Monatsarchiv für Januar 2009

Glasreparatur

Mittwoch, 28. Januar 2009

Wichtig auch beim kleinsten Riss

Wäre im Glas meines Aquariums ein Riss, würdet ihr Menschen vermutlich ganz flink werden, bevor sich das ganze Wasser über den schönen Teppichboden des Büros verteilt.

Warum also nicht mit gleicher Sorgfalt vorgehen, wenn die Windschutzscheibe durch Steinschlag beschädigt ist? Noch immer warten viele zu lange mit der Glasreparatur – so lange bis es zu spät ist und nur noch der Austausch der Scheibe möglich ist. So kann ein eigentlich kleiner Riss zur großen Gefahr werden.

Reagiert man auch bei dem kleinsten Schaden sofort, ist die Beseitigung eines Glasschadens durch eine Scheibenreparatur meistens ausreichend. Es ist nicht immer nötig, gleich die ganze Scheibe auszutauschen. In diesem Fall übernimmt sogar Ihre Teilkasko-Versicherung die Kosten – Sie müssen noch nicht einmal Ihre Selbstbeteiligung bemühen – so jedenfalls bei Direct Line.

Nutzen Sie diese Möglichkeit und wenden Sie sich an unsere kompetenten Partner. Glasschäden werden schnell und günstig bei unserem Partner Carglass repariert.

Sie sehen, nicht nur bei meinem Aquarium ist es wichtig, dass die Scheiben in einem einwandfreien Zustand sind, sondern auch bei jedem Auto.

Bla und Blubb
Amalia

Elektroauto – Sparschwein auf vier Rädern

Donnerstag, 22. Januar 2009

Gestern ist mir mal wieder aufgefallen, was für umweltfreundliche Mitarbeiter wir hier doch bei der Direct Line haben. Kurz nach Arbeitsbeginn flatterte eine Mail in meinen Posteingang. Ein Kollege fragte:

… ich müsste dringend mal eine Runde Strom tanken. Weiß jemand, wo ich das bei uns machen könnte?

Im ersten Moment hat mich das ganz schön stutzig gemacht, bis mir ein Licht aufging und mir einfiel, dass sich der Kollege zukunftsorientiert mit einem Elektroauto fortbewegt. Die werden ja bekanntlich mit einem Elektromotor angetrieben. Strom aus der Steckdose wird in der Fahrbatterie gespeichert und bewegt den Wagen ohne Abgase und fast ohne Fahrgeräusche.

In Zeiten von Klimawandel und Spritpreisschock ist ein Elektroauto gar keine schlechte Idee. Denn Tanken per Stromkabel aus ganz normalen Steckdosen oder an öffentlich zugänglichen Akkuladestellen, sogenannten Stromtankstellen, belasten das Portmonee bei Weitem nicht so sehr wie eine herkömmliche Tankfüllung. Ein Elektroauto ist halt ein Sparschwein auf vier Rädern.

Marderschaden

Montag, 19. Januar 2009

Solche kleinen Biester, ich würd ihnen am liebsten den Hals umdrehen. Aber meine Prinzipien als Tierschützer verbieten es mir. Was mich so in Rage treibt? Marder sehen in den Kabeln meines Autos einen Leckerbissen und haben sich durch meinen Motorraum wie durch die Delikatessabteilung eines Kaufhauses gefressen.

Und obwohl die Teilkasko-Versicherung von Direct Line die Schäden an Verkabelung, Schläuchen, Gummimanschetten und Dämmmatten sowie Folgeschäden bis 1000,00 EUR durch Marderschäden abdeckt, ist es dennoch ärgerlich. Doch was hilft gegen die gefräßigen Kabelfresser?

Je besser der Motorraum gekapselt ist und je weniger Platz er bietet, desto seltener sind Schäden durch Marderbisse. Die billigste Lösung ist es, Maschendrahtzaun unter das Auto zu legen. Ebenfalls wirksam können Kabelschutz aus verstärktem Kunststoff sowie spezielle Elektroschock- und Ultraschallgeräte sein. Absolut wirkungslos sind hingegen Maßnahmen gegen Marderschaden, die auf Duftstoffe bauen.

Besonders selten von Marderschäden betroffen sind nicht nur Autos von Mercedes sondern auch von Porsche. Die Motoren sind aus aerodynamischen Gründen durch eine feste Bodenplatte gekapselt und der Motorraum ist durch den voluminösen Motor komplett gefüllt. Demgegenüber sind Vans überdurchschnittlich oft von einem Marderschaden betroffen. Die Marder finden dort viel Platz um sich richtig heimisch zu fühlen.

Doch was hilft es mir zu wissen, dass gerade ein Porsche von Mardern verschont bleibt? Hätte ich das nötige Kleingeld und müsste nicht ständig Kind und Kegel transportieren, würde ich statt Familienkutsche schon längst Porsche fahren.

Frontscheibenversiegelung

Donnerstag, 15. Januar 2009

Ich muss sagen, es gibt Tage da fehlt mir einfach der Durchblick. Nein, nicht hier im Büro, hier gebe ich immer hundert Prozent – in meinem Auto natürlich.

Prasselnder Regen, Schnee und Hagel machen so manche Fahrt zum Höllentrip. Deshalb habe ich eine Frontscheibenversiegelung an meinem Auto vornehmen lassen. Dazu wird eine Flüssigkeit auf der Scheibe verteilt, die kleine Kratzer füllt und die Scheibe zu einer glatten Oberfläche versiegelt. Mit einer dauerhaften Wirkung von bis zu einem Jahr oder 20.000 km, bietet eine Nano-Versieglung die längste Haltbarkeit. Andere Materialen wie Silikon oder Acryl sind weniger empfehlenswert. Zum Glück ist mein Auto noch relativ neu, sodass erst wenige Schadstellen im Glas waren. Denn je mehr Schäden versiegelt werden müssen, desto teurer wird der Spaß.

Seitdem fahre ich bei Wind und Wetter sicher umher. Regentropfen perlen einfach ab und werden vom Fahrtwind schon ab 50 km/h weggeblasen – dadurch verbessert sich die Sicht enorm. Auch der Reinigungsaufwand wird verringert, denn nicht nur Eis sondern auch Insekten lassen sich mühelos entfernen. All das reduziert deutlich den Verbrauch an Wischblättern und Scheibenwaschflüssigkeit.

Geringer Aufwand, maximaler Erfolg – und ich hab endlich wieder den Durchblick.

Heizdecken fürs Auto

Montag, 12. Januar 2009

So punktet man beim anderen Jeschlecht

Ick würd mir ja nich als Frauenversteher bezeichnen, aber eens wees ick jenau: Frauen frieren schneller als Männer. Und jenau deshalb hab ick nen janz neuen Trick, um beim anderen Jeschlecht zu punkten: Heizdecken fürs Auto.

Einfach den Stecker in den Zigarettenanzünder stecken und der Beifahrerin wird’s janz warm unterm Hintern. Denn so eener Wärmedecke fürs Auto reichen schon 12 Volt um ordentlich warm zu werden. Und Jefahren durch Überhitzung von Heizdecken, dit war eenmal. Heute sind dit ja schon janz moderne Dinger mit elektronischer Temperaturregelung und Abschaltautomatik.

Und bei Pannen und Staus im Winter nutz ick och janz jerne mal die Vorteile meener Heizdecke fürs Auto. Denn wenns draußen so richtig kalt iss, kann einem schon eene halbe Stunde vorkommen wie ne halbe Ewigkeit – aber nicht wenn der Allerwerteste schön warm iss.

Und wenn der juten Dame an meener Seite och in denn eigenen vier Wänden vor Kälte die Knie schlottern, kann man die meisten Heizdecken fürs Auto och mit ins Haus nehmen. Een langes Kabel ermöglicht, ditt man die Decke überall benutzen kann, wo es dem anderen Jeschlecht zu kalt sein könnte.

Ick sachs euch, es funktioniert. Ihr globt ja nicht wie jerne die Damenwelt nu bei mir mitfährt – was ja aber bestimmt nicht nur an der Heizdecke fürs Auto liegt.

Tschüssikowski, der Klaus


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