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Wir wollten es genau wissen: Wie gut bereiten sich die Deutschen auf die Urlaubsreise mit dem Auto vor?

Mittwoch, 29. Juni 2011

Endlich Sommerferien! Für viele geht es dieser Tage gen Sonne, Strand und Meer! Fantastische Vorstellung, wenn man sich auf dem Weg ins Urlaubsparadies nicht jedes Jahr aufs Neue durch das Chaos auf den Autobahnen begeben müsste. Denn jeder zweite Deutsche fährt nun mal am liebsten mit dem eigenen Auto in den Süden. Oder auch Norden. Nord- und Ostsee, Dänemark, Schweden und Co können – vorausgesetzt das Wetter spielt mit – ja auch paradiesisch sein!

Uns bei Direct Line hat interessiert, wie gut sich die Deutschen auf die Autofahrt in den Urlaub vorbereiten und haben deswegen eine repräsentative Umfrage unter 1.000 Männer und Frauen ab 18 Jahren in Deutschland bei der GfK Marktforschung in Auftrag gegeben.

Das Ergebnis ist spannend! So haben wir herausgefunden, dass sich die Sachsen-Anhalter besser vorbereitet als alle anderen auf die Strecke begeben! 90 Prozent von Ihnen informieren sich vor Reiseantritt genau über den Anfahrtsweg zum Ferienziel. Auch sind es die Leute aus dem Land der Frühaufsteher, die quasi Deutscher Meister im Rast machen sind! Während im Durchschnitt nämlich nur 75 Prozent der Befragten angeben, regelmäßige Ruhepausen während der Fahrt einzulegen, gaben 87 Prozent der Sachsen-Anhalten an, immer mal wieder ein Picknick-Päuschen zu machen.

Ganz anders sieht es in Mecklenburg-Vorpommern aus! Die Bewohner rund um die Seenplatte scheinen am liebsten ganz spontan ins Auto zu steigen und einfach drauf loszufahren. Dabei verlässt sich mehr als die Hälfte von ihnen auf den inneren Ortssinn, nur 43 Prozent gaben an, Straßenkarten oder ein Navigationsgerät dabei zu haben. Und auch in Sachen „sicher verstautes Gepäck“ ist Mecklenburg-Vorpommern laut unserer Umfrage das Schlusslicht aller Bundesländer. Mit 49 Prozent prüft noch nicht einmal die Hälfte der Einwohner von Rostock, Schwerin, Stralsund und Umgebung, ob das Urlaubsgepäck auch sicher im Auto verstaut ist. Die Nase vorn hat diesbezüglich wieder Sachsen-Anhalt, hier prüfen ganze 86 Prozent, ob der Kofferraum vorschriftsmäßig beladen ist.

Anlass zur Sorge ist zudem, dass laut unserer Umfrage noch nicht einmal die Hälfte der Deutschen überprüft, ob das Auto einwandfrei funktioniert, bevor man damit die Urlaubsreise antritt! Männer tun dies nur zu 50 Prozent, Frauen sogar nur zu 36 Prozent. Und auch den geltenden Verkehrsregeln im Ausland schenkt mit 54,4 Prozent die Mehrheit der Deutschen keine Beachtung!

Liebe Blogleser: Unsere Umfrage sagt zwar auch, dass nur 3 Prozent der Befragten sich absolut gar nicht auf die Urlaubsreise mit dem Auto vorbereiten, dennoch wollen wir es zumindest noch mal gesagt haben: Checkt Euer Auto vor einer langen Strecke noch mal durch, denkt an Warndreieck, Verbandskasten, Kartenmaterial, und Auslandskrankenschein. Nehmt die Grüne Versicherungskarte mit, wenn ihr ins Ausland fahrt, erkundigt Euch nach den dort geltenden Verkehrsregeln und – wo auch immer es hingeht – fahrt bitte vorsichtig. Schließlich wollt Ihr ja alle wieder gesund und mit den schönsten Urlaubserinnerungen wieder nach Hause kommen und dann im nächsten Jahr wieder los… Wir wünschen schöne Ferien!

Auf Europas Autobahnen und Schnellstraßen die Vignetten nicht vergessen…

Donnerstag, 8. Juli 2010

…sonst wird’s richtig teuer. Letztens war Frauchen mit mir im Park und dort habe ich ein interessantes Gespräch zwischen zwei Kollegen mitbekommen: Auf der Autobahn von Deutschland nach Tschechien hat ein Freund vergessen, vorab eine Vignette an der Tankstelle zu kaufen. Das ist ja wie schwarz fahren, denn viele Autobahnen und Schnellstraßen Europas sind kostenpflichtig. Eine Vignette kauft man spätestens an der Tankstelle kurz vor der Überfahrt ins jeweilige Land oder notfalls an der Tankstelle vor Beginn der kostenpflichtigen Strecke. Auf jeden Fall sollte man sich den Ärger und die saftigen Strafen bei Nichtbeachtung der Mautpflicht ersparen: Wenn man ohne Vignette erwischt wird, kann es richtig teuer werden: Die Kosten variieren von 50 bis 300 Euro, in Slowenien sogar bis 800 Euro. Dabei kostet eine Vignette nur ungefähr drei bis 15 Euro für eine Woche. Das ist zwar nicht viel, sollte aber in das Urlaubsbudget eingeplant werden.

Am besten ist es, bei der Planung der Reiseroute die Mautpflichtigen Strecken gleich mit zurücksichtigen und vor Urlaubsantritt die Vignetten zu kaufen. So kann man beruhigt und stressfrei in die Urlaubsreise starten.

Wussten Sie, dass 17 europäische Länder eine Maut eingerichtet haben? In folgender Liste vom ADAC finden Sie die Länder, bei denen eine Mautgebühr entrichtet werden muss. Beim ADAC können Sie auch die Vignetten erwerben.

Wuff Wuff

Zentralruf der Autoversicherer

Mittwoch, 3. Februar 2010

Der 1999 ins Leben gerufene Zentralruf der Autoversicherer mit Sitz in Hamburg hilft weiter, wenn einmal etwas passiert und das rund um die Uhr und 365 Tage im Jahr. Die Notrufzentrale kümmert sich in erster Linie um Anrufe, die über eine der 16.000 Notrufsäulen an Autobahnen im gesamten Bundesgebiet eingehen. Steht keine Notrufsäule an der Autobahn zur Verfügung, erreicht man den Zentralruf im Notfall auch mit dem Handy über die kostenlose Nummer 0800NotfonD (0800-6683663) – Hilfe wird umgehend veranlasst.

Der Zentralruf der Autoversicherer bietet noch einen weiteren Dienst an: Unter der Nummer 0180-25026 (6 Cent pro Anruf aus dem dt. Festnetz, abweichende Kosten aus dem Mobilfunknetz), kann bei Schadensfällen die zuständige Versicherung des Unfallverursachers ermittelt werden. Außerdem wird einem hier bei der Schadensregulierung und -abwicklung im Aus- und Inland geholfen. So kann der Geschädigte schneller an sein Geld gelangen.

Nach § 8 des Pflichtversicherungsgesetzes (PflVG) ist der Zentralruf der Autoversicherer die staatliche Auskunftsstelle zur Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen in Deutschland und dem europäischen Ausland sowie Norwegen, Island, Liechtenstein und der Schweiz.

Und wie wir alle wissen, komm bei der Schadensregulierung ich ins Spiel – oder zumindest meine Kollegen.

Bla und Blubb

Amalia

Autopanne – was ist zu tun?

Donnerstag, 30. Oktober 2008

Einmal meldete sich ein Direct Line Kunde bei uns, der eine Reifenpanne hatte und verlangte, dass wir kommen und seinen Wagen wieder straßentauglich machen. Nun ja, diese Aufgaben überlassen wir lieber den Experten der Straße und so verwiesen wir den Herrn freundlich an eine unserer bekannten Schutzbrief-Partnerwerkstätten. Das man die Abläufe in der Aufregung schon mal durcheinander bringt, ist verständlich, daher möchte ich erzählen, was ich von den Mitarbeitern der Schadensregulierung gelernt habe:

Die richtigen Handgriffe im Fall einer PanneIm Falle einer Autopanne heißt es erst einmal, Ruhe zu bewahren. Auf der Autobahn bedeutet das z.B., möglichst den rechten Seitenstreifen zu erreichen und vorsichtig zur rechten Seite aus dem Auto auszusteigen. Panische Reaktionen führen laut RP Online häufig zu Unfällen und vor allem Kinder müssen in diesem Moment unter Kontrolle gehalten werden.

Ist die Situation erst einmal entschärft, sollten Sie ein Notfalltelefon aufsuchen oder per Handy Helfer herbeiholen. Erst wenn alle Schwierigkeiten und der größte Schock überwunden sind, sollte daran gedacht werden, die Versicherung zu kontaktieren.

Bla und blubb
Eure Amalia


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