Monatsarchiv für Dezember 2009

Ab in den Schnee…

Mittwoch, 23. Dezember 2009

Weiße Weihnachten ist in unseren Breitengraden ja leider immer seltener geworden. Da mein Frauchen aber auf Schnee nicht verzichten möchte, fährt sie jedes Jahr mit mir über die Feiertage in die Berge zum Skiurlaub.

Gute Planung ist da das A und O. Aus unseren Fehlern der vergangenen Jahre haben wir gelernt. Leere Starterbatterie, ohne Schneeketten den Berg nicht heraufkommen – all das kann uns nicht mehr passieren.

Denn dieses Jahr sind wir bestens vorbereitet. Meine Werkstatt des Vertrauens hat beim Wintercheck auch die Starterbatterie überprüft. Für den Fall eines Staus haben wir Decken und warme Getränke dabei, sodass niemand frieren muss. Und mit den niegelnagelneuen Schneeketten schaffen wir es jeden noch so schneebedeckten Berg hinauf. Das Anlegen der Schneeketten habe ich gleich schon einmal geübt. Da kann nichts mehr passieren.

Ob in der Heimat oder im Urlaub – ich wünsche allen fleißigen Bloglesern frohe Weihnachten.

Wuff Wuff

Das etwas andere Geschenk…

Montag, 21. Dezember 2009

Ja, es gibt Personen, die wollen zu Weihnachten auch mal etwas Größeres verschenken. Statt Kleidung, Schmuck oder Parfüm möchte der eine oder andere seine Liebsten mit einem neuen Auto „unter“ dem Baum überraschen.

Bei einem solchen Geschenk sollte man aber vor allem auch die Folgekosten wie Steuern und Versicherung bedenken. Mit einem Neuwagen hat man in puncto Kfz-Versicherung die Wahlfreiheit, was nichts anderes als die Qual der Wahl bedeutet.

Wie kann es anders sein, natürlich empfehle ich die Direct Line. Wir haben günstige Zweitwagentarife und auch sonst ein hervorragendes Beitragsniveau.

Fröhliche Weihnachten!

Bla und Blubb

Amalia

Weihnachtsshopping – aber mit Plan!

Freitag, 18. Dezember 2009

Weihnachten rückt immer näher und näher. Und ich habe noch längst nicht alle Geschenke für meine Liebsten beisammen. Also muss ich mich wohl oder übel zum großen Weihnachtsshopping in den Trubel stürzen.

Doch dieses Jahr werde ich ganz systematisch an die Sache rangehen. Ich schreibe vorher Listen und überlege mir die schnellste und cleverste Route quer durch die überfüllte City.

© Glenda Powers - Fotolia.comAußerdem werde ich auch so schlau sein, mir vorher Spanngurte und ein Sicherheitsnetz zu besorgen, um alle Einkäufe sicher im Kofferraum zu verstauen. Denn die Misere vom letzten Jahr möchte ich nicht noch einmal erleben. Einmal zu scharf gebremst und schon waren die handgearbeiteten Christbaumkugeln für meine liebe Tante nur noch ein Haufen Scherben. Dabei habe ich sogar richtig Glück gehabt: Die Einkäufe hätten auch quer durchs Auto fliegen und mich verletzen können.

Von wegen „alle Jahre wieder“. Dieses Jahr wird alles anders. Strukturiert. Stressfrei. Sicher.

Eine besinnliche Vorweihnachtszeit und schöne Festtage wünscht

Monika

Nie wieder stressiger Weihnachtsbaumtransport…

Mittwoch, 16. Dezember 2009

© microimages - Fotolia.comDen Stress mit dem Weihnachtsbaumtransport tu´ ick mir nicht mehr an. Entweder passt dit jute Stück nicht in meen Auto oder jeht mir beim Fahren so richtig uff die Nerven.

Een letztes Mal tu´ ick mir dat dieses Jahr noch an – aber dann ist damit Schluss. Aber keene Sorge, natürlich werd´ ick ooch in Zukunft zu Weihnachten eenen schnieken Baum in meener Bude stehen haben. Nur das ick den nicht mehr irjendwo abholen, sondern nur in meenen jarten jehen und den Baum wieder ausbuddeln muss.

Denn ick setzte ab diesem Jahr uff eenen Weihnachtsbaum mit Wurzel dran. Und dit schont nicht nur meene Nerven, sondern ooch noch die Umwelt. Sie sehen: es lohnt sich.

Frohes Fest. Tschüssikowski, der Klaus

n Stress mit dem Weihnachtsbaumtransport tu´ ick mir nicht mehr an. Entweder passt dit jute Stück nicht in meen Auto oder jeht mir beim Fahren so richtig uff die Nerven.

Een letztes Mal tu´ ick mir dat dieses Jahr noch an – aber dann ist damit Schluss. Aber keene Sorge, natürlich werd´ ick ooch in Zukunft zu Weihnachten eenen schnieken Baum in meener Bude stehen haben. Nur das ick den nicht mehr irjendwo abholen, sondern nur in meenen jarten jehen und den Baum wieder ausbuddeln muss.

Denn ick setzte ab diesem Jahr uff eenen Weihnachtsbaum mit Wurzel dran. Und dit schont nicht nur meene Nerven, sondern ooch noch die Umwelt. Sie sehen: es lohnt sich.

Frohes Fest. Tschüssikowski, der Klaus

So mache ich mein Motorrad winterfest

Montag, 14. Dezember 2009

Wenn es Winter wird und die Temperaturen immer mehr sinken, ist das Ende der Motorradsaison nicht mehr weit. Dann kommt mein heißgeliebtes Motorrad für lange Zeit in die Garage. Denn ich gehöre nicht zu den wenigen Hartgesottenen, die einfach ihre Winterbekleidung aus dem Schrank holen und auch noch bei Minusgraden mit ihrem Motorrad durch die Lande fahren.

Wenn Väterchen Frost an die Tür klopft, ist das für mich das sichere Zeichen, mein Motorrad winterfest zu machen. Zuerst fahre ich mit meiner Maschine ein letztes Mal zur nächsten Tankstelle und mach den Tank richtig voll. Das ist notwendig, damit sich kein Kondenswasser bildet oder der Tank von innen rostet und im Extremfall der Rost die Benzinleitung verstopfen kann.

Der Reifenluftdruck sollte zur Einwinterung auf  0,3-0,5 bar über dem normalen Luftdruck aufgefüllt werden. So werden mögliche Druckverluste ausgeglichen und dauerhafte Folgeschäden durch verformte Karkassen vermieden.

Steht ein Ölwechsel kurz bevor, sollte er noch vor der Winterpause erledigt werden, denn die Bestandteile des alten Öls können zu Korrosion im Motorinneren und zu Folgeschäden führen.

Bevor das Motorrad nun für Wochen und Monate in den vorübergehenden Ruhestand geschickt wird, muss es noch gründlich gereinigt werden. Sonst können sich Schmutzreste in Ecken und Winkeln absetzen, Feuchtigkeit anziehen und einen frühzeitigen, verdeckten Rostbefall verursachen. Dann kommt das Motorrad an seinen Standplatz. Wichtig ist es, dass dieser trocken und möglichst salzfrei ist.

Als letztes klemme ich die Batterie ab und lege damit die komplette Elektrik still. Denn auch wenn keine Verbraucher eingeschaltet sind, stellt der Akku permanent Strom zur Verfügung. Steht das Motorrad wie bei mir trocken und frostsicher, kann die abgeklemmte Batterie an Ort und Stelle verbleiben. Bei ungünstigen Standorten empfehlen sich der komplette Ausbau und die Lagerung an einem frostsicheren und trockenen Ort.

Ist die lange Zeit der „Abstinenz“ im Frühjahr vorüber, kann man sein Motorrad umso schneller in Gebrauch nehmen, je besser die Vorbereitungen vorm Winter waren – ganz ohne böse Überraschungen.


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