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Mama ist die Beste (Fahrerin)

Sonntag, 8. Mai 2011

Ihr habt bestimmt daran gedacht: Heute ist Muttertag. Falls ihr’s aber doch vergessen haben solltet und jetzt noch schnell ein Programm auf die Beine stellen müsst, das eine Autofahrt beinhaltet (vielleicht einen Ausflug ins Grüne inklusive Picknick?): Lasst Mama ans Steuer. Denn eine Auswertung unserer internen Schadenstatistiken hat ergeben: Mama ist die Beste (Fahrerin).

Bei einer minimal höheren Schadenhäufigkeit verursachen Mütter im Schnitt insgesamt deutlich geringere Schäden als Väter. Bei Schäden über 5.000 Euro schneiden Mütter sogar noch besser ab. In dieser Schadenklasse verursachen sie nicht nur ebenfalls geringere Schäden, sondern sind hier auch seltener die Verursacherinnen. Und noch viel wichtiger: Mütter verschulden am Steuer deutlich seltener und deutlich geringere Personenschäden. Mit Mama hinter dem Lenkrad fährt die ganze Familie sicherer.

Die besten Fahrerinnen stammen übrigens aus Brandenburg. Sie liegen im Bundesvergleich sowohl in der Schadenhäufigkeit als auch in der durchschnittlichen Schadenhöhe ganz vorne.

Es gibt also gute Gründe, das Fahren der Mutter zu überlassen. Vielleicht wartet ihr damit aber doch lieber bis morgen. Heute ist schließlich ihr Ehrentag – und da darf sie ruhig etwas verwöhnt werden.

Sicher in die Schule

Freitag, 3. September 2010

Die Schule hat in vielen deutschen Bundesländern wieder begonnen. Doch sechs Wochen Sommerferien sind eine lange Zeit, in der alle mühsam gelernten Verkehrsregeln wieder schnell vergessen werden können. Hinzu kommen noch zahlreiche Erstklässler, die ihren Schulweg zum ersten Mal in ihrem Leben bestreiten. Und dieser kann für sie gefährlicher sein, als man als Erwachsener vermuten mag. Denn Kinder werden wegen der geringen Größe leicht übersehen und haben noch nicht den nötigen Weitblick auf der Straße. So können Kinder unter 10 Jahren oft links und rechts nicht voneinander unterscheiden und benötigen fast dreimal so lange wie ein Erwachsener, um auf eventuelle Gefahren auf der Straße zu reagieren.

Beim Überqueren der Straße kommt es deshalb zu den meisten Unfällen. Mit unseren Tipps können Sie die Gefahren für Ihr Kind minimieren:

  • Üben Sie den Schulweg mit Ihrem Kind mehrmals und unter realen Bedingungen. Wochenenden und Ferien sind beispielsweise für den Anfang ganz gut dafür geeignet. Besser ist es jedoch, das Verhalten im Straßenverkehr zu normalen Schulwegzeiten zu trainieren.
  • Besprechen Sie mit Ihrem Kind ausführlich die Gefahren, die ihm  auf dem Schulweg begegnen könnten. Machen Sie ihm damit keine Angst. Loben Sie stattdessen Ihr Kind oft, bei Dingen, die es richtig macht.
  • Begleiten Sie Ihr Kind am Anfang, bis es Routine hat. Danach beobachten und kontrollieren Sie am besten das Verhalten unbemerkt noch für einige Tage.

Manchmal ist es unumgänglich, sein Kind mit dem Auto in die Schule zu bringen, insbesondere wenn der Weg dorthin zu weit zum Gehen ist und ein Schulbus nicht fährt. Auch hier gibt es Verschiedenes zu beachten:

  • Das wichtigste zur Beförderung des Nachwuchses ist ein richtiger Kindersitz – solange Ihr Kind unter 12 Jahre alt ist bzw. eine Körpergröße von weniger als 150 cm hat, reicht das Anlegen des Sicherheitsgurtes alleine nicht aus.
  • Auf dem Weg zur Schule sollten Sie besonders vorsichtig fahren, hier sind viele Kinder unterwegs.
  • Achten Sie darauf, dass Ihr Kind nach dem Aussteigen die Fahrbahn nicht mehr überqueren muss und grundsätzlich zur Gehwegseite aussteigt. Halten sie mit ihrem Wagen entsprechend, um das Kind sicher aussteigen zu lassen.
  • Im Falle eines Unfalls gilt, dass alle Mitfahrer im Auto über die Kfz-Haftpflichtversicherung mitversichert sind, also nicht nur die eigenen Familienmitglieder.

Direct Line bietet mit dem Familienschutz „Kind und Kegel“ zusätzlich noch wichtige Sonderleistungen, welche die Absicherung aller Pkw-Insassen ergänzen: Sollte es zu einem Schaden kommen, bei dem Kinder verletzt werden, zahlt Direct Line für Aufwendungen der Eltern wie z.B. für ein Familienzimmer im Krankenhaus oder das Übernachten im Zimmer des Kindes (Rooming-In). Bei schulpflichtigen Kindern werden zudem Kosten für Nachhilfe-Unterricht im Krankenhaus übernommen. Genaueres zu den Konditionen können Sie auf der Website www.directline.de erfahren oder direkt aus den Allgemeinen Versicherungsbedingungen (AKB) entnehmen.

Monika

Interessante Neu-Produkte bei Direct Line – auch für Vierbeiner

Dienstag, 6. Oktober 2009

Frischer Wind bei der Direct Line – mit gleich zwei neuen Produkten startet die Direct Line in den Herbst. Und die Produkte haben es in sich:

Zum einen gibt es den Rabattschutz „Nix-Passiert“, den die Kunden schon als Zusatzleistung für die Kfz-Haftpflicht kennen nun auch für die Vollkaskoversicherung. Damit hat der Kunde einen Unfall pro Jahr frei ohne in der Schadenfreiheitsklasse zurückgestuft zu werden.

© Pavel Losevsky - Fotolia.comRichtig interessant wird es bei der zweiten Neuerung – auch für kleine Hunde wie mich. Der von der Direct Line entwickelte Familienschutz „Kind & Kegel“ ist eine Zusatzversicherung mit vielen Sonderleistungen. Denn diese Versicherung schließt alle Fahrzeuginsassen, egal ob Mensch oder Tier, mit ein. Besondere Gedanken hat man sich darüber gemacht, wenn Kinder in einen Unfall involviert werden. So werden Familienzimmer und Nachhilfe bei einem Krankenhausaufenthalt bezahlt.

Aber wirklich einmalig bisher in Deutschland ist die Mitversicherung des Haustieres im Rahmen einer Kfz-Unfallversicherung. Sollte mir zum Beispiel bei einem Unfall etwas passieren, würde die Direct Line Tierarztkosten bis 1000 Euro übernehmen. Und im nicht unvorstellbaren Fall, dass meinem Frauchen etwas passieren würde, werden die Kosten für den Aufenthalt im Tierheim gezahlt.

So kommen nicht nur die Zweibeiner sicher durch den Herbst…

Wuff Wuff


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