Airbags
Donnerstag, 21. Januar 2010Ick steh uff Airbags – und dit sag ick jetze nicht als bekennender Macho, sondern Freund des sicheren Fahrens. Denn die „Luftsäcke“ aus festem Kunststoff oder Polyamiden, sind echte Lebensretter, wenn sie sich bei ´nem Unfall innerhalb von 10-40 Millisekunden von selbst uffblasen.
Airbags sind een Teil des sojenannten passiven Insassenrückhaltesystems und verringern bei Unfällen in erster Linie die Jefahr von schweren Kopf- und Brustkorbverletzungen. Zu ernsthaften Verletzungen oder sojar Todesfällen kann es jedoch kommen, wenn sich wat zum Zeitpunkt des Aufpralls im Entfaltungsbereich des Airbags befindet. Dit jilt insbesondere für rückwärtsjerichtete Babysitze und Jegenstände zwischen Airbag und Insasse, die im Ernstfall wie Jeschosse wirken können. Deshalb sollte man wirklich niemals wat auf die Airbag-Abdeckung schrauben oder kleben und einen Mindestabstand von 30 cm eenhalten.
Doch ooch Airbags nützen so jar nix, wenn man keenen Sicherheitsjurt anlegt. Eene Statistik zeigt, dat der Jurt weiterhin der Hauptlebensretter bei Autounfällen ist. Airbags erhöhen die Chance, eenen Unfall zu überleben, um weitere 30%. Dit jilt jedoch nur für anjeschnallte Insassen.
Ick sag´s ja: Safety first!
Tschüssikowski, der Klaus


