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Mit den Vierbeinern gut versichert unterwegs!

Dienstag, 22. Februar 2011

Für unsere lieben Vierbeiner gibt es zahlreiche Versicherungen für den Fall der Fälle: Denn der Tierarztbesuch kann schnell recht teuer werden, wenn Hund oder Katze krank sind oder gar operiert werden müssen. Hier ist auf jeden Fall eine Tierkrankenversicherung nötig, denken sich Frauchen und Herrchen. Nicht unbedingt! Denn auch diese Versicherungen können schnell ins Geld gehen.

Wie Stiftung Warentest in der aktuellen Ausgabe (Finanztest 02/2011) zeigt, ist ein Rundumschutz für Tiere meistens teuer und lohnt sich nicht immer: Weit über 200 Euro pro Jahr kostet laut Finanztest die Krankenvollversicherung für einen jungen Hund. Aber bei den Krankenvollversicherungen sind nicht immer alle Risiken abgedeckt, Vorsorgebehandlungen werden teilweise nicht oder nur zum Teil übernommen, so wie zum Beispiel Impfungen. Darüber hinaus bekommt auch nicht jedes Tier überhaupt eine derartige Police. Manche Versicherungen lehnen bestimmte Tierrassen oder ältere Tiere ab.

Eine günstigere Alternative zu einer Tierkrankenversicherung ist eine OP-Kostenversicherung. Diese zahlt nur die Kosten für Operationen, doch hier ist die Kostenerstattung bei verschiedenen Versicherern auf eine bestimmte Leistungssumme im Jahr begrenzt. Die Differenz muss dann vom Tierhalter aufgebracht werden – und das kann schnell in den drei- oder vierstelligen Bereich schnellen.

Wichtig ist es laut Finanztest, eine spezielle Hundehalter-Haftpflichtversicherung abzuschließen. Diese zahlt, wenn der Hund einen Schaden bei anderen verursacht. Durch Katzen verursachte Schäden bei anderen sind dagegen durch die private Haftpflichtversicherung abgedeckt. Diese sollten daher alle Katzenbesitzer haben.

Bei einem Autounfall mit Tieren an Bord hat Direct Line ein günstiges und sinnvolles Angebot: Die Zusatzleistung „Kind & Kegel“, die bisher einmalig in Deutschland ist und auch Haustiere im Rahmen einer Kfz-Unfallversicherung mitversichert. Die Zusatzleistung schließt Haustiere, die im Fahrzeug mitfahren und bei einem Unfall verletzt werden, mit ein. Dadurch fällt ein Grund für für eine teure, spezielle Tierkrankenversicherung weg – die Haustiere, Hunde, Katzen und andere gezähmte Kleintiere, sind mit dem Direct Line Familienschutz „Kind & Kegel“ für Schäden im Zusammenhang mit Autofahrten umfangreich abgesichert: Unter anderem werden Kosten für die tierärztliche Versorgung und, wenn zum Beispiel der Halter des Tieres verletzt wird, Kosten für einen Aufenthalt im Tierheim von bis zu 14 Tagen übernommen. Die Zusatzleistung „Kind & Kegel“ kostet 19,60 Euro im Jahr.

Unser Familienschutz „Kind & Kegel“ ist also allemal empfehlenswert: Das Autofahren mit den geliebten Vierbeinern ist umso entspannter bei so einem Versicherungsschutz!

Andreas

Taugen Reifenreparatursets bei einer Reifenpanne?

Freitag, 18. Februar 2011

Für jeden Autofahrer ist eine Reifenpanne unangenehm. Rein statistisch gesehen muss jeder Autofahrer jedoch alle 10 Jahre mit einem Platten rechnen. Das passiert mir nicht? Denkste! Und ob mir das passiert ist. Natürlich war es Nacht und natürlich war weit und breit kein Helfer in Sicht. Wie gut, dass ich auch auf so eine Situation gut vorbereitet war. Ich hatte einen Reservereifen und das passende Werkzeug dabei – also konnte ich schnell den Reifen wechseln, auch ohne fremde Hilfe.

Viele Autofahrer verzichten aber heutzutage auf das „fünfte Rad am Wagen“, weil es viel Platz im Auto wegnimmt und aufgrund seines Gewichts den Kraftstoff-Verbrauch und damit den CO2-Ausstoß erhöht. Im Notfall soll die Chemie helfen, also Reifensets und spezielle Sprays. Aber sind diese wirklich wirksam?

Billige Reifenpannensprays sind für die Anwendung im Schadenfall nicht empfehlenswert – nur sehr kleine Reifenschäden können damit kurzfristig behoben werden. Zudem fehlt vielen dieser Sprays die nötige Gebrauchsanweisung. Bei kalten Außentemperaturen versagen manche sogar ganz.

Sogenannte Reifenreparatursets sind eine Übergangslösung – soweit es sich nur um eine leichte Beschädigung in der Lauffläche des Reifens handelt. Ein solches Pannenset für das Auto besteht aus einem speziellen Reifendichtmittel und einer kleinen elektrischen Luftpumpe (Kompressor). Neben Gewichts- und Platzeinsparung liegen die Vorteile auch in der relativ einfachen Handhabung – oft fehlt im Pannenfall das passende Werkzeug, um einen Reifen auszuwechseln. Nachteilig ist, dass das Pannenset im Falle größerer Schäden am Reifen nutzlos ist. Auf jeden Fall sollte das Verfallsdatum des Reifendichtmittels beachtet werden.

Achtung: Diese Hilfsmittel gelten nur als Notbehelf – es darf nur vorsichtig und mit geringer Geschwindigkeit bis zur nächsten Fachwerkstatt gefahren werden. Ein mit Reifendichtmittel behandelter Reifen darf nicht repariert werden. Das selbständige Einlegen eines Luftschlauches zum Abdichten ist zudem unzulässig. Grundsätzlich gilt: Eine Beurteilung der Reparaturstelle sowie die Entscheidung über die Reparaturfähigkeit sollte nur von einer professionellen Werkstatt vorgenommen werden.

Andreas

Bei Winterwitterung Schlaglochgefahr

Donnerstag, 13. Januar 2011

Dieser Winter hat es wirklich in sich! Es friert, es schneit, es taut und dann gibt es auch noch Blitzeis! Auch die Straßen leiden unter diesen Wetterbedingungen – die Substanz der Straßen wird von der Kälte extrem angegriffen, Fahrbahndecken brechen auf und es entstehen gefährliche Schlaglöcher. Schlaglöcher auf der Fahrbahn schränken die Fahrsicherheit ein. Deshalb ist es ratsam, besonders vorausschauend und vorsichtig zu fahren – sonst kann es leicht zu Unfällen oder Schäden am Auto kommen, insbesondere am Fahrwerk, den Stoßdämpfern oder Reifen.

Wer einen solchen Schaden hat, steckt oft in der Klemme: Denn der sogenannten Verkehrssicherungspflicht von Gemeinden und Ländern steht die Pflicht eines jeden Autofahrers gegenüber, die Geschwindigkeit den Straßenverhältnissen anzupassen (StVO). Es wird also oft erst vor Gericht geklärt, ob Gemeinde oder Land ihrer Pflicht nicht nachgekommen sind oder ob sich der Autofahrer trotz Warnung fahrlässig verhalten hat.

Im Fall von Unfällen oder Schäden durch Schlaglöcher sollte deshalb Folgendes beachtet werden:

1. Als erstes muss der Unfallort so schnell wie möglich gesichert werden. Also Warnblinker anschalten und Warndreieck aufstellen. Falls es sich um einen kleineren Schaden handelt, sollte das Fahrzeug an den Straßenrand gefahren werden, um den Verkehrsfluss nicht zu gefährden.

2. Der Fahrer sollte sowohl vom Fahrzeug als auch vom Straßenzustand ein Foto machen. Sind Hinweisschilder aufgestellt bzw. weißen andere Schutzmaßnahmen auf das Schlagloch hin, wie zum Beispiel Warntafeln, Hütchen oder Ähnliches?

3. Es wird empfohlen, im Fall eines Schlagloch-Schadens gleich die Polizei zu verständigen. Ebenfalls sollten Adresse und Telefonnummer von Zeugen notiert werden.

4. Danach sollten die Schadenmeldung an die Versicherung, das Polizeiprotokoll sowie der Kostenvoranschlag der Werkstatt beim zuständigen Verkehrssicherungspflichtigen eingereicht werden. Das ist in der Regel die Gemeinde oder der Landkreis.

Wichtig: Die iPhone App von Direct Line bietet für Autofahrern eine mobile Hilfe, um im Fall eines Falles einen kühlen Kopf zu bewahren: Schritt für Schritt gibt sie Anleitung, wie man sich korrekt  verhält und was in welcher Reihenfolge zu tun ist.

In der Regel deckt die Vollkaskoversicherung des Fahrzeugs einen Schlagloch-Schaden ab, wenn es trotz Vorsicht und Warnschildern dazu kommen sollte.

Andreas

Was passiert mit meinen Daten?

Freitag, 1. Oktober 2010

Im ersten Moment muss ich wohl etwas komisch geguckt haben, als ich ein Auto mit einer riesigen Kameravorrichtung neben mir an der Ampel gesehen habe. Das war tatsächlich ein Auto, das im Auftrag von „Google Street View“ unterwegs war, um mit insgesamt neun speziellen Kameras 360°-Panoramabildern aus Straßenperspektive zu machen. Und dann überlegte ich: Wo gebe ich eigentlich überall Daten von mir preis – vielleicht sogar mehr als ich eigentlich will. Bin ich vielleicht zu unvorsichtig im Umgang mit meinen persönlichen Informationen? Und wie sicher sind dann meine Daten, wenn ich sie Direct Line via Internet übermittle – wie etwa beim Abschluss eines neuen Versicherungsvertrages?

Die ersten Fragen habe ich für mich selbst ganz schnell beantwortet. Die Frage zum Datenschutz bei Direct Line kann ich erklären:

Keine Sorge – Direct Line ist der Schutz personenbezogener Daten sehr wichtig. Wir halten uns an alle Vorschriften zum Thema Datenschutz und Datensicherheit und ein unabhängiger Datenschutzbeauftragter überwacht die Einhaltung des Datenschutzes.

Wer sich zum Beispiel ein Angebot online berechnen lassen will, der kann ganz beruhigt sein – denn dies geschieht zunächst einmal ganz unverbindlich und ohne die Angabe personenbezogener Daten.

Beim Abschluss einer Kfz-Versicherung bei Direct Line gilt das Prinzip: Datenschutz hat höchste Priorität. Mehr zu den Bestimmungen finden Sie hier.

A propos Schutz: In unserem Angebotsrechner können Sie einen Online-Antrag stellen. Wer aber den Antrag nicht online stellen will, kann sich den Antrag auf Kfz-Versicherung und die Bestätigung als pdf-Dokument per E-Mail zusenden lassen. Der ausgefüllte und unterschriebene Antrag kann dann per Post an uns geschickt werden („Post Antrag“). Alle Angaben werden von uns sorgfältig überprüft.

Nach Übersendung des Versicherungsscheins haben Sie aufgrund des bestehenden Widerrufsrechts ganz in Ruhe Zeit, alle Angaben im Vertrag auf ihre Richtigkeit zu überprüfen.

Andreas

Autounfall im Ausland – Zentralnotruf

Freitag, 17. September 2010

Der Herbst fängt an, die meisten Urlauber sind wieder zuhause – mit einer schönen Erinnerung oder einem tollen Souvenier. Und das Souvenier, das eigentlich niemand braucht, ist ein Autounfall, der am besten noch im Ausland passiert ist. Jahr für Jahr werden etwa 150.000 Deutsche unverschuldet im Ausland in Unfälle verwickelt, die meisten in den beliebten Urlaubsländern Italien, Niederlande und Frankreich. Und dann? Was macht man eigentlich, wenn es denn zur schönsten Zeit des Jahres kracht? An wen wendet man sich und wen ruft man an?

Es gibt so viele Fragen, wenn man nicht im eigenen Land ist und alles scheint so kompliziert. Ich kann euch sagen: Ist es aber nicht. Denn laut einer EU-Richtlinie für Auslandsunfälle verfügt jeder Versicherer in Europa über Schadensregulierungsbeauftragte – und das in jedem EU-Mitgliedsland. Also Dank der Europäischen Union geht alles ganz einfach, denn man muss nur den Zentralruf (0180-25026) anrufen. Dieser stellt dann nach Aufnahme der Daten (Versicherung, Kennzeichen, Unfalltag und Unfallland) die Verbindung zum Beauftragten der ausländischen Versicherung her. Das Aufzeichnen des Unfallhergangs und die präzise Protokollierung sind hier die wichtigsten Schritte. Achten Sie auf eine exakte Vorgehensweise, damit es später nicht zu unschönen Missverständnissen kommt. Alle Beteiligten müssen das Protokoll unterschreiben. Danach hat die Versicherung drei Monate Zeit, dem Geschädigten mitzuteilen, wie der Schadenfall behandelt wird.

Ein weiteres zwar veraltetes aber in den Köpfen verankertes Vorgehen ist die „Grüne Karte“, die früher einmal als Nachweis einer gültigen Kfz-Haftpflichtversicherung galt. Es wäre also sinnvoll, diese noch mit auf die Reise zu nehmen. Besonders bei Reisen nach Albanien, Bosnien-Herzegowina, Iran, Israel, Marokko, Mazedonien, Moldawien, Montenegro, Russland, Serbien, Türkei, Tunesien, Ukraine und Weißrussland. Hier wird die „Grüne Karte“ weiterhin verlangt.

Also, hier noch einmal zusammengefasst die wichtigsten Tipps und Verhaltensweisen bei einem Unfall:

1. Der standardisierte Europäische Unfallbericht: Dieses Formular vereinfacht die Aufnahme eines Unfalls in mehreren Sprachen – nicht nur im Ausland. Sie erhalten es bei Ihrer Kfz-Versicherung oder können es unter www.gdv-dl.de/infocenter.html downloaden.

2. Hilfreich ist auch die Broschüre zum Europäischen Unfallbericht. Die Broschüre enthält nützliche Ausfüllhilfen in den Sprachen Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch, Italienisch, Niederländisch, Polnisch, Portugiesisch, Tschechisch, Türkisch und Ungarisch.

Falls Sie noch mehr über das Thema Schadensregulierung erfahren möchten, finden Sie weitere Tipps unter: www.zentralruf.de .

Übrigens: Die iPhone App von Direct Line hilft Autofahreren nach einer Panne oder einem Unfall einen klaren Kopf zu bewahren und die notwendigen Schritte einzuleiten. Mit dieser mobilen Unfallhilfe haben die Nutzer außerdem direkten Zugriff zu europäischen Notfallnummern, um auch im Ausland schnell und richtig reagieren zu können.

Andreas


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