Retten Sie Ihre eigene Haut
Mittwoch, 8. Juli 2009… durch sichere Motorradbekleidung
Jeder ist schon einmal mit dem Fahrrad gestürzt und kann sich nur zu gut an fiese Schürfwunden oder noch schlimmere Verletzungen erinnern. Nur ist man mit dem Fahrrad wesentlich langsamer unterwegs als mit dem Motorrad. Deshalb reichen auf dem Motorrad Jeans und T-Shirt als Bekleidung nicht aus – ausreichend Schutz bietet nur spezielle Motorradkleidung. Ohne komplette Schutzkleidung, bestehend aus Jacke, Hose, Handschuhen, Stiefeln und Helm, sollte niemand starten.
Bei der Wahl des richtigen Materials für sichere Kleidung scheiden sich allerdings die Geister. Die einen bevorzugen die klassische Lederkombination. Denn Leder hat eine hohe Abriebfestigkeit und bietet so Schutz bei einer unliebsamen Rutschpartie über den Asphalt.
Immer populärer wird aber auch textile Schutzkleidung aus Hightech-Materialien. Die haben den Vorteil leicht, atmungsaktiv, wasserdicht und kälteabweisend zu sein. Lange konnte Textilkleidung aber mit der Abriebfestigkeit von Lederbekleidung nicht mithalten. Heutzutage werden neue, abriebfeste Materialien verwendet. So wird weitestgehend die Gefahr des Einschmelzens des Materials in die Haut durch Reibungshitze eliminiert und nahezu vergleichbare Abriebwerte wie beim Leder erzeugt. Allerdings haben Hightech-Materialien ihren stolzen Preis.
Aber der Preis sollte bei der Wahl der Motorradbekleidung eh keine Rolle spielen. Eine Investition in Sicherheit kann nie falsch sein.


