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Test bestanden – Direct Line ist Sieger im Zweitwagentarif-Vergleich der Auto Zeitung

Freitag, 13. November 2009

Auto Zeitung Testsieger ZweitwagenversicherungKiek ma an! Die Direct Line hat es mal wieder jeschafft, Testsieger eenes renommierten Majazins zu werden. Dieses Mal überzeugt die Direct Line im Zweitwagentarif-Test von der Auto Zeitung in der Ausjaabe 24/09 und wurde prompt zum Testsieger jekürt. Als jünstigster Anbieter verbindet die Direct Line faire Zweitwajentarife mit umfassenden Leistungsmerkmalen. Dufte wa.

Durch die speziellen Tarife kann bares Jeld jespart werden. Eeen paar Bedingungen hängen naürlich schon dran. Beispielsweise muss der Halter von Erst- und Zweitwajen die gleiche Person und über 24 Jahre alt sein. Dann profitiert der Zweitwajen von den Erfahrungen des Halters. Die Details sind in den Versicherungsbedingungen jerejelt.

Uwe Schumacher, der Vorstand der Direct Line, auf die Frage, warum die Direct-Line-Zweitwagentarife so jünstig sind:
„Bei der Direct Line lässt sich der Zweitwagen in der gleichen Schadensfreiheitsklasse wie der Erstwagen versichern. Wir sehen nicht ein, warum zwei Autofahrer, die sich einen Zweitwagen zugelegt haben, bei der SF-Klasse wieder von vorn anfangen und höhere Beiträge zahlen müssen.“ Keene schlechte Antwort, wa?
Ick jedenfalls find´s echt knorke –bei solchen Aussichten, ist es eene Überlejung wert, eenen Zweitwagen für meene Püppi anzuschaffen.

Tschüssikowski, der Klaus

Der neue TV-Spot der Direct Line

Mittwoch, 7. Oktober 2009

Die Lady in Red in ihrer schönsten Rolle…

Schon jesehen – den neuen Spot der Direct Line? Das muss man den Jungs und Mädels aus der Marketing-Abteilung wirklich lassen: Der Spot is mal wieder richtig jut jeworden. Aber bis der Spot fertig war, war es een harter Weg. Überzeugen Sie sich doch selbst und schauen Sie mal in das Making Of rin:

Zwei neue Azubis durften sojar beim Dreh dabei sein und waren bejeistert, mit welcher Professionalität alle ans Werk jegangen sind. Nur dat es solange dauert, jerade mal 25 Sekunden in den Kasten zu bekommen, das hat sie janz schön erstaunt. Um all die vielen Eindrücke festzuhalten, haben sie am Set mit ihren Digitalkameras wie wild druff losjeknipst. Neugierig, was dabei rausjekommen is? Hier kann man schaun:

Die Crew bei der Arbeit

Alle Bilder bei Flickr

Nu aber ma Butter bei die Fische: Ick erzähl Ihnen hier die janze Zeit wat von Dreharbeiten ohne ooch nur een Wort über den Spot zu verlieren. Wieder eenmal  strahlt uns meine jeliebte „Lady in Red“ an und erzählt uns mit Frosch George was von Märchen in der Werbung. Ob es wohl ooch so ein Märchen is, dat wenn man bis zum 30.11. zur Direct Line wechselt, man bis zu 50% sparen kann? Ick gloobe nich. Mit den Worten „Seien Sie kein Frosch. Wechseln Sie.“ beendet sie den Spot und küsst ihren grünen Komparsen. Ach, een Frosch müsste man sein…
Aber wat erzähl ick Ihnen dat eijentlich alles, schauen Sie doch selbst:

Tschüssikowski, der Klaus

Uff zwee Rädern sicher durch den Sommer

Montag, 20. Juli 2009

Wat für schnieke Cabrios gilt, gibbet och für heiße Maschinen uff zwee Rädern: Saisonversicherungen. Wer eene Saisonversicherung hat, kann sein Motorrad janz jetrost in den kalten Wintermonaten in der Jarage stehen lassen, ohne dafür Versicherungsbeiträge zu zahlen. Denn mit ‘nem Saisonkennzeichen zahlt man ooch nur für die Saison.

Kommt dann im Frühjahr zum ersten Mal die Sonne raus, kann die Fahrt direkt losjehn. Aber Vorsicht! Saß man mehrere Monate nicht uff der Maschine, sollte man nicht direkt mit Höchstjeschwindigkeit starten, sondern sich erst eine kleene Eingewöhnungszeit jönnen. Außerdem sollte man die Maschine einer gründlichen Inspektion unterziehen – schließlich stand sie ne janze Weile einfach nur rum.

Damit die Zeitungen nach Saisonstart nicht Jahr für Jahr wieder voll sind mit schweren Motorradunfällen, sollten sich alle – ob Biker oder Autofahrer – an eine jegenseitige Rücksichtnahme halten. Soll heißen: keene riskanten Überholmanöver, keene Zigarettenkippen aus dem Fenster werfen und den Verkehr jenau beobachten.

So kommen alle heil ans Ziel – egal wie viele Reifen man unterm Hintern hat.

Tschüssikowski, der Klaus

Strafzettel im Ausland

Montag, 29. Juni 2009

So een Mist! Da hat man mich doch glatt bei meinem letzten Trip nach Prag jeblitzt. Und nur 500 Meter weiter wurde ick zur Kasse jebeten. Ärgerlich, schon war die Urloobskasse jeschrumpft. Doch dürfen die dat überhaupt? Muss ick im Ausland wirklich löhnen?

Die ernüchternde Antwort: Jo, ick muss. Auslandsknöllchen sollte man nicht uff die leichte Schulter nehmen. Wird man im Ausland mit zu viel Tempo uff´m Tacho erwischt, bezahlt man wirklich besser direkt vor Ort. Sonst kann die jeweilige Polizei den Wagen auch jerne mal stilllegen. Und ja, auch das dürfen die! Außerdem gibt es in vielen Ländern eenen Rabatt von bis zu 30 Prozent für Sofortzahler.

Noch fällige Bußjelder können och bei der nächsten Reise durch Zwangsmaßnahmen eengetrieben werden z.B. durch die Beschlagnahmung des Pkws, einen Gefängnisaufenthalt oder die berühmt berüchtigte Park-Kralle. Wer jar nicht erst zahlt, kann bei der nächsten Reise richtig Pech haben und nicht ins Land reengelassen werden.

Als Versicherer empfiehlt die Direct Line jedem Verkehrsteilnehmer sich vorschriftsmäßig und umsichtig zu verhalten – das gilt natürlich ooch fürs Ausland.

Tschüssikowski, der Klaus

TÜV und Versicherung

Dienstag, 2. Juni 2009

Drei Jahre nach der Neuzulassung is es nu soweit: meen Baby muss zum ersten Mal zum TÜV. Wobei ick ja neulich erst jelernt habe, dass das Auto nicht zum TÜV, sondern zur Hauptuntersuchung, kurz HU, kommt. Die Bezeichnung „TÜV” hat sich erst im Laufe der Zeit zu einem Synonym für Prüfungen vom Technischen Überwachungs-Verein entwickelt. Deshalb bringt man sein Auto „zum TÜV”, ooch wenn bei ner anderen Organisation jeprüft wird.

Wo bisher lediglich die Mängelfreiheit von Bremsen, Fahrwerk, Licht und Reifen sicherjestellt wurde, werden seit der Einführung der erweiterten Hauptuntersuchung im Jahr 2006 nu ooch die jesamte Sicherheitselektronik uff Herz und Nieren jeprüft. Da muss meen Baby jetze also durch.

Aber dit meen Baby zum TÜV kommt, is wirklich wichtig. Zwar muss ick mir keene Sorgen machen, das keen TÜV erteilt wird, aber im Falle eenes Unfalls kann ick schnell janz doof da stehen.

Außerdem droht nach zwei Monaten der Überschreitung een Bußjeld und nach acht Monaten und mehr sogar Punkte in Flensburg.

Dit will ick mir und meenem Baby ersparen – also sorge ick immer für nen gültigen TÜV und bringe meen Auto in rejelmäßigen Abständen zur Prüfung.

Tschüssikowski, der Klaus

Direktline oder Direct Line?

Freitag, 27. März 2009

Immer wieder dit gleiche Problem, wenn ick meene Rechnung stelle. Geht die jetzte an Direktline oder Direct Line? Da stellt sich mir die Frage, warum der jute Laden, in dem ick arbeite, eijentlich so heißt wie er heißt. Schlaue Leute haben mir dann jeantwortet, das wisse doch jeder im Haus. Naja, nicht janz. Ick stand immer noch wie een Ochs vorm Berg. Die liebe Monika aus dem Telefonvertrieb hat es mir dann jenauer erklärt.

Der Name Direct Line leitet sich im Prinzip aus der Vertriebsform ab, denn Direct Line is een Direktversicherer. Aber warum denn dann nicht Direktline von „direkt” wie im juten, alten Deutsch, sondern uff Englisch? Janz einfach, das Unternehmens hat seinen Ursprung in England – und diesem Ursprung bleibt man treu.

So kann Direct Line als Direktline mit schlanken Strukturen fair in Leistung und Preis für seine Kunden da sein. Und zwar Rund um die Uhr, 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr. Durch den Einsatz modernster Technik können darüber hinaus sogar Kosten jesenkt werden. So kann man jetrost auf Außendienst und Geschäftsstellen verzichten und dennoch is immer jemand für die Kunden da – schnell und zuverlässig.

Jetzt hab auch ick es verstanden. Direct Line als Direktversicher is die direkte Verbindung zum Kunden, quasi der heiße Draht. Meene Idee dit janze umzubenennen in „Hot Line” wurde allerdings eenstimmig abjelehnt – warum eijentlich?

Tschüssikowski, der Klaus


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