Monatsarchiv für Oktober 2009

Direktversicherungen und herkömmliche Versicherungen – eine Systemfrage?

Dienstag, 27. Oktober 2009

Obwohl Direktversicherungen in den letzten Jahren auf dem Versicherungsmarkt Fuß gefasst haben, stehen viele Versicherungsnehmer dieser Vertriebsform der Versicherung immer noch sehr skeptisch gegenüber. Ich krieg das ja mit, wie hier Interessenten mit zunächst einigem Zweifel anrufen. Dabei ist die Sorge völlig unbegründet.

Denn Direktversicherungen unterscheiden sich im Wesentlichen nur in einem Punkt von „normalen“ Versicherungen: Der Abschluss eines Versicherungsvertrages geschieht bei einer Direktversicherung meist ohne den Außendienst, also ohne den Versicherungsvertreter vor Ort.

© Sascha Deforth - Fotolia.comDie Beratung für den Abschluss der Versicherung erfolgt dabei nicht von Angesicht zu Angesicht, sondern über Internet und Telefon. Das Ganze hat einen positiven Nebeneffekt: Ein Direktversicherer braucht keine Vermittlungsprovisionen und Kosten für Personal vor Ort an verschiedenen Standorten einzuplanen. Das Geschäft kann so von einem Standort aus betrieben werden, ohne dass bei den Versicherungsleistungen Abstriche gemacht werden müssen. Denn Direktversicherungen bieten die gleichen Standards und Leistungen wie herkömmliche Versicherungen.

Direct Line bietet ihren Kunden zusätzlich einen speziellen Service an, falls doch einmal im Einzelfall Probleme auftreten sollten. Unter der Telefonnummer 0800 290 9003 ist der Kundenservice zu erreichen und verbindet bei Bedarf auch direkt zum Qualitätsmanagement.

Denn auch ohne persönlichen Berater vor Ort stellt Direct Line höchste Ansprüche an Qualität, Service und Kundenzufriedenheit. Jede Meinungsäußerung und auch Kritik wird bei Direct Line sehr Ernst und zum Anlass genommen, den Service stetig zu verbessern.

Bla und Blubb
Amalia

Das setzt unserer Kundenzufriedenheit die Krone auf

Freitag, 23. Oktober 2009

Top Ergebnisse für die Direct Line in der aktuellen Finanztest der Stiftung Warentest.

finanztest-siegelPünktlich zur „Versicherung-Wechsel- Saison“ bis zum  30.11. hat das Magazin Finanztest der Stiftung Warentest in seiner Ausgabe vom November 2009 das Beitragsniveau der deutschen Kfz-Versicherungen (wieder) einmal genauer unter die Lupe genommen. Dafür wurden insgesamt 151 Tarife von 79 Versicherungen untersucht.

Für sieben Modellfälle mit unterschiedlichen Lebensumständen und Vertragsanforderungen wurden die zehn günstigsten Tarife im Test herausgesucht. In sechs von sieben Tests ist die Direct Line in den Top Ten der günstigsten Versicherer vertreten. Bei zwei Tests ist die Direct Line sogar vor allen anderen auf Platz 1 gelandet. So gehört die Direct Line – wie auch schon in den Vorjahren – zu den günstigsten Anbietern im Test.

Insgesamt haben die Untersuchungen vom Finanztest gezeigt, dass das Beitragsniveau der Kfz-Haftpflichttarife der Direct Line mit Teil- oder Vollkasko weit besser als der Durchschnitt im Test abgeschnitten hat. Sowohl bei dem Direct Line Klassik Tarif inklusive Haftpflicht und Vollkasko, als auch bei dem Direct Line Basis Tarif bei Haftpflicht sowie bei Haftpflicht + Vollkasko ergab der Test, dass das Beitragsniveau weit besser als der Durchschnitt ist.

Finanztest rät allen Lesern, die Kfz-Versicherung mit Bedacht zu wählen, Angebote und die Finanztest-Modellfälle mit den eigenen Anforderungen zu vergleichen.

Besonders erwähnenswert ist außerdem noch, dass Direct Line neben zwei weiteren Anbietern besonders oft als günstiger Versicherer im Test von Stiftung Warentest Finanztest genannt wurde.

Glasreparatur auf Parkplätzen

Dienstag, 20. Oktober 2009

Seit einiger Zeit stößt man häufig auf Artikel und Beiträge zum Thema „Glasreparatur auf Parkplätzen“. Dieses Thema beschäftigt so viele, dass ich nun einmal einen Experten auf dem Gebiet, unseren externen Sachverständigen, Herrn Hartmann, dazu befragt habe. Der rät allen:

Finger weg! Denn auch wenn es auf den ersten Blick günstiger scheint – meist sind Angebote wie „Nur 60 € für die Reparatur“ reine Lockangebote. Meist stellt sich dann später heraus, dass dieser Preis pro Steinschlag gilt. Gerne wird innerhalb kürzester Zeit auch die gesamte Scheibe ausgetauscht und dem ahnungslosen Laien erzählt, dass die alte mit zu vielen Steinschlägen versehen und daher nicht mehr zu retten war.

Eine Reparatur der Frontscheibe durch professionelle Unternehmen wie z.B. Carglass ist immer zu empfehlen. Wenn man eine Teilkaskoversicherung hat, ist die Reparatur sogar kostenlos, anderenfalls ist diese mit 90 € zwar erst einmal teurer, beinhaltet dafür aber die Bearbeitung der gesamten Scheibe.

© Greg Pickens - Fotolia.com

Große Probleme kommen auf einen bei der nächsten Hauptuntersuchung zu, wenn ein Steinschlag im Sichtbereich bei einer solchen „Parkplatz“-Reparatur bearbeitet wurde. Denn in einem solchen Fall muss die Scheibe ausgetauscht werden. Ganz zu schweigen davon, wie gefährlich eine unsachgemäße Ausbesserung für den Fahrer werden kann. Die oft ortsfremden Unternehmen sind bei späteren Problemen im schlimmsten Falle nicht zu erreichen und existieren vielleicht nach kurzer Zeit nicht mehr. So hat man keinen Ansprechpartner bei Rückfragen oder Gewährleistungsansprüchen!

Doch wie erkennt man als Laie unseriöse Unternehmen? Große Vorsicht ist bei undurchsichtigen Arbeits- und Geschäftsmethoden geboten: Wenn man Sie vom Zuschauen abhalten möchte, das Fachwissen höchst fragwürdig ist, die Verträge schwer verständlich und mit viel Kleingedrucktem versehen sind, Ihnen keine Rechnung ausgestellt wird und man Ihnen keine Gewährleistung und Garantie auf die ausgeführten Arbeiten gibt, dann nehmen Sie auf jeden Fall Abstand von einer Glasreparatur auf einem Parkplatz.

Seriöse Unternehmen wie z.B. Carglass werden Ihnen Reparaturarbeiten immer nur vom ausgebildeten Fachmann anbieten. Das wird sogar mit Gütesiegel bestätigt. Zum Service gehört auch, dass ein Carglass-Mitarbeiter zu Ihnen nach Hause oder zur Ihrer Arbeitsstelle kommt und Sie ihm bei seiner Arbeit jederzeit über die Schulter schauen dürfen. Aber am Wichtigsten ist wohl das „Sicherheitsnetz“, das Sie hier bekommen: Bei Rückfragen oder Problemen haben Sie stets einen Ansprechpartner.

Aber Herr Hartmann hatte auch ein paar gute Nachrichten für mich: Die Versicherung kann den Versicherungsnehmer nicht dafür haftbar machen, sollte er doch einem unseriösen Anbieter auf den Leim gegangen sein. Denn den Kunden trifft keine Schuld. Die Ansprüche der Versicherung werden gegen das Reparaturunternehmen geltend gemacht, nicht gegenüber dem Kunden.

Unser Tipp: Vertrauen Sie auf unsere langjährigen Partnerunternehmen bei der Steinschlagreparatur!

Direct Line: fair, fairer, Fair Company

Dienstag, 13. Oktober 2009

Gütesiegel Fair CompanyAls besorgter Vater beobachte ich schon länger die teilweise unfairen Arbeitsbedingungen für junge Menschen auf dem Arbeitsmarkt äußerst kritisch. Schließlich möchte ich, dass es meine Kiddies später einmal gut haben. Da lobe ich mir Initiativen wie das Gütesiegel „Fair Company“, das das Magazin „Junge Karriere“ an Unternehmen verleiht, die sich für faire Praktika und echte Chancen für Hochschulabsolventen einsetzen.

Und genau dieses Gütesiegel „Fair Company“ wurde jetzt auch Direct Line verliehen.

Fünf Kriterien musste Direct Line für die Teilnahme erfüllen, damit sie die Auszeichnung verliehen bekommt. Kein Problem, denn bei Direct Line werden…

  1. keine Vollzeitstellen durch Praktikanten, vermeintliche Volontäre, Hospitanten oder ähnliches ersetzt,
  2. keine Bewerber auf eine feste Stelle mit einem Praktikum vertröstet,
  3. keine Praktikanten mit der vagen Aussicht auf eine anschließende Vollzeitstelle geködert,
  4. Praktika vornehmlich zur beruflichen Orientierung während der Ausbildungsphase angeboten,
  5. Praktikant mit einem adäquaten Lohn für ihren Aufwand entschädigt.

Das sind doch gute Aussichten für alle Berufsstarter – und irgendwann einmal für meine Kinder.

Der neue TV-Spot der Direct Line

Mittwoch, 7. Oktober 2009

Die Lady in Red in ihrer schönsten Rolle…

Schon jesehen – den neuen Spot der Direct Line? Das muss man den Jungs und Mädels aus der Marketing-Abteilung wirklich lassen: Der Spot is mal wieder richtig jut jeworden. Aber bis der Spot fertig war, war es een harter Weg. Überzeugen Sie sich doch selbst und schauen Sie mal in das Making Of rin:

Zwei neue Azubis durften sojar beim Dreh dabei sein und waren bejeistert, mit welcher Professionalität alle ans Werk jegangen sind. Nur dat es solange dauert, jerade mal 25 Sekunden in den Kasten zu bekommen, das hat sie janz schön erstaunt. Um all die vielen Eindrücke festzuhalten, haben sie am Set mit ihren Digitalkameras wie wild druff losjeknipst. Neugierig, was dabei rausjekommen is? Hier kann man schaun:

Die Crew bei der Arbeit

Alle Bilder bei Flickr

Nu aber ma Butter bei die Fische: Ick erzähl Ihnen hier die janze Zeit wat von Dreharbeiten ohne ooch nur een Wort über den Spot zu verlieren. Wieder eenmal  strahlt uns meine jeliebte „Lady in Red“ an und erzählt uns mit Frosch George was von Märchen in der Werbung. Ob es wohl ooch so ein Märchen is, dat wenn man bis zum 30.11. zur Direct Line wechselt, man bis zu 50% sparen kann? Ick gloobe nich. Mit den Worten „Seien Sie kein Frosch. Wechseln Sie.“ beendet sie den Spot und küsst ihren grünen Komparsen. Ach, een Frosch müsste man sein…
Aber wat erzähl ick Ihnen dat eijentlich alles, schauen Sie doch selbst:

Tschüssikowski, der Klaus


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