sind nicht immer die gleichen Versicherer unter den Top Ten. Unter diesen finden sich jedoch häufig Direkt- und Internetversicherer sowie Versicherer mit Geschäftsstellen.

Um dich über den günstigsten Tarif zu informieren, gibt es viele Wege. Ein Möglichkeit sind Online-Vergleichsportale, die Angebote verschiedener Versicherungen prüfen. Allerdings sind diese nur eingeschränkt empfehlenswert. Sie bieten nicht die Tarife aller Versicherungen und somit nicht unbedingt das preiswerteste Angebot an. Empfehlenswert ist das kostenlose Berechnungstool NAFI – es ist unabhängig und unkompliziert in der Handhabung.

*Es bestehen Abweichungen zwischen den einzelnen Musterkunden und Regionen.

** Durchschnittlicher Preisunterschied zwischen dem günstigsten und teuersten Anbieter über alle untersuchten Musterkunden und Tarife hinweg

Die komplette Studie zur Ansicht:

Download der Studie:
Zur Preissituation im deutschen Kfz-Versicherungsmarkt (883 KB)

 

Video der Studien-Präsentation:

 

Direct Line bringt den leidenschaftlichsten Autoblogger live zur AUTO TROPHY 2011

Freitag, 21. Oktober 2011

Jeder Automobil-Fan kennt sie: Die AUTO TROPHY – die begehrte Auszeichnung für Autos in verschiedenen Fahrzeug-Klassen. Bereits zum 24. Mal stimmen die Leser der AUTO ZEITUNG über ihre Champions vom Kleinwagen über die Supersportler bis hin zu den Elektroautos ab. Die begehrte Trophäe wird am 22. November 2011 in Düsseldorf, im Rahmen einer feierlichen Gala, durch die AUTO ZEITUNG überreicht. Mit dabei sind rund 300 Top-Entscheider der Automobilbranche – und vielleicht auch Du!

Denn wir verlosen exklusiv die Teilnahme an der Preisverleihungs-Gala der AUTO TROPHY 2011. Unter dem Motto „Wer ist der leidenschaftlichste Autoblogger?“ könnt Ihr ab sofort in unserem Blog und auf Twitter Eure Lieblings-Autoblogs nominieren. Bedingung: Der Blog muss in deutscher Sprache verfasst sein, auf ihm muss zumindest 1 Post aus den letzten 4 Wochen zu finden sein, und sein „Leitmotiv“ muss (natürlich) Automobil/Mobilität sein. Nominierungen sind bis zum Sonntag, dem 6. November 2011 möglich.

Und so geht’s:

Schreibt in die Kommentar-Box zu diesem Blogbeitrag die URL Eures oder Eurer Lieblings-Autoblogs. Alternativ könnt Ihr uns auch auf Twitter via @directlinede Eure Nominierung(en) zukommen lassen. Wir prüfen daraufhin jeden einzelnen Blog anhand der genannten Kriterien und stellen wöchentlich eine Übersicht der nominierten Autoblogs auf.

Am 7. November 2011 losen wir den leidenschaftlichsten Autoblogger des Jahres aus. Der Gewinner wird öffentlich hier im Blog bekanntgegeben, sowie schriftlich benachrichtigt.

Als Preis für den leidenschaftlichsten Autoblogger winken zwei Eintrittskarten zur AUTO TROPHY am 22.11.2011 im Düsseldorfer Meilenwerk sowie eine Übernachtung für zwei Personen im Doppelzimmer des Burns Art & Culture Hotels, Düsseldorf, mit Frühstück. Um zur Verleihung zu kommen, gibt’s von uns natürlich noch einen schmucken Mietwagen oben drauf. Zu den detaillierten Teilnahmebedingungen geht es hier .

Viel Spaß beim teilen Eurer Lieblings-Autoblogs. Wir freuen uns über jeden nominierten Autoblog!

Nick Sommerfeld

PS: Die ersten 20 Nominierer (!) bekommen einen iTunes-Gutschein im Wert von je 15 Euro von uns! Deshalb: Jetzt schnell nominieren…

Ein wahres Zocker-Paradies

Montag, 9. August 2010

Na, sind Sie auch schon im Street Skills-Fieber? Ich finde das Spiel einfach großartig. Endlich vermisse ich nicht mehr die Spielekonsole, wenn ich unterwegs bin. Denn Street Skills kann ich immer und überall spielen, wo ich Internet habe.

Die Graphik überzeugt total und das Spiel zeigt sehr viel Liebe zum Detail. Das rote Telefon muss man über spannende Strecken steuern. Und wenn einem die Strecken langweilig werden, kann man sich und seinen Konkurrenten neue, raffinierte Strecken bauen.

Mich hat der Ehrgeiz gepackt. Irgendwann möchte ich auch einmal die Highscore-Liste anführen – schließlich winken dem Gewinner auch noch tolle Preise.

Hand aufs Herz - wie schätzen Sie Ihr Fahrkönnen ein?

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Tipps für den Gebrauchtwagenkauf

Donnerstag, 3. Juni 2010

Finanzkrise, die Griechen ham all ihr Jeld verpulvert und dem Euro jeht´s ooch nicht so jut – bei der derzeitigen Lage dreh´ ick jeden Cent lieber zweemal um. Deshalb wird meen nächstes Auto wohl een Gebrauchtwagen. Auf dem Markt kann man eenige hübsche Flitzer finden, jedoch deutlich unterm Listenpreis.

Doch für den Gebrauchtwagenkauf ohne böse Fallen sollte man eenige Tipps beachten. Ansonsten kann eenen auch der günstigste Gebrauchtwagen teuer zu stehen kommen:

Bevor es wirklich konkret wird, sollte man sich jenaustens informieren. Was erwartet man von eenem Auto? Bevorzugt man bestimmte Marken? Welche Autos erfüllen die Kriterien? Hat man sich für een Auto entschieden, sollte man Kontakt zum Verkäufer aufnehmen, bevor jemand anderes schneller ist. Man sollte eenen Besichtigungstermin vereenbaren. Dafür sollte man mindestens zwee Stunden eenplanen, um janz jenau zu überprüfen, ob Kilometerstand, Vorschäden und Vorbesitzer mit der Anzeige übereinstimmen und den Zustand des Wagens kontrollieren. Man sollte sich keenesfalls drängen lassen. Nur een Verkäufer, der etwas zu verbergen hat, hätte Sorgen, dass man dabei etwas entdeckt. Nach eener ausgiebigen Begutachtung, sollte man den Wagen ooch noch Probe fahren. Dabei sollte man sich voll und janz auf das Fahrzeug konzentrieren und es auch bei höheren Geschwindigkeiten testen.

Wenn der Gebrauchtwagen auf janzer Linie überzeugt, dann kann man mit dem Verkäufer in Preisverhandlungen treten. Doch nur wer sich vorher über eenen anjemessenen Preis informiert, wird beim Preis nicht über den Tisch gezojen. Bei der Bezahlung jilt: Nur im Jegenzug jegen den Fahrzeugbrief sollte man Barjeld überreichen.

Und wer – wie icke – mit all dem Kram überfordert ist sollte sich Hilfe vom Experten holen. TÜV und ADAC bieten zum Beispiel günstige „Vertrauens-Checks“ an. Und gloobt mir, die Investition lohnt sich. Denn die Jungs sehen wirklich allet.

Tschüssikowski, der Klaus

Wo würden Sie eher einen Gebrauchtwagen kaufen?

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Aufgepasst beim Reifenkauf – Qualität hat ihren Preis

Freitag, 7. Mai 2010

Der Sommer kommt, endlich rüsten wir auf die Sommerräder um und motten die Winterreifen ein. Da habe ich mir Gedanken gemacht, ob denn Billigreifen eine gute Alternative für kleine Geldbeutel sind? Es gibt Reifen für echte Schnäppchenjäger. Günstig sind diese Reifen, doch was, wenn Sie bremsen müssen oder es im Sommer doch einmal regnet? Wenn der Bremsweg wesentlich länger ist als bei Qualitätsreifen, kann das sogar lebensgefährlich werden.

Informieren Sie sich vor einem Reifenkauf ausführlich oder lassen Sie sich von Ihrem Reifenhändler beraten. Reifentests von unabhängigen Verbraucherplattformen wie dem ADAC können darüber hinaus einen wichtigen Anteil zur Kaufentscheidung beitragen. Sie testen Reifen verschiedener Hersteller auf alle sicherheitsrelevanten Kriterien. Reifen namhafter Hersteller wie Fulda, Dunlop, Continental, Michelin und Bridgestone gehören regelmäßig zu den Testsiegern. Billige Reifen können da kaum mithalten. Oft erhalten sie sogar die Bewertung „mangelhaft“ oder „ungenügend“, weil sie europäischen Qualitätsstandards nicht gerecht werden.

Das Fazit lautet: Wenn es um Sicherheit geht, sollte man doch lieber auf Qualitätsreifen setzen. Preiswerte Alternativen sollten in Tests mindestens mit „gut“ abschneiden – dann muss niemand  auf Sicherheit verzichten.


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