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Flexibel durch die Großstadt mit moovel

Freitag, 24. Januar 2014

Es gibt Konstellationen, in denen kommt man um ein eigenes Auto eigentlich nicht herum. Ich wohne beispielsweise in Berlin und arbeite in Brandenburg. Mit dem Fahrrad, den Öffentlichen oder gar dem Taxi zur Arbeit zu fahren, kommt für mich aus verschiedenen Gründen nicht in Frage. Vielen Berlinern, die ich kenne, geht es da aber ganz anders. Mit dem eigenen Auto ins Büro – für einige fast undenkbar. Stichwort Baustellen, Staus, Parkplatzsuche… Eine Qual!

Kein Wunder also, dass sich vor allem in Großstädten alternative und flexible Mobilitätskonzepte zunehmender Beliebtheit erfreuen. Einen regelrechten Boom erlebt in meinem Freundeskreis seit ein paar Jahren das Carsharing. Das alleine (Sie erinnern sich: Baustellen, Staus, Parkplatzsuche) reicht natürlich nicht. Der moderne Großstädter navigiert sich mit einem ganz individuellen Mix aus Transportmitteln durch den Alltag.

Mit moovel gibt es jetzt eine App, die genau hier ansetzt. Sie zeigt dem Smartphone-Nutzer verschiedene Alternativen für seinen Weg von A nach B auf – einfach zu bedienen und übersichtlich aufbereitet. Neben dem ÖPNV werden Bike- und Carsharing-Angebote, Mitfahrgelegenheiten und der Taxiruf bei der Routenberechnung berücksichtigt. Neben der Dauer werden dem Nutzer auch die ungefähren Kosten für die jeweilige Variante angezeigt.

moovel - nach hause

moovel - routenvorschlaege
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Schnelle Hilfe im Schadenfall: Die verbesserte Autounfall App von Direct Line

Dienstag, 11. Oktober 2011

Fast jeder Verkehrsteilnehmer war schon einmal betroffen: Es hat gekracht. Ob selbstverschuldet oder nicht, nach einem Unfall liegen die Nerven blank und zunächst einmal gilt es, den ersten Schreck zu überwinden. Aber gerade jetzt ist schnelles Handeln gefragt. Viele Autofahrer wissen jedoch nicht, wie man sich in einer solchen Situation richtig verhält, oder vergessen es in der Aufregung schlicht und einfach. Wir bei Direct Line möchten Betroffene in dieser Situation unterstützen und im Schadenfall mit unserer kostenlosen Autounfall App schnelle Hilfe leisten.

Mit der Autounfall App sichert Ihr schnell und lückenlos alle Beweise zum Schadenfall. Noch von der Unfallstelle können der Schaden an Direct Line oder eine andere Autoversicherung gemeldet und alle Angaben übermitteln werden. Dabei habt Ihr freien Zugriff auf alle Funktionen der App, auch ohne Direct-Line-Kunde zu sein. Dank dem Feedback der User konnten wir die App noch weiter verbessern und Euren Bedürfnissen anpassen. Mit einem verbesserten User-Interface, einer vereinfachten Integration der persönlichen Einstellungen und einer übersichtlicheren Verwaltungsfunktion im Schadenfall ist die App nun noch leichter zu bedienen. Auch die Optik wurde komplett überarbeitet. Weil wir unseren Kunden stets einen umfassenden Service bieten möchten, freuen wir uns immer über Eure Vorschläge und Anregungen.

Die Services der Autounfall App

Im Schadensfall leitet Euch die App durch alle wichtigen Schritte. Nach wie vor könnt Ihr mit der Applikation Fotos vom Unfall erstellen, diese von der App direkt in die Schadenmeldung einfügen und dadurch als Beweise sichern. Des Weiteren steht Euch ein Freitextfeld zur Verfügung, um schriftliche Aufzeichnungen zum Hergang festzuhalten. Zudem dient das iPhone in Verbindung mit der App als Diktiergerät, mit dem sich Audio-Dokumente für die Schadensmeldung festhalten lassen. Besonders praktisch ist die Standortbestimmung. Diese erkennt die aktuelle Position für die Schadensmeldung und ermittelt mit Hilfe der Werkstattsuche die nächste Direct-Line-Partnerwerkstatt in Eurer Nähe. Alle aufgenommen Daten können jederzeit gespeichert, geändert, gelöscht und neu versendet sowie weitere Schadenmeldungen angelegt und gesichert werden. Weiterhin findet die App für Euch eine geeignete Unfall- oder Pannen-Hilfe und zeigt Notruf, Polizeiruf und EU-Notrufnummern an. Eine Anleitung führt Euch durch alle Schritte, die je nach Fall beachtet bzw. ausgeführt werden müssen. Für Direct-Line-Kunden mit Kasko Clever informiert die App sofort über die nächste Partnerwerkstatt sowie deren Kontaktdaten und Anfahrtsbeschreibung.

Die iPhone Applikation ist gratis im iPhone App Store erhältlich.

Fahrgemeinschaft 2.0

Montag, 1. August 2011

Quo vadis, Fahrgemeinschaft?

Laut einschlägiger Studien verbringen die rund 42 Mio. in Deutschland zugelassenen Pkw durchschnittlich 90% ihrer „Lebenszeit“ im Tiefschlaf, d.h. ungenutzt. Dazu kommt, dass im Schnitt pro Fahrt nur ein bis zwei Personen – in Städten meist nur eine – in einem Auto sitzen. Die bessere Auslastung des eigenen Fahrzeugs bietet deutliches Potenzial Geld zu sparen und dabei die Umwelt zu schonen.

Es existieren bereits verschiedene Ansätze, in diesem Bereich Effizienzen zu heben. Car-Sharing-Modelle setzen beispielsweise je nach Ausrichtung auf eine Erhöhung des Nutzungsgrades eines Fahrzeugs, oder eben darauf, mehr Menschen mit einer Fahrt von A nach B zu transportieren (s. Günstig und Entspannt in die Ferien).

Fahrgemeinschaften heute

Klassische Anbieter von Mitfahrgelegenheiten bieten Fahrern und Mitfahrern eine Plattform, um Strecken und Zeiten miteinander abzustimmen. Das System funktioniert ganz ordentlich, wenn man einen gewissen Vorlauf miteinkalkuliert. Auch Schreckensgeschichten wie die bewusste Überbelegung des Wagens durch Fahrer, um in jedem Fall das Fahrzeug „vollzukriegen“ halten kaum jemanden von dieser – tendenziell bei jüngeren Mitfahrern beliebten – Reiseform ab. Denn günstiger lässt es sich kaum reisen. So kostet beispielsweise die Strecke Berlin-Hamburg auf mitfahrgelegenheit.de um die 12 Euro. Dieselbe Fahrt im EC der Deutschen Bahn kostet stolze 56 Euro, also rund das Fünffache.

Großes Minus ist allerdings das nicht vorhandene Angebot an kurzen, vor allem innerstädtischen, Strecken. Insbesondere wenn diese spontan gefahren werden, also etwa die Fahrt zum Badesee, stößt dieses System an seine Grenzen.

Fahrgemeinschaft 2.0: There’s a new cat in town!

Das Start-Up flinc – offiziell am Montag letzter Woche gestartet – könnte das heutige System der Bildung von Fahrgemeinschaften „von innen heraus revolutionieren“ (J.A. Schumpeter). Zumindest aber hat es das Potenzial, den klassischen Anbietern von Mitfahrmöglichkeiten gehörig das Leben schwer zu machen.

Flinc setzt auf eine vollautomatische Mitfahr-Vermittlung in Echtzeit, inklusive einer Integration in das Navi des Fahrers. Das System soll dank eines intelligenten Routenmatchings insbesondere auch bei Spontanfahrten bzw. auf Kurzstrecken funktionieren. Besonderes Schmankerl: Kombiniert wird das Ganze mit einem Mobilitätsnetzwerk bestehend aus Kollegen, Bekannten und Freundes-Freunden. Flinc lässt sich über flinc.org/de und eine iPhone- sowie iPad-App nutzen. Besitzer der Navigationssoftware Navigon können sich freuen: Das Tool integriert sich in die Software und führt automatisch zum Mitfahrer. Der bezahlt die mitgefahrene Strecke dann in bar beim Fahrer.

Fazit

Prinzipiell eine prima Sache, da wir den „Kreis der Mobilen“ umweltschonend und günstig vergrößern. Insbesondere der Kurzstreckenaspekt, sowie die Dynamik des vollautomatischen Vermittlungssystems machen flinc zu einem potenziellen Archetyp der Fahrgemeinschaft 2.0! Abzuwarten bleibt, ob eine kritische Anzahl an Nutzern gewonnen werden kann. Denn diese wird gebraucht, damit das spontane Sich-Verabreden reibungslos funktioniert.

App geht die Fahrt!

Donnerstag, 9. Juni 2011

There is an App for just about anything. Wenn dieser Werbespruch auch durchaus die Grenze zur Übertreibung ankratzt, muss man doch zugeben, dass sich für ziemlich viele Lebensbereiche hilfreiche Programme auf das Smartphone laden lassen. So natürlich auch für das Autofahren. Wir haben uns mal umgesehen und für euch ein paar praktische Apps zusammengestellt, die euch das Leben als Autofahrer hoffentlich etwas leichter machen. Also: App geht die Fahrt!

Skobbler: Die kostengünstige Alternative zu Navigon & Co. Das Navigationssystem für das iPhone benutzt das Kartenmaterial von OpenStreetMap, einem Community-Projekt, das einen Wikipedia-ähnlichen Ansatz verfolgt. Zuverlässig und günstig. (1,59 €)

Stau Mobil: Mit dieser App kommt ihr entspannter durch den Verkehr. Stau Mobil weist euch automatisch auf Verkehrsprobleme in eurer aktuellen Umgebung hin und bietet Alternativrouten an. Zudem könnt ihr euch auch manuell über die Verkehrssituation auf Straßen eurer Wahl informieren. Erhältlich für Samsung und iPhone. (Gratis)

Taxi Caller: Die passende App, wenn ihr das Auto mal stehen lassen müsst. Ein Tastendruck genügt und das Programm ruft euch ein Taxi an eure aktuelle Position. Per GPS-Signal wird euer Standort bestimmt und das nächstgelegene Taxiunternehmen ermittelt und kostenfrei angerufen. Aktuell für das iPhone erhältlich, Blackberry und Android sollen folgen. (Gratis)

Park Bud: Die Parkplatzsuche gehört zu den nervigsten Seiten des Autofahrens. Park Bud hilft euch dabei. Neben der Anzeige von Parkmöglichkeiten in der Umgebung bietet die App einen Timer für ablaufende Parkzeiten (auch per Push Notification) oder führt euch per GPS an die Stelle, an der ihr geparkt habt. Erhältlich für iPhone. (1,59 €)

Clever tanken: Clever tanken ermittelt die aktuellen Spritpreise in Deutschland und sucht euch aus einer Datenbank von 15.000 Tankstellen die günstigsten in eurer Umgebung heraus. In der neuen Version auch mit den Preisen für Autogas. Nutzer können Teil der Community werden und selbst Preise melden. Erhältlich für Android und iPhone. (1,59 €)

Notruf-Kurzwahl: Eine hilfreiche App nicht nur für Autounfälle im Ausland. Die Datenbank umfasst fast 1.000 internationale Notrufnummern, die auch ohne Netzwerk angerufen werden können. Des Weiteren verfügt das Programm über eine Ortungsfunktion via GPS. Erhältlich für iPhone und iPod Touch. (1,59 €)

Need for Speed Shift: Ihr wollt mal so richtig Gas geben? Gerne, aber bitte nur auf der Couch. Zum Beispiel mit Need For Speed Shift. Auf der Konsole der absolute Renner, macht das High-Speed-Game auch auf kleinem Display richtig Spaß und sorgt für feuchte Hände am Smartphone. Erhältlich für iPhone und iPod Touch. (2,39 €)

Autounfall: Last but not least wollen wir euch natürlich unsere eigene App nicht vorenthalten: Mit der Autounfall-App für das iPhone könnt ihr lückenlos und schnell alle Beweise zum Schadenfall sichern. Schießt Beweisfotos, nehmt Zeugenaussagen auf, macht Notizen, bestimmt eure Position und übermittelt alle Angaben noch von der Unfallstelle an eure Autoversicherung. Nicht nur für Direct-Line-Kunden. (Gratis)

Bei Winterwitterung Schlaglochgefahr

Donnerstag, 13. Januar 2011

Dieser Winter hat es wirklich in sich! Es friert, es schneit, es taut und dann gibt es auch noch Blitzeis! Auch die Straßen leiden unter diesen Wetterbedingungen – die Substanz der Straßen wird von der Kälte extrem angegriffen, Fahrbahndecken brechen auf und es entstehen gefährliche Schlaglöcher. Schlaglöcher auf der Fahrbahn schränken die Fahrsicherheit ein. Deshalb ist es ratsam, besonders vorausschauend und vorsichtig zu fahren – sonst kann es leicht zu Unfällen oder Schäden am Auto kommen, insbesondere am Fahrwerk, den Stoßdämpfern oder Reifen.

Wer einen solchen Schaden hat, steckt oft in der Klemme: Denn der sogenannten Verkehrssicherungspflicht von Gemeinden und Ländern steht die Pflicht eines jeden Autofahrers gegenüber, die Geschwindigkeit den Straßenverhältnissen anzupassen (StVO). Es wird also oft erst vor Gericht geklärt, ob Gemeinde oder Land ihrer Pflicht nicht nachgekommen sind oder ob sich der Autofahrer trotz Warnung fahrlässig verhalten hat.

Im Fall von Unfällen oder Schäden durch Schlaglöcher sollte deshalb Folgendes beachtet werden:

1. Als erstes muss der Unfallort so schnell wie möglich gesichert werden. Also Warnblinker anschalten und Warndreieck aufstellen. Falls es sich um einen kleineren Schaden handelt, sollte das Fahrzeug an den Straßenrand gefahren werden, um den Verkehrsfluss nicht zu gefährden.

2. Der Fahrer sollte sowohl vom Fahrzeug als auch vom Straßenzustand ein Foto machen. Sind Hinweisschilder aufgestellt bzw. weißen andere Schutzmaßnahmen auf das Schlagloch hin, wie zum Beispiel Warntafeln, Hütchen oder Ähnliches?

3. Es wird empfohlen, im Fall eines Schlagloch-Schadens gleich die Polizei zu verständigen. Ebenfalls sollten Adresse und Telefonnummer von Zeugen notiert werden.

4. Danach sollten die Schadenmeldung an die Versicherung, das Polizeiprotokoll sowie der Kostenvoranschlag der Werkstatt beim zuständigen Verkehrssicherungspflichtigen eingereicht werden. Das ist in der Regel die Gemeinde oder der Landkreis.

Wichtig: Die iPhone App von Direct Line bietet für Autofahrern eine mobile Hilfe, um im Fall eines Falles einen kühlen Kopf zu bewahren: Schritt für Schritt gibt sie Anleitung, wie man sich korrekt  verhält und was in welcher Reihenfolge zu tun ist.

In der Regel deckt die Vollkaskoversicherung des Fahrzeugs einen Schlagloch-Schaden ab, wenn es trotz Vorsicht und Warnschildern dazu kommen sollte.

Andreas


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