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Guter Start bei Direct Line: Ausbildungsbeginn im Sommer 2011

Mittwoch, 9. März 2011

Die Direct Line Versicherung AG bietet im Sommer 2011 am Standort Teltow drei Ausbildungsplätze für junge Menschen an, die nach einer erfolgreich abgeschlossenen Schulausbildung ins Berufsleben einsteigen möchten. Die Anwärter erwartet dort eine qualifizierte Ausbildung zur Kauffrau/ zum Kaufmann für Versicherungen und Finanzen.

Bis Ende April 2011 können sich interessierte Schülerinnen und Schüler für einen der drei Plätze am besten per E-Mail bewerben.

Weitere Informationen erhalten BewerberInnen auf der Direct Line Homepage oder unter der E-Mail-Adresse jobs@directline.de.

Die Ansprechpartnerin für Fragen rund um das Thema Ausbildung bei Direct Line ist Karola Sommerfeld.

Bei unserem Ausbildungsprogramm werden praktische Berufserfahrung und theoretische Inhalte optimal kombiniert, um die Auszubildenden auf das Berufsleben vorzubereiten. Die Auszubildenden arbeiten im Innendienst und lernen die Teams der verschiedenen Abteilungen kennen. Die Ausbildung dauert insgesamt drei Jahre und schließt mit der Prüfung der IHK ab. Bei gegebenen Voraussetzungen ist eine Verkürzung der Ausbildungszeit auf zweieinhalb Jahre möglich.

Geeignete KandidatInnen nimmt Direct Line gerne ins Team auf und fördert ihre Weiterbildung z.B. zum Fachwirt für Versicherungen und Finanzen oder zum Betriebswirt (Bachelor).

Übrigens: Im August 2010 hat Direct Line beispielsweise von der berufundfamilie GmbH ein Zertifikat erhalten. Die gemeinnützige Gesellschaft der Hertie-Stiftung hat dem Unternehmen damit die erfolgreiche Durchführung des audit berufundfamilie bescheinigt: Im Rahmen der Auditierung ist bei Direct Line der Bestand der Angebote zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie begutachtet, weiterführende Ziele einer familienbewussten Personalpolitik sind definiert worden. Außerdem hat Direct Line von dem Magazin „Karriere“ der Verlagsgruppe Handelsblatt das Qualitätssiegel „Fair Company“ erhalten und spricht sich gegen die Ausnutzung der so genannten „Generation Praktikum“ aus.

 

Monika

 

Kfz-Versicherung früher und heute

Dienstag, 15. Februar 2011

Oft höre ich in Gesprächen über das Thema Kfz-Versicherung: „Früher war alles noch einfach!“ Und es ist richtig: Früher, das heißt noch in den 90er Jahren, erfolgte die Einstufung in der Kraftfahrzeughaftpflichtversicherung einfach nach PS. Ein Auto mit weniger Leistung (PS) war billiger als ein Auto mit mehr PS. Mehr musste man fast nicht wissen. Man brauchte dann nur noch einen Vergleichstest aus einer der Finanzzeitungen und konnte so ziemlich sicher sein, dass man auch eine günstige erwischt hat. Und meistens blieb man auch jahrelang „seiner“ alten Versicherung treu.

Heute ist das ganz anders. Ein Auto mit weniger Leistung (PS) kann durchaus mehr kosten als ein Auto mit höherer Leistung. Es wurde nämlich in den 90er Jahren eine modellbezogene „Typenklasse“ eingeführt, welche die bisherige PS-Staffelung zu Gunsten einer stärkeren Differenzierung und einer gerechteren Einteilung nach dem Schadenverlauf von Auto-Modellen abgelöst hat. Eine Überprüfung des Schadenverlaufs von rund 8.600 Auto-Modellen im bundesdeutschen Straßenverkehr bestätigte damals, dass einzelne Fahrzeug-Typen, die in den PS-Klassen zusammengefasst waren, am Unfallgeschehen in sehr unterschiedlichem Maße beteiligt waren. Weitere Kriterien für die Höhe des Versicherungsbeitrags sind zum Beispiel berufsbezogene Merkmale, das Alter und die Fahrerfahrung sowie die Schadenfreiheitsklasse des Kunden.

Um die Risiken genauestens einschätzen zu können, achten die Kfz-Versicherer auch auf den Wohnort des Kunden. So sind beispielsweise die Schäden mit Autos, die in Berlin zugelassen sind, statistisch höher als bei Autos mit Münchner Kennzeichen – was sich natürlich auf die von den Versicherungsnehmern zu zahlenden Versicherungsbeiträge auswirkt. Bei Direct Line wird sogar noch genauer differenziert: Wir sind vor einigen Jahren dazu übergegangen, die Kunden sogar nach Postleitzahlen einzugruppieren, weil es auch innerhalb der Städte gewaltige statistische Unterschiede bei den Schäden gibt: So sind etwa Fahrzeuge, die in Gegenden mit hoher Verkehrsdichte zugelassen sind in eine höhere Risikoklasse eingeteilt. Für jedes Risiko wird also ein angemessener Preis verlangt. Und damit fahren die meisten Kunden gut!

Unser Tipp: Für Autofahrer lohnt es sich immer, frühzeitig Informationen einzuholen und verschiedene Tarife zu vergleichen. Und das geht heute auch viel einfacher als früher. Auf der Webseite von Direct Line können sich Verbraucher beispielsweise in weniger als 5 Minuten ein unverbindliches Angebot für die Kfz-Versicherung erstellen. Dazu benötigen sie lediglich ihre letzte Beitragsrechnung und ihren Fahrzeugschein. Den Antrag für die passende Kfz-Versicherung können sie im Anschluss ganz bequem online stellen.

Generell ist es angesichts der vielen unterschiedlichen Anbieter wichtig, die richtige Wahl zu treffen: Und hier trennt sich die Spreu vom Weizen: Denn neben Preis, Leistung und Qualität sind auch immer die Erreichbarkeit und die Vertrauenswürdigkeit des Kfz-Versicherers ausschlaggebend.

Monika

Der neue Kraftstoff E10

Mittwoch, 2. Februar 2011

Seit Anfang des Jahres gibt es den neuen Kraftstoff E10, der allgemein auch als Bio-Sprit bezeichnet wird. E10 enthält 10 Prozent Bio-Ethanol aus nachwachsenden Rohstoffen – bisher wurden den Benzin-Kraftstoffen lediglich 5 Prozent Bio-Ethanol beigemischt. Der neue Kraftstoff soll den CO2-Ausstoß senken, in 10 Jahren sollen bereits 10 Prozent des Energieverbrauchs im Verkehr aus nachwachsenden Rohstoffen stammen.

Mittlerweile können viele Kraftfahrzeuge mit Ottomotoren problemlos mit E10 betankt werden. Doch nicht alle Fahrzeuge sind dafür geeignet. Die wichtigsten Informationen möchten wir deshalb hier im Blog auflisten:

1. Kann ich E10 tanken?

E10 vertragen nur Fahrzeuge, die technisch dafür ausgelegt sind. Das gilt in der Regel für alle Neufahrzeuge, es gibt aber dennoch viele Ausnahmen. Informationen über einzelne Kfz-Modelle, die mit dem neuen Kraftstoff betankt werden können, gibt es bei der Deutsche Automobil Treuhand GmbH, DAT. Sie können auch bei Ihrer Werkstatt und beim Kfz-Hersteller direkt nach der E10 Verträglichkeit Ihres Fahrzeugs fragen.

2. Was muss ich beachten?

Fahrzeuge, die E10 nicht vertragen, können bereits durch einmaliges Betanken mit E10 geschädigt werden. Deshalb sollten Sie sich vor dem ersten Tanken vergewissern, ob Ihr Fahrzeug den neuen Kraftstoff auch verträgt. Es wird aber auch künftig an jeder Tankstelle den alten Kraftstoff geben, falls Ihr Auto E10 nicht verträgt.

3. Wie erkenne ich E10?

An den Tankstellen sind die Zapfsäulen speziell gekennzeichnet: Dort stehen dann die Namen der Benzinsorte mit dem Zusatz „E10“ – also beispielsweise „Super E10“.

4. Was tun, wenn ich falsch getankt habe?

In diesem Fall sollte das Auto erst gar nicht gestartet werden. Der falsche Kraftstoff sollte schnellstmöglich aus dem Tank gepumpt werden. Wer sein Fahrzeug mit dem falschen Kraftstoff betankt, handelt fahrlässig und muss damit rechnen, für die Schäden am eigenen Fahrzeug teilweise oder ganz aufkommen zu müssen.

Dann lese ich mir die Informationen von der DAT ganz schnell nochmal durch und frage im Zweifelsfall bei meinem Autohersteller nach. Denn schließlich will ich mein Auto noch lange behalten!

Monika

Starthilfe im Winter

Freitag, 21. Januar 2011

Den Winter mag ich ja besonders, wenn es draußen kalt ist und viel schneit. Doch die Kälte setzt meinem Auto schon ziemlich zu. Als ich am Wochenende Besorgungen machen wollte, sprang mein Motor einfach nicht an. Der Grund: Eine schwache Batterie, die ich eigentlich schon längst hätte auswechseln sollen, hatte ihren Geist aufgegeben. Zum Glück hatte ich einen Helfer, der mir mit Starthilfekabel und seinem Auto fachmännische Starthilfe gab. Hier sind ein paar Tipps, die ich mir sicherlich gut merken werde:

1. Zunächst sollten alle Stromverbraucher bei beiden Autos ausgeschalten sein – dazu gehören zum Beispiel Licht, Scheibenwischer oder das Autoradio. Die Zündung sollte natürlich auch aus sein.

2. Mit dem roten Starthilfekabel werden nun die Pluspole der beiden Batterien verbunden: Als erstes die Klemme des roten Starthilfekabels am Pluspol der entladenen Batterie, dann das andere Ende des Kabels am Pluspol der Spenderbatterie befestigen. Vorsicht: Die beiden Minuspole dürfen auf keinen Fall miteinander verbunden werden, da sich explosive Gase durch den so entstandenen Funkenschlag entzünden könnten!

3. Das Ende des schwarzen Kabels wird danach am Minuspol der Spenderbatterie befestigt.

4. Das freie Ende des schwarzen Kabels wird NICHT am Minuspol der entladenen Batterie angeschlossen sondern an Motor- oder Karosseriemasse (z.B. eine stabile Metall-Lasche) befestigt.

5. Nun sollte der Motor des Spenderfahrzeugs gestartet werden – diesen dann eventuell mit einer etwas höheren Drehzahl laufen lassen.

6. Jetzt wird das Pannenfahrzeug gestartet und der Motor sollte eine Weile laufen gelassen werden.

7. Nach gelungener Starthilfe wird das Starterkabel schließlich vollständig abgeklemmt – erst schwarz / minus, dann rot / plus.

8. Dann sollte man mit dem Auto möglichst eine größere Strecken fahren, damit der Akku schnell wieder aufgeladen wird. Ideal wäre eine anschließende Überprüfung der Batterie in einer Fachwerkstatt.

Vorsicht: Eine völlig entladene Batterie kann einfrieren und darf auf keinen Fall gestartet werden! Hier besteht Explosionsgefahr.

Monika

Silvesterparty – und wo parke ich mein Auto?

Mittwoch, 29. Dezember 2010

Ich freue mich ja schon so auf Silvester! Dieses Jahr feiere ich mit ein paar Freunden in Berlin eine tolle Party. Aber was mache ich eigentlich mit meinem Auto, wenn um Mitternacht das Feuerwerk erst richtig losgeht? Nach der Silvesternacht sind nämlich Schäden am Auto durch Feuerwerkskörper keine Seltenheit – vor allem, wenn man ein Cabriolet besitzt. Um dieses Risiko gering zu halten, sollte jeder Autofahrer ein paar Dinge beachten, denn nicht immer kommt die Versicherung für Schäden auf.

Das Auto gehört an Silvester am besten in die Garage oder unter einen Carport. Dort ist es vor Schäden durch Böller und Raketen am besten geschützt. Wer keine geeignete Unterstellmöglichkeit hat, sollte sein Fahrzeug besser in ein Parkhaus stellen oder zumindest aus einer gefährlichen Zone entfernen. Vor allem das Parken vor Kneipen oder an großen und belebten Straßen ist zu Silvester ungünstig.

Kommt es doch zu einem Brand- oder gar Explosionsschaden, übernimmt in der Regel die Teilkaskoversicherung den Schaden, also auch für eine verirrte Silvesterrakete. Ist der Verursacher bekannt, zahlt dessen private Haftpflichtversicherung. Für Dellen durch herabfallende Gegenstände und Vandalismus durch Unbekannte kommt die Vollkaskoversicherung in der Regel auf. Besonders Besitzer von Cabrios müssen zu Silvester noch größere Vorsicht walten lassen. Bei Cabrios zahlt die Teilkaskoversicherung zwar auch die Schäden, die durch eine Explosion hervorgerufen werden, eine Beschädigung des Cabrio-Daches durch die herabfallende Glut von Raketen deckt sie aber nicht ab. Hier greift ansonsten die Vollkaskoversicherung.

Nicht nur beim Parken ist an Silvester Vorsicht geboten. Auch eine Autofahrt ist risikoreich, da so mancher Übeltäter brennende Böller gern auf vorbeifahrende Fahrzeuge wirft. Deshalb ist es ratsam, das Auto in der Zeit von etwa 23.30 bis 01.00 Uhr stehen zu lassen. Wenn man das eine oder andere Gläschen Schampus getrunken hat, sollte man das Auto sowieso stehen lassen!

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen einen guten Rutsch ins Neue Jahr!

Monika


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