Big Brother is watching you
Geschrieben am 25.05.2010 - 16:55 Uhr von Klaus
Ick weeß ja nicht, ich weeß ja nicht, was ick von den neuen Systemen zur Aufzeichnung und Informationsübermittlung von Fahrtstrecke, Fahrtzeiten und Fahrverhalten via GPS an die Versicherungen halten soll. Klar dit hätte den Vorteil, dat ick nur noch für alle tatsächlich gefahrenen Strecken meene Versicherungsbeiträge zahlen müsste. Frei nach dem Motto: „pay as you drive“. Aber ob es dat wert ist?
Wenn sojar die großen Namen wie der GDV zwar den erzieherischen Effekt der Systeme anerkennen, aber im Jegenzug auch den geringen Nutzen nennen, dann muss an der Sache doch wat faul seen. Der ADAC und der Auto Club Europa jehen sojar noch weeter. Sie sehen die neue aktive Black Box äußerst kritisch, weil die Kosten für die Autoversicherung so kaum noch kalkulierbar sind und mit den neuen Geräten sehr private und sensible Daten übermittelt werden.
Also, meene Versicherung sollte vielleicht besser nicht wissen, wo ick so überall hinfahre…
Tschüssikowski, der Klaus







25.05.2010 - 20:35 Uhr
Das GPS ist für eine Pay As You Drive Lösung nicht notwendig, als Progressive mit sein MyRate Projekt angezeigt hat.
Dieses Projekt ist der jenige die mehr Kunden Weltweit hat.
Das GPS ist aber notwendig wenn Sie anderen Diensten, wie Diebstahl, E-call, etc, hinzufugen möchten