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Auf Europas Autobahnen und Schnellstraßen die Vignetten nicht vergessen…

Donnerstag, 8. Juli 2010

…sonst wird’s richtig teuer. Letztens war Frauchen mit mir im Park und dort habe ich ein interessantes Gespräch zwischen zwei Kollegen mitbekommen: Auf der Autobahn von Deutschland nach Tschechien hat ein Freund vergessen, vorab eine Vignette an der Tankstelle zu kaufen. Das ist ja wie schwarz fahren, denn viele Autobahnen und Schnellstraßen Europas sind kostenpflichtig. Eine Vignette kauft man spätestens an der Tankstelle kurz vor der Überfahrt ins jeweilige Land oder notfalls an der Tankstelle vor Beginn der kostenpflichtigen Strecke. Auf jeden Fall sollte man sich den Ärger und die saftigen Strafen bei Nichtbeachtung der Mautpflicht ersparen: Wenn man ohne Vignette erwischt wird, kann es richtig teuer werden: Die Kosten variieren von 50 bis 300 Euro, in Slowenien sogar bis 800 Euro. Dabei kostet eine Vignette nur ungefähr drei bis 15 Euro für eine Woche. Das ist zwar nicht viel, sollte aber in das Urlaubsbudget eingeplant werden.

Am besten ist es, bei der Planung der Reiseroute die Mautpflichtigen Strecken gleich mit zurücksichtigen und vor Urlaubsantritt die Vignetten zu kaufen. So kann man beruhigt und stressfrei in die Urlaubsreise starten.

Wussten Sie, dass 17 europäische Länder eine Maut eingerichtet haben? In folgender Liste vom ADAC finden Sie die Länder, bei denen eine Mautgebühr entrichtet werden muss. Beim ADAC können Sie auch die Vignetten erwerben.

Wuff Wuff

Verreisen mit dem Auto

Freitag, 18. Juni 2010

Verreisen mit meinem Frauchen ist immer wieder ein Abenteuer. Nicht nur weil sie uns stets die schönsten Ziele raussucht, sondern vor allem weil das große Abenteuer schon beginnt, bevor die Reise überhaupt losgeht.

Denn schließlich müssen die Lieblingsschuhe, mein Körbchen, mein Futter und mein Lieblingsspielzeug sicher in ihrem schicken, dafür aber ziemlich kleinen City-Flitzer verstaut werden. Das beansprucht gerne einmal mehrere Stunden, in denen das Auto immer wieder ein-, aus- und wieder eingeräumt wird. Aber Sicherheit geht nun einmal vor. Denn schließlich möchte keiner High Heels oder Gummiknochen um die Ohren geschleudert bekommen, wenn mein Frauchen doch einmal scharf bremsen muss.

Darauf folgt der für mich langweiligste Part: der ausführliche Autocheck. Mein Frauchen rennt ums Auto und testet alles auf Funktionstüchtigkeit. Schließlich fahren wir zur nächsten Tankstelle. Frauchen überprüft dort noch mal den Ölstand und den Reifendruck und passt gegeben falls die Werte an. Dann füllt sie noch Wischwasser nach und tankt. Und ich armer Hund? Ich muss während der ganzen Prozedur im Auto warten. Doch wenn sie dann an der Kasse steht und bezahlt, weiß ich, dass es endlich losgehen kann und wir unserem Urlaub entgegenfahren können.

Leider heißt Reise-Zeit aber meist auch Stau-Zeit. Aber mein Frauchen und mich kann so schnell nichts aus der Ruhe bringen. Denn wir sind auf alle Eventualitäten vorbereitet: Wir haben genügend Wasser für sie und mich dabei, informieren uns vorher schon über die aktuelle Verkehrslage und suchen uns sicherheitshalber verschiedene Alternativ-Routen raus. So entdeckt man manchmal die schönsten Strecken und kommt schließlich ganz entspannt ins Ziel.

Wuff Wuff
Bruce

Sicherheitstraining für Motorradfahrer

Freitag, 9. April 2010

Es geht wieder los, es geht wieder raus: Kaum ist der Frühling da, beginnt für Motorradfahrer die Saison. Doch leider sind die meisten nach der langen Pause im Winter noch nicht wieder so richtig in ihrem Element – und das kann ganz schön gefährlich werden, und zwar für alle Verkehrsteilnehmer. Da kann auch ein winterliches Schlagloch, ein Wildwechsel oder ein kleiner Hund zu einem unüberwindbaren Hindernis werden. Und wer bei so einem Kampf den Kürzeren ziehen würde, muss ich nicht erwähnen, oder?

Wer sich also nach dem Winterschlaf wieder aufs Motorrad schwingen möchte, sollte sich Zeit nehmen, um sich wieder an die Maschine zu gewöhnen. Am besten nimmt man auch an einem Sicherheitstraining für Motorradfahrer teil – schon ein Tag intensives Training kann einem zeigen, wo die eigenen Grenzen liegen. Im Crashkurs lernt man außerdem, Gefahrensituationen zu erkennen, zu meistern und bestenfalls natürlich zu verhindern. Danach ist man wieder fit für die Straßen und kann das Fahren so richtig genießen.

Ich wünsche allen Motorradfahrern einen tollen Start in die Saison! Aber lasst es ruhig angehen – die Saison ist noch lang genug.

Wuff Wuff
Bruce

Verkehrszeichen ungültig?

Donnerstag, 1. April 2010

© Max Green - Fotolia.comNeue Verkehrszeichen sorgen für Wirbel: Auf deutschen Straßen herrscht ein wenig Durcheinander im Schilderwald, denn es gibt derzeit eine Menge Straßenschilder, die streng genommen nicht mehr gültig sind. Es handelt sich um alte Verkehrszeichen, die durch neue Schilder abgelöst worden sind. Sind diese alten Schilder bzw. Schilder mit einem alten „Design“ nun ungültig?

Beim Verkehrsschild „Viehtrieb“ zum Beispiel hat die Kuh wieder 4 Beine, beim „Verbot für Reiter“ sind Pferd und Reiter dynamischer und das Piktogramm beim „Bahnübergang“ wurde von elektrischen Zügen ersetzt, die Dampfloks gehören nun der Vergangenheit an. Kurzum: Die Schilder sehen einfach moderner aus.

Letztendlich stellt sich doch die Frage, wie es zu dem Durcheinander im Schilderwald kommt? Ganz einfach: Die Gültigkeit der Schilder wurde in Neuregelung der Straßenverkehrsordnung (StVO) zum 01.09.2009 schlichtweg nicht verlängert. Damit sind diese Verkehrszeichen aus dem Gesetz entfernt. Das Austauschen der Schilder in der Praxis dauert dann doch länger als geplant.

Brauchen Frauchen oder Herrchen diese Schilder nun nicht mehr zu beachten? Diese interessante Frage ist noch nicht zweifelsfrei geklärt.

Wir als Versicherer empfehlen, die Verkehrsregeln immer zu beachten! Dann nimmt Frauchen oder Herrchen auch gut gelaunt am Straßenverkehr teil. Ich bin dafür, denn wenn Frauchen gut gelaunt ist, bekomme ich mehr von den köstlichen Leckerlies…

Wuff Wuff

Toter Winkel

Freitag, 5. März 2010

Beim letzten Spaziergang wurden mein Frauchen und ich fast von einem abbiegenden LKW überrollt. Schuld war der tote Winkel, in dem wir uns laut Fahrer befanden. Der tote Winkel ist ein großes Problem. Zwar weiß jeder Fahrer, dass es diesen nicht einsehbaren Bereich seitlich, vor oder neben dem Fahrzeug gibt, dennoch wird diese Tatsache in der Fahrpraxis schnell einmal vergessen. So kommt es immer wieder zu schweren Unfällen.

Ob es nun kleine Hündchen inklusive Frauchen oder Herrchen, andere Fahrzeuge, Radfahrer oder Fehler anderer Verkehrsteilnehmer sind – befindet sich etwas im toten Winkel, wird es gefährlich, denn für den Fahrer bleibt dieser Bereich unsichtbar. Allein schon wegen ihrer Größe und Konstruktion stellt der tote Winkel vor allem bei LKWs, Bussen und Motorrädern eine besonders hohe Gefahr dar.  Die Zahl der Unfälle aufgrund des toten Winkels kann dank spezieller Spiegel und Spurwechselassistenten heutzutage schon deutlich verringert werden. Das Wichtigste ist aber nachwievor vorausschauendes Fahren: Beim Abbiegen und Spurwechseln ist, neben einem Blick in die Innen- und Außenspiegel, ein achtsamer Schulterblick unbedingt notwendig, um die Gefahren des toten Winkels so gut wie nur möglich zu vermeiden.

Auch wenn ich mich jetzt wie ein Fahrlehrer anhöre: Liebe Fahrer, denkt daran: blinken, Schulterblick und erst dann abbiegen. Ansonsten lande ich irgendwann doch einmal unterm Fahrzeug – und das ist ein Kampf, den ich einfach nicht gewinnen kann.

Wuff Wuff


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