Alle Beiträge von Arnd Schröder

1, 2, 3 – Versichern kann so einfach sein

Montag, 4. Oktober 2010

Direct Line startet heute die neue Kampagne „1, 2, 3 – Versichern kann so einfach sein“ und zeigt damit, dass bei uns Einfachheit und Transparenz ganz groß geschrieben werden. „Können Sie bis drei zählen?“ fragt die neue Kampagne und zeigt in drei einfachen Schritten den Weg zur neuen Kfz-Versicherung bei Direct Line.

Die neue Ausrichtung unserer Außenkommunikation führt die zahlreichen Maßnahmen fort, mit denen wir bereits in der Vergangenheit noch stärker auf die Bedürfnisse unserer Kunden eingegangen sind. Wir entwickeln unsere Serviceleistungen und die Kommunikation mit unseren Kunden stets weiter.

Dazu gehört beispielsweise die Entwicklung unserer Direct Line iPhone App, die den Nutzern bei einem Unfall ganz einfach jeden einzelnen Schritt für eine schnelle und lückenlose Schadenmeldung zeigt. Unsere Kunden genießen außerdem eine noch individuellere Betreuung im Servicebereich. Durch unsere regionalen Teams möchten wir gewährleisten, dass ein Kundenanliegen mit dem gleichen Ansprechpartner abschließend gelöst wird. Das bedeutet, dass der Kunde möglichst von einem bestimmten Mitarbeiter während der gesamten Abwicklung betreut und nicht von einem Ansprechpartner zum anderen „weitergereicht“ wird.

Einfach und transparent – so funktionieren auch unsere Website und der dort enthaltene Angebotsrechner: Jeder kann sich hier einen Überblick über das Leistungsspektrum einzelner Produkte verschaffen. Und auch nicht enthaltene Leistungen sind an dieser Stelle transparent aufgezeigt, so dass jeder bereits vor dem Abschluss der Kfz-Versicherung weiß, welche Leistungen der gerade ausgewählte Versicherungsschutz enthält.

Ihre Meinung ist uns wichtig – deshalb möchte ich von Ihnen gerne wissen, wie Ihnen unsere neue Kampagne gefällt.

Ich freue mich über zahlreiche Kommentare hier in unserem Blog oder bei Twitter, Facebook oder YouTube!

Arnd Schröder

Rückreise mit Hindernissen

Freitag, 24. September 2010

Viele fahren ja gerne mit dem Auto in den Urlaub oder machen einen Kurztrip über das Wochenende aufs Land oder in eine andere Stadt. Neulich hat mir eine Bekannte folgende Situation beschrieben: Vollbepackt mit ihrem Gepäck und ein paar tollen Einkäufen und Mitbringseln von diversen Shopping-Trips machte sie Halt an einer Autobahnraststätte, um einen Kaffee trinken zu gehen. Als sie zurückkam, war ihr Auto aufgebrochen und komplett ausgeräumt, sogar ihr Autoradio war weg. Was übernimmt in so einem Fall eigentlich ihre Versicherung?

Ihr Auto und die dort mitversicherten Teile wie z. B. das Autoradio sind in der Teilkasko-Versicherung gegen Diebstahl und Einbruch versichert. Dafür müssen jedoch alle möglichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen worden sein: Auto abschließen und Fenster schließen, Lenkradsperre einrasten und das Handschuhfach abschließen – auch wenn der Wagen nur kurz verlassen wird! Sonst kann dem Fahrer ein grob fahrlässiges Verhalten vorgeworfen werden und der Versicherungsschutz kann gefährdet sein.

Vorsicht! Nicht alle Gegenstände im Auto sind mitversichert: Insbesondere beim Zubehör sollte sich der Fahrzeughalter genau die Versicherungspolice durchlesen – sie beinhaltet alle Details zu den versicherten Gegenständen und Zubehörteilen. Versichert sind in der Regel das Autoradio oder das fest integrierte Navi. Alle anderen Gegenstände wie zum Beispiel mobile Navigationsgeräte, Fotoapparate, sonstiges Gepäck und Einkäufe sind nicht mitversichert, sie sollten niemals offen im Auto liegen gelassen werden.

Mit einer Hausratsversicherung können Urlauber beruhigt in die Ferien fahren, denn das Reisegepäck zählt in der Regel auch zum Hausrat. Die Alternative ist eine Reisegepäckversicherung. Es darf aber in jedem Fall nicht zu sehen sein, dass Gepäck im Auto liegt.

Als Faustregel gilt: Autodiebe und -einbrecher arbeiten selten auf gut Glück. Sie wissen ganz genau, welche Autos leicht zu knacken sind oder ob eine Alarmanlage eingebaut ist. Auf jeden Fall sollte man vermeiden, Gegenstände offen im Fahrzeug liegen zu lassen – das kommt einer Einladung für die Diebe gleich – egal, ob das Auto auf einer Raststätte steht oder vor der eigenen Haustür.

Arnd Schröder

Direct Line erneut sehr gut bewertet

Donnerstag, 26. August 2010

ServiceRatingDirect Line hat super Ergebnisse in Sachen Servicequalität erhalten und die möchte ich mit Ihnen hier im Blog teilen: Von der unabhängigen ServiceRating GmbH haben wir das Gesamtergebnis „sehr gut“ erhalten. Hier wurden zum Beispiel das Servicemanagement und die Service- und Beratungsleistung beurteilt. Weiterhin wurde unser Engagement im Social Web sehr gelobt. Wie beispielsweise dieser Blog, mit dem wir Sie als Leser dazu ermuntern wollen, uns Ihre Meinung zu Themen rund um Kfz-Versicherungen und Co. mitzuteilen. Ganz besonders hat uns gefreut, dass uns viele Kunden immer wieder als ihren Versicherer wählen würden. Vielen Dank für dieses Vertrauen!

Zu einem weiteren guten Ergebnis kam übrigens auch der TÜV Saarland, der Direct Line das Siegel TÜV Service tested mit der Note 2,1 verliehen hat.

Wir freuen uns über Ihre Meinung und wünschen Ihnen weiterhin viel Spaß beim Lesen!

Arnd Schröder

Der Jahresbericht 2009 ist da

Freitag, 20. August 2010

Es ist soweit, die Direct Line hat ihren Jahresbericht für das Geschäftsjahr 2009 vorgelegt – und wir sind alle begeistert. Schon wieder haben wir im Vergleich zum Vorjahr einen großen Sprung gemacht. Dabei ist der Markt in Deutschland ein sehr stark umkämpftes Feld. Unser Erfolg zeigt sich in unseren speziellen Tarifen und Services, mit denen wir unsere Kunden immer wieder begeistern. Für unseren Rabattschutz „Nix-Passiert-Tarif“ nun auch für die Vollkasko haben wir viel Lob erhalten. Mit diesem Versicherungsprodukt hat der Kunde sozusagen „einen Unfall pro Jahr frei“ und sein Schadenfreiheitsrabatt wird auch nicht zurückgestuft, falls ihm wirklich ein Unfall passieren sollte.

Außerdem sind wir jetzt verstärkt im Social Web präsent und suchen den direkten Dialog mit unseren Kunden. Via Twitter, Facebook und vor allem unseren Social Media Newsroom teilen wir mit Ihnen regelmäßig Neuigkeiten und aktuelle Trends aus der Welt von Direct Line.

Wir sind mehr als zuversichtlich, diesen Erfolgskurs beibehalten zu können. Das haben wir auch gerade unseren Kunden zu verdanken, die auf uns vertrauen. Deshalb möchte ich Ihnen hier in diesem Blog ein herzliches Dankeschön aussprechen. Wir werden Sie auch im nächsten Jahr mit spannenden Neuigkeiten überraschen und weiterhin versuchen, auf Ihre ganz speziellen Bedürfnisse einzugehen.

Arnd Schröder

Deutschland mag es „oben ohne“

Dienstag, 17. August 2010

© Monkey Business - Fotolia.comEin Cabriolet ist für die stolzen Besitzer nicht nur ein Mittel, um von A nach B zu kommen. Es ist ein Lebensgefühl. Doch wo findet man in Deutschland die meisten Cabrio-Fahrer? Die Antwort ist ganz einfach: Dort, wo man mit seinem schicken Gefährt auch gerne gesehen wird – in Großstädten wie München, Stuttgart, Köln oder Düsseldorf. Deutschlands absolute Cabrio-Hochburg ist aber der bayerische Landkreis Starnberg. Laut Informationen des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) sind hier sogar acht Prozent der Neuzulassungen Cabriolets. Im Osten der Republik sind mit nur etwa einem Prozent Cabrio-Zulassungen die wenigsten Frischluft-Fanatiker unterwegs.

Im europäischen Vergleich liegt Deutschland mit 2,7 Prozent an zugelassenen Cabrios auf Platz zwei nach England (3,4 Prozent). Das zeigt deutlich, dass Cabriofahren nicht unbedingt im Zusammenhang mit den durchschnittlichen Sonnenstunden stehen muss. In sonnenverwöhnten Ländern wie zum Beispiel Italien oder Spanien fährt nur rund jeder Hundertste ein Fahrzeug mit offenem Dach.

Doch eine wichtige Frage stellt sich den meisten Cabrio-Liebhabern sicherlich: Wie ist es eigentlich um die Versicherung bei ihrem Fahrzeug bestellt?

Ein Cabrio ist in der Teilkasko-Versicherung gegen Diebstahl und Einbruch versichert: Dies gilt mit offenem Verdeck bei einem kurzzeitigen Abstellen in belebter Gegend. Auch wenn das Dach bei einem Diebstahl aufgeschlitzt worden ist, wird der Schaden im Rahmen der Teilkasko ersetzt. Natürlich sollten alle nur möglichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden, auch bei offenem Dach: Fenster hochfahren, Lenkradsperre einrasten, Handschuhfach und Wagen absperren. Wer sein Cabrio länger unbeobachtet zurücklässt, sollte das Verdeck sicherheitshalber doch schließen. Sonst kann der Versicherungsschutz gefährdet sein – dem Halter ein grob fahrlässiges Verhalten vorgeworfen werden.

Vorsicht: Nicht alles, was sich im offenen Cabrio befindet ist automatisch mitversichert, insbesondere beim Zubehör sollte man sich die Versicherungspolice genau durchlesen. Sie enthält eine detaillierte Liste mit allen versicherten Zubehörteilen, wie zum Beispiel Warndreieck, Radio oder fest eingebaute Navigation. Alle anderen Gegenstände, beispielsweise Geldbeutel, Mobiltelefon oder auffällige Einkaufstüten, sind nicht in der Kasko mitversichert und sollten niemals im Fahrzeug liegen gelassen werden – und das gilt nicht nur für Cabrios, sondern für alle Autos.

Arnd Schröder


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