Monatsarchiv für August 2009

Direct Line stellt ein

Freitag, 28. August 2009

Das sind doch gute Aussichten: Direct Line plant bis Ende 2009 einen Personalzuwachs von zehn Prozent. Um das zu schaffen, geht Direct Line ganz neue Wege um neue, qualifizierte Mitarbeiter  zu finden.

Direct Line BewerbertageDenn in den letzten Jahren gestaltete sich das mehr als schwierig. Auf dem regionalen Arbeitsmarkt gab es nicht genügend Bewerber mit den benötigten Qualifikationen für den Verkauf am Telefon. Doch das soll sich jetzt ändern. In Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit in Potsdam und dem Bildungsträger Kammer der Technik hat Direct Line ein spezielles Qualifizierungsprogramm zum „Call Center Agent – Versicherungen“ in Leben gerufen. In fünf Monaten durchlaufen die Teilnehmer verschiedene Module. Die theoretischen Teile finden in den Räumlichkeiten der Kammer für Technik in Potsdam statt, für die praktischen Module kommen die Teilnehmer direkt ins Unternehmen zur Direct Line nach Teltow.

Nach fünf Monaten erfolgreicher Teilnahme erhält man ein anerkanntes Zertifikat. Die besten Absolventen haben zudem die Möglichkeit direkt bei der Direct Line im Telefonvertrieb zu beginnen.

Ich freu mich schon auf neue, motivierte Kollegen!

Bla und Blubb
Amalia

Neues Herrchen bei der Direct Line

Dienstag, 18. August 2009

Die Direct Line hat ein neues Herrchen im Haus. Pardon, ein neues Vorstandsmitglied. Seit dem 1. August 2009 verstärkt Christian Paul Sooth unseren Vorstand und arbeitet nun an der Seite vom Vorstandsvorsitzenden Uwe Schumacher.

Christian Paul SoothNatürlich musste ich Herrn Sooth erst einmal richtig beschnuppern. Ihr wisst ja, wer zur Direct Line will, der muss an mir vorbei. Da gibt es auch keine Ausnahmen für hohe Tiere. Aber Herr Sooth ist bei uns ja kein fremdes Gesicht. Genauer gesagt ist er sogar seit den Anfängen – und somit länger als ich – dabei. 1998 baute er bei der Allstate Direct zunächst den Bereich Underwriting auf und verantwortete bis 2003 außerdem den Service- und Betriebsbereich. Von 2004 bis 2007 leitete er den Schadenbereich. Ab 2007 führte er die Finanzabteilung und das Risikomanagement des Unternehmens, das seit 2002 unter dem Namen Direct Line bekannt ist. In seinen 11 Jahren im Unternehmen leistete er qualifiziert spannende und turbulente Aufbauarbeit, die die britischen Eigentümer der Direct Line nun mit ihrer Entscheidung honorieren.

Als neuer Vorstand möchte Christian Paul Sooth vor allem eines:

Die zufriedensten Kunden der Branche
und davon möglichst viele.

Also, ich kann ihn gut riechen, diesen Herrn Sooth.

Wuff Wuff
Bruce

Verkehrsregeln im Urlaubsland

Montag, 17. August 2009

Urlaub mit dem Auto kann günstig sein, muss aber nicht. Denn hält man sich nicht an die Verkehrsregeln im Urlaubsland, kann es rasch teuer werden. Das gilt auch, wenn der Regelverstoß in Unwissenheit geschieht.

Hält man sich nicht an die Verkehrsregeln im Urlaubsland, kann es rasch teuer werdenAndere Länder, andere Sitten – in vielen europäischen Nachbarländern gelten andere Verkehrsregeln als in Deutschland. Die Verkehrsregeln des Urlaubslandes sollte man kennen, auch wenn das Gesetz erst kürzlich in Kraft getreten ist. So ist neuerdings in einigen europäischen Ländern das Tragen einer Warnweste beim Verlassen eines liegengebliebenen Fahrzeugs außerhalb geschlossener Ortschaften Pflicht. Außerdem ist inzwischen in 20 europäischen Ländern (z. B. Dänemark, Italien, Polen und Tschechien) das Fahren mit Licht auch am Tage vorgeschrieben.

Teuer können vor allem Geschwindigkeitsübertretungen werden. Im europäischen Ausland unterscheiden sich die Strafen dafür  jedoch sehr. Wer z. B. 20 km/h zu schnell unterwegs ist, muss in den Niederlanden ab 70 €, in Italien ab 140 € und in Spanien sogar zwischen 90 und 300 € auf den Tisch legen. In Italien müssen Raser bei einer Übertretung des Tempolimits über 40 km/h neben einer Geldstrafe auch ihren Führerschein für einen Monat abgeben – das  gilt auch für Ausländer. Das Gemeine ist aber: wenn Sie nicht direkt vor Ort löhnen (müssen), kann ein Strafzettel aus dem Ausland auch nach Deutschland „nachreisen“.

Deshalb abschließend ein kleiner Tipp von mir: halten Sie sich zu Ihrer und der Sicherheit der anderen Verkehrsteilnehmer an die Verkehrsvorschriften – auch im Ausland. Auf der sicheren Seite sind Sie, wenn Sie sich bei einem Automobilclub über die aktuellen Regelungen im Urlaubsland informieren, bevor die Fahrt losgeht. Na dann gute Fahrt!

Motorrad als Zweitfahrzeug

Mittwoch, 12. August 2009

Tja, manchmal kommt es anders als man denkt: Eine Frau verbot ihrem Mann z.B. jahrelang das Motorradfahren – ihr Argument: zu hohe Versicherungskosten durch die Einstufung des Motorrads in eine höhere Schadensfreiheitsklasse. Der Mann wollte sein großes Hobby aber nicht kampflos aufgeben. Also informierte er sich im Internet und stieß ziemlich schnell auf den einzigartigen Zweitfahrzeug-Tarif von Direct Line. Mit dem kann sein Motorrad in die Schadenfreiheitsklasse eingestuft werden, in der sich das erste Fahrzeug befindet. Normalerweise steigt ein Motorrad bei den meisten Versicherungen mit 70-80% ein. Bei der Direct Line ist, je nach vorhandener Schadenfreiheitsklasse für das Erstfahrzeug und nach Maßgabe der Allgemeinen Versicherungsbedingungen (AKB), ein Einstieg ab 25% möglich. Dabei ist es egal, ob man ein Motorrad neu anmeldet oder ein bereits vorhandenes Motorrad versichern möchte.

So hat die Direct Line mal wieder ein Ehepaar glücklich gemacht: die Frau mit dem günstigen Zweitfahrzeug-Tarif und den Mann, weil er endlich seinem Hobby nachkommen kann.

Bla und Blubb
Amalia

Dienstwagenaffäre

Donnerstag, 6. August 2009

So hat sich Frau Schmidt ihren Urlaub bestimmt nicht vorgestellt: Da wollte sie doch nur ein paar entspannte Tage auf dem spanischen Festland verbringen und am Ende steht sie mit einem geklauten Dienstwagen ohne Versicherungsschutz da. Zwar ist das gute Stück mittlerweile wiederaufgetaucht, dennoch bleibt die Frage, was die ganze Aktion den Steuerzahler kostet. Spritkosten, Kosten für den Fahrer, Kosten für einen neuen Dienstwagen nach dem Diebstahl und schließlich die Ermittlungskosten – all das will bezahlt werden. Aber den größten Schaden trägt wohl die SPD kurz vor der Bundestagswahl davon…

Eine ganz andere Geschichte, die mit der Dienstwagenaffäre ans Licht kam, ist die Versicherungspolitik in Berlin. Da heißt es, dass es für die Bundesregierung günstiger wäre keine Teil- oder Vollkaskoversicherungen abzuschließen. Doch ist das wirklich so? JA! Denn zum einen handelt es sich um eine Sonderkonfiguration eines Marken-Fahrzeuges, die gesondert in der Versicherung berechnet werden muss, zum anderen handelt es sich bei dem Dienstwagen von Frau Schmidt um ein Flotten- oder Fuhrpark-Fahrzeug. Bei einer solch großen Anzahl von Fahrzeugen, die versichert werden müssen, kann es sich schon lohnen, auf eine Kaskoversicherung zu verzichten.

Nun das große AAAABER: Diese Rechnung geht eben nur bei hochwertigen Dienstfahrzeugen oder bei Fuhrparks auf, bei Privatfahrzeugen gilt: Eine Kasko-Versicherung lohnt sich je nach Alter des Fahrzeuges in den allermeisten Fällen!

Da stellt sich abschließend die Frage, ob Frau Schmidt auch bei ihrem Privatfahrzeug aus Kostengründen auf eine Kaskoversicherung verzichten würde? Aber darüber muss sie sich ja keine Gedanken machen. Sie hat ja ihren Dienstwagen…


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