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Silvester-Feuerwerk: abgesichert ins neue Jahr

Montag, 31. Dezember 2012

Das wünscht sich wohl jeder: Das Jahr unbeschwert ausklingen lassen und fröhlich ins neue reinfeiern. Viele Autobesitzer – gerade in Großstädten – treibt dabei aber alljährlich dieselbe Sorge um: Wohin mit dem Wagen in der Silvesternacht? Wie schütze ich es vor Böllern und Raketen? Welche Schäden können durch Feuerwerk überhaupt verursacht werden und wer kommt dafür auf? (mehr…)

Mit den Vierbeinern gut versichert unterwegs!

Dienstag, 22. Februar 2011

Für unsere lieben Vierbeiner gibt es zahlreiche Versicherungen für den Fall der Fälle: Denn der Tierarztbesuch kann schnell recht teuer werden, wenn Hund oder Katze krank sind oder gar operiert werden müssen. Hier ist auf jeden Fall eine Tierkrankenversicherung nötig, denken sich Frauchen und Herrchen. Nicht unbedingt! Denn auch diese Versicherungen können schnell ins Geld gehen.

Wie Stiftung Warentest in der aktuellen Ausgabe (Finanztest 02/2011) zeigt, ist ein Rundumschutz für Tiere meistens teuer und lohnt sich nicht immer: Weit über 200 Euro pro Jahr kostet laut Finanztest die Krankenvollversicherung für einen jungen Hund. Aber bei den Krankenvollversicherungen sind nicht immer alle Risiken abgedeckt, Vorsorgebehandlungen werden teilweise nicht oder nur zum Teil übernommen, so wie zum Beispiel Impfungen. Darüber hinaus bekommt auch nicht jedes Tier überhaupt eine derartige Police. Manche Versicherungen lehnen bestimmte Tierrassen oder ältere Tiere ab.

Eine günstigere Alternative zu einer Tierkrankenversicherung ist eine OP-Kostenversicherung. Diese zahlt nur die Kosten für Operationen, doch hier ist die Kostenerstattung bei verschiedenen Versicherern auf eine bestimmte Leistungssumme im Jahr begrenzt. Die Differenz muss dann vom Tierhalter aufgebracht werden – und das kann schnell in den drei- oder vierstelligen Bereich schnellen.

Wichtig ist es laut Finanztest, eine spezielle Hundehalter-Haftpflichtversicherung abzuschließen. Diese zahlt, wenn der Hund einen Schaden bei anderen verursacht. Durch Katzen verursachte Schäden bei anderen sind dagegen durch die private Haftpflichtversicherung abgedeckt. Diese sollten daher alle Katzenbesitzer haben.

Bei einem Autounfall mit Tieren an Bord hat Direct Line ein günstiges und sinnvolles Angebot: Die Zusatzleistung „Kind & Kegel“, die bisher einmalig in Deutschland ist und auch Haustiere im Rahmen einer Kfz-Unfallversicherung mitversichert. Die Zusatzleistung schließt Haustiere, die im Fahrzeug mitfahren und bei einem Unfall verletzt werden, mit ein. Dadurch fällt ein Grund für für eine teure, spezielle Tierkrankenversicherung weg – die Haustiere, Hunde, Katzen und andere gezähmte Kleintiere, sind mit dem Direct Line Familienschutz „Kind & Kegel“ für Schäden im Zusammenhang mit Autofahrten umfangreich abgesichert: Unter anderem werden Kosten für die tierärztliche Versorgung und, wenn zum Beispiel der Halter des Tieres verletzt wird, Kosten für einen Aufenthalt im Tierheim von bis zu 14 Tagen übernommen. Die Zusatzleistung „Kind & Kegel“ kostet 19,60 Euro im Jahr.

Unser Familienschutz „Kind & Kegel“ ist also allemal empfehlenswert: Das Autofahren mit den geliebten Vierbeinern ist umso entspannter bei so einem Versicherungsschutz!

Andreas

Telefonieren im Auto

Dienstag, 18. Januar 2011

Aus aktuellem Anlass möchten wir heute auf ein spezielles Thema eingehen, zu dem uns ein Mitglied unserer Facebook-Fanpage eine Frage gestellt hat: Warum werden Unfall-Schäden von der Kfz-Versicherung gezahlt, die aufgrund des Telefonierens am Steuer verursacht worden sind? Ist das Telefonieren während der Fahrt nicht genauso fahrlässig wie das Fahren unter Alkohol- und Drogeneinfluss?

Zu dieser Frage gibt es die verschiedensten Standpunkte. Deshalb möchten wir hier detailliert darauf eingehen und unsere Leser dazu aufrufen, sich an der Diskussion zu beteiligen.

Es gibt beispielsweise die Ansicht, dass sowohl das Telefonieren ohne Freisprecheinrichtung als auch das Bedienen des Navi- gationsgerätes oder Autoradios den Fahrer vom Fahrtgeschehen zu sehr ablenken würden. Das Risiko eines Autounfalls würde dadurch erhöht. Wiederum andere sind der Meinung, dass alle diese Handlungen gar nicht von der nötigen Aufmerksamkeit im Straßenverkehr ablenken würden und dass das Telefonieren & Co. bei der Autofahrt ungefährlich sei.

In Deutschland hat sich der Gesetzgeber dazu entschieden, lediglich das Telefonieren ohne Freisprecheinrichtung zu sanktionieren. Das empfinden jedoch viele als Ungerechtigkeit. Das Bundes- verkehrsministerium weist aber generell darauf hin, dass Telefo- nieren am Steuer grundsätzlich gefährlich sei. Europaweit gelten ähnliche Regelungen, nur in Portugal ist das Telefonieren während der Fahrt generell verboten.

Aber wie verhält es sich dann bei der Autoversicherung?

Hinsichtlich der versicherungsseitigen Haftungslage ist die Situation etwas komplizierter. Zunächst muss zwischen einem Kfz-Haftpflicht- und einem Kaskoschaden unterschieden werden: Bei einem Kfz-Haftpflichtschaden ist auch ein Schaden versichert, der durch grobe Fahrlässigkeit verursacht worden ist. Hier sind nur die durch den Gesetzgeber definierten Haftungsausschlüsse zulässig. Dazu zählt aber das Telefonieren ohne Freisprecheinrichtung nicht.

Anders wird die grobe Fahrlässigkeit in der Kaskoversicherung beurteilt. Ob und in welchen Fällen die Versicherungsgesellschaft eine Schadenverursachung durch grob fahrlässiges Verhalten nicht sanktioniert, ergibt sich aus den Versicherungsbedingungen der einzelnen Versicherungsgesellschaften. Dazu muss die ent- sprechende Passage in den Allgemeinen Bedingungen für die Kfz-Versicherung (AKB) gelesen werden.

Bei Direct Line besteht für Versicherte in der Produktlinie “Klassik” ein Versicherungsschutz für die meisten Ereignisse der groben Fahrlässigkeit: Direct Line verzichtet auf die Geltendmachung des Einwandes der grob fahrlässigen Herbeiführung des Versicherungsfalles (vergl. AKB der Direct Line Versicherung AG). Das bedeutet, dass Direct Line auch bei grob fahrlässiger Verursachung des Unfalls keine Leistungskürzung in der Kasko vornehmen wird.

ABER: Ausgenommen von diesem Verzicht sind beispielsweise die grob fahrlässige Ermöglichung eines Autodiebstahls oder Fahrzeugschäden, die infolge von Alkohol- oder Drogenkonsum entstanden sind.

Mit der Geltung des neuen Versicherungsvertragsgesetzes (VVG) kann die Kfz-Versicherung bei Schäden, die durch grob fahrlässiges Verhalten entstanden sind, nicht mehr grundsätzlich die Leistung verweigern. Es muss für eine Leistungskürzung der Grad der groben Fahrlässigkeit ermittelt werden. Es wurde also gesetzlich geregelt, dass der Kaskoversicherungsnehmer nach der Schwere des Verstoßes innerhalb der groben Fahrlässigkeit in den meisten Fällen einen Teil des Schadens ersetzt bekommt.

Um auf die Facebook-Frage zurückzukommen: Beim Telefonieren ohne Freisprechanlage kommt es auf den Einzelfall an – d.h. es muss erst geprüft werden, ob eine grob fahrlässige Handlung vorliegt. Dies kann im Einzelfall durchaus gegeben sein. Die Ablenkung vom Straßenverkehr wird beim Telefonieren nicht im so starken Maße fahrlässig sein, wie beim Führen eines Fahrzeuges unter Alkohol- oder Drogeneinfluss. Daher ist die oben beschriebene Unterscheidung in der Sanktionierung durchaus sinnvoll.

Wir als Versicherer empfehlen allen Fahrern, ihre gesamte Aufmerksamkeit dem Geschehen im Straßenverkehr zu widmen und sich nicht durch Telefon, Navi & Co. ablenken zu lassen.

Nick Sommerfeld

Sicher in die Schule

Freitag, 3. September 2010

Die Schule hat in vielen deutschen Bundesländern wieder begonnen. Doch sechs Wochen Sommerferien sind eine lange Zeit, in der alle mühsam gelernten Verkehrsregeln wieder schnell vergessen werden können. Hinzu kommen noch zahlreiche Erstklässler, die ihren Schulweg zum ersten Mal in ihrem Leben bestreiten. Und dieser kann für sie gefährlicher sein, als man als Erwachsener vermuten mag. Denn Kinder werden wegen der geringen Größe leicht übersehen und haben noch nicht den nötigen Weitblick auf der Straße. So können Kinder unter 10 Jahren oft links und rechts nicht voneinander unterscheiden und benötigen fast dreimal so lange wie ein Erwachsener, um auf eventuelle Gefahren auf der Straße zu reagieren.

Beim Überqueren der Straße kommt es deshalb zu den meisten Unfällen. Mit unseren Tipps können Sie die Gefahren für Ihr Kind minimieren:

  • Üben Sie den Schulweg mit Ihrem Kind mehrmals und unter realen Bedingungen. Wochenenden und Ferien sind beispielsweise für den Anfang ganz gut dafür geeignet. Besser ist es jedoch, das Verhalten im Straßenverkehr zu normalen Schulwegzeiten zu trainieren.
  • Besprechen Sie mit Ihrem Kind ausführlich die Gefahren, die ihm  auf dem Schulweg begegnen könnten. Machen Sie ihm damit keine Angst. Loben Sie stattdessen Ihr Kind oft, bei Dingen, die es richtig macht.
  • Begleiten Sie Ihr Kind am Anfang, bis es Routine hat. Danach beobachten und kontrollieren Sie am besten das Verhalten unbemerkt noch für einige Tage.

Manchmal ist es unumgänglich, sein Kind mit dem Auto in die Schule zu bringen, insbesondere wenn der Weg dorthin zu weit zum Gehen ist und ein Schulbus nicht fährt. Auch hier gibt es Verschiedenes zu beachten:

  • Das wichtigste zur Beförderung des Nachwuchses ist ein richtiger Kindersitz – solange Ihr Kind unter 12 Jahre alt ist bzw. eine Körpergröße von weniger als 150 cm hat, reicht das Anlegen des Sicherheitsgurtes alleine nicht aus.
  • Auf dem Weg zur Schule sollten Sie besonders vorsichtig fahren, hier sind viele Kinder unterwegs.
  • Achten Sie darauf, dass Ihr Kind nach dem Aussteigen die Fahrbahn nicht mehr überqueren muss und grundsätzlich zur Gehwegseite aussteigt. Halten sie mit ihrem Wagen entsprechend, um das Kind sicher aussteigen zu lassen.
  • Im Falle eines Unfalls gilt, dass alle Mitfahrer im Auto über die Kfz-Haftpflichtversicherung mitversichert sind, also nicht nur die eigenen Familienmitglieder.

Direct Line bietet mit dem Familienschutz „Kind und Kegel“ zusätzlich noch wichtige Sonderleistungen, welche die Absicherung aller Pkw-Insassen ergänzen: Sollte es zu einem Schaden kommen, bei dem Kinder verletzt werden, zahlt Direct Line für Aufwendungen der Eltern wie z.B. für ein Familienzimmer im Krankenhaus oder das Übernachten im Zimmer des Kindes (Rooming-In). Bei schulpflichtigen Kindern werden zudem Kosten für Nachhilfe-Unterricht im Krankenhaus übernommen. Genaueres zu den Konditionen können Sie auf der Website www.directline.de erfahren oder direkt aus den Allgemeinen Versicherungsbedingungen (AKB) entnehmen.

Monika

Schadenersatz bei verschneiten Straßen

Dienstag, 23. Februar 2010

Im Winter steigt durch glatte und verschneite Straßen das Unfallrisiko deutlich an. Viele Kunden der Direct Line fragen sich, wer im Fall eines Unfalls für den Schaden aufkommt.

Grundsätzlich gilt: Bei selbstverschuldeten Unfällen, wie zum Beispiel durch das Fehlen passender Bereifung oder unangepasste Geschwindigkeit, übernimmt die gesetzlich vorgeschriebene Kfz-Haftpflichtversicherung auch bei Glätteunfällen nur den Schaden am Wagen des Unfallgegners.

Für Schäden am eigenen Fahrzeug kommt die Kaskoversicherung auf. Dabei muss man beachten, dass die meisten Teilkaskoversicherungen nur Steinschlag-, Einbruch-, Brand-, Hagel-, Blitzschlag-, Sturm- oder Überschwemmungsschäden übernehmen. Einen Schutz bei selbstverschuldeten Beschädigungen am eigenen Fahrzeug bietet allein die Vollkaskoversicherung.

Wer bei Glätteunfällen innerhalb geschlossener Ortschaften die zuständige Kommune wegen einer Pflichtverletzung auf Schadensersatz in Anspruch nehmen möchte, muss die behauptete Pflichtverletzung nachweisen. Die Streupflicht der Kommunen ersetzt jedenfalls nicht eine besonders vorsichtige Fahrweise bei winterlichen Straßenverhältnissen. Untersuchungen nach Unfällen haben gezeigt, dass die Schuld in vielen Fällen beim Fahrer lag.

Deshalb: Sichern Sie sich durch umsichtige Fahrweise und eine umfassende Kfz-Versicherung ab. So sind Sie bestens für den anhaltenden Winter gerüstet.

Bla und Blubb

Amalia

Sicher auf die Straße

Dienstag, 3. November 2009

Mit der richtigen Motorradbekleidung

Mein liebstes Hobby, das Motorrad fahren, ist meiner Frau ein Dorn im Auge. „Viel zu gefährlich“, meint sie. Am liebsten würde sie mich deshalb vor jeder Tour in Watte packen bis ich aussehe wie der Marshmallow-Man von den Ghostbusters. Doch bei einer Sache hat sie wirklich Recht: passende Motorradbekleidung, insbesondere  ein Motorradhelm, ist  unverzichtbar.  Deshalb möchten wir Ihnen hier im Blog gerne ein paar Tipps rund ums Motorradfahren geben. Ich mache heute den Anfang und sage Ihnen alles was Sie über Motorradhelme wissen müssen.

Aber sicherer Motorradhelm – was heißt das schon? Beim Kauf eines Motorradhelms – egal, ob Integral-, Klapp-, Jet- oder Enduro/ Motocross-Variante – sollte man auf die aktuelle europäische Zulassungsvorschrift ECE R 22.05 achten, obwohl diese in Deutschland nicht gesetzlich vorgeschrieben ist.

Das A und O eines guten Helms ist und bleibt aber die Passform. Nur wenn er rundum gut sitzt und nicht drückt, ist ein optimaler Schutz gewährleistet. Ich bat meinen Händler vorm Kauf sogar um eine Probefahrt – so offenbaren sich am besten Defizite wie Windgeräusche oder eine zu lockere Passform. Daneben sind noch Gewicht und das Material des Helms für die Sicherheit entscheidend. Am Besten lässt man sich ausführlich beraten.

Aber so vorsichtig ich auch fahre, Schäden kann auch der beste Helm erleiden. Deshalb hab’ ich mein Motorrad bei der Direct Line nicht nur in der Kfz- Haftpflicht und Teilkasko versichert, sondern genieße mit der Premium-Versicherung auch einen Versicherungsschutz für Schäden an Helm und Motorradbekleidung bis 500 €.

Sind Sie auch passionierter Motorradfahrer, für den Sicherheit an erster Stelle steht? Mit welchem Helm  sind Sie auf den Straßen unterwegs? Und kennen Sie noch weitere Tipps für den Helm-Kauf?

Das setzt unserer Kundenzufriedenheit die Krone auf

Freitag, 23. Oktober 2009

Top Ergebnisse für die Direct Line in der aktuellen Finanztest der Stiftung Warentest.

finanztest-siegelPünktlich zur „Versicherung-Wechsel- Saison“ bis zum  30.11. hat das Magazin Finanztest der Stiftung Warentest in seiner Ausgabe vom November 2009 das Beitragsniveau der deutschen Kfz-Versicherungen (wieder) einmal genauer unter die Lupe genommen. Dafür wurden insgesamt 151 Tarife von 79 Versicherungen untersucht.

Für sieben Modellfälle mit unterschiedlichen Lebensumständen und Vertragsanforderungen wurden die zehn günstigsten Tarife im Test herausgesucht. In sechs von sieben Tests ist die Direct Line in den Top Ten der günstigsten Versicherer vertreten. Bei zwei Tests ist die Direct Line sogar vor allen anderen auf Platz 1 gelandet. So gehört die Direct Line – wie auch schon in den Vorjahren – zu den günstigsten Anbietern im Test.

Insgesamt haben die Untersuchungen vom Finanztest gezeigt, dass das Beitragsniveau der Kfz-Haftpflichttarife der Direct Line mit Teil- oder Vollkasko weit besser als der Durchschnitt im Test abgeschnitten hat. Sowohl bei dem Direct Line Klassik Tarif inklusive Haftpflicht und Vollkasko, als auch bei dem Direct Line Basis Tarif bei Haftpflicht sowie bei Haftpflicht + Vollkasko ergab der Test, dass das Beitragsniveau weit besser als der Durchschnitt ist.

Finanztest rät allen Lesern, die Kfz-Versicherung mit Bedacht zu wählen, Angebote und die Finanztest-Modellfälle mit den eigenen Anforderungen zu vergleichen.

Besonders erwähnenswert ist außerdem noch, dass Direct Line neben zwei weiteren Anbietern besonders oft als günstiger Versicherer im Test von Stiftung Warentest Finanztest genannt wurde.

Direct Line – Test und Preisvergleich

Montag, 14. September 2009

Getestet und für gut befunden – das wurde die Direct Line. Denn die Stiftung Warentest hat im Heft 12/2008 Kfz-Haftpflicht- und Vollkaskoversicherungen für Kleinwagenmodelle ganz genau unter die Lupe genommen.

Das Ergebnis war für mich nicht wirklich überraschend. Die Direct Line wurde im Beitragsniveau bei Haftpflicht, Teilkasko und Vollkasko weit besser bewertet als der Durchschnitt. Ausführlicheres zum Test erfahren Sie im Heft 12/2008 der Zeitschrift Finanztest.

Nur wenige Monate später bestätigte die Stiftung Warentest im Heft 04/2009 der Direct Line auch einen Spitzenplatz im Praxistest Tarifrechner.  Die Direct Line wurde weiterhin bei der Vertragsabwicklung und Information im Test mit „gut“ bewertet.

Was solch gute Ergebnisse in unabhängigen Tests zu Zeiten der Abwrackprämie bedeuten, zeigen die unzähligen Angebote, mit denen Kfz-Versicherer derzeit locken. Nur leider halten die nur selten, was sie versprechen. Dem entgegen konnte sich die Direct Line mit Angeboten zur Abwrackprämie unter den besten acht Neuwagen-Tarifen für Haftpflicht und Vollkasko im Test der Stiftung Warentest platzieren.

Bei Direct Line gilt halt noch: „What you see, is what you get“ und daran halten wir uns konsequent. Unsere Kunden sollen das bekommen, was sie von uns erwarten: faire Angebote, Topp Leistungen, günstige Preise und hervorragender Service. All das machen wir aber nicht, um bei unabhängigen Tests prämiert zu werden, sondern für Sie, den Kunden!

Einmal Schumi spielen

Freitag, 22. August 2008

Unser Kollege vom Empfang erzählte mir neulich von einer Probefahrt, die sein Leben nachhaltig geprägt hat. Diese Geschichte möchte ich Ihnen natürlich nicht vorenthalten.

Eines Tages wollte einer seiner Kunden, der bereits sein Erstfahrzeug bei uns versichert hat, zusätzlich eine Kfz-Haftpflicht für seinen Zweitwagen abschließen. Es handelte sich dabei um einen Ferrari. Beim Wort „Ferrari” bekam mein Kollege große Augen – das muss der Kunde gemerkt haben, denn er schlug spontan eine Probefahrt vor:

Ich bin gerade mit dem Auto da, der Ferrari steht vor der Tür. Wollen Sie sich den Wagen mal ansehen? Vielleicht auch eine kleine Probefahrt machen?

Nach einigem Zögern antwortete mein Kollege: „Ja klar, man muss ja schließlich wissen, was man versichert.” – und kam kurzerhand in den Genuss von 450 PS unterm Hintern.

Schönen Tag wünscht Euch
Andreas


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